DeepL streicht 250 Stellen und setzt auf kleinere KI-gestützte Teams
DeepL streicht rund 250 Stellen, wie CEO und Gründer Jarek Kutylowski auf LinkedIn mitteilte. Er bezeichnete die Entscheidung als die schwierigste seiner Karriere. Der Grund: DeepL will sich als "KI-natives" Unternehmen neu aufstellen. Kleinere Teams sollen mit KI-Unterstützung Aufgaben erledigen, für die bisher ganze Abteilungen nötig waren.
Kutylowski räumt ein, dass DeepL in seiner aktuellen Struktur nicht für die nächste Phase aufgestellt sei. Er will persönlich eine Taskforce leiten, die Produkte und Prozesse neu ausrichtet.
Gleichzeitig investiert DeepL stärker in Echtzeit-Sprachübersetzung und übernimmt dafür das Team von Mixhalo, einem Spezialisten für Audio-Streaming-Technologie. In diesem Zuge eröffnet DeepL auch ein Büro in San Francisco.
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