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Google Deepmind macht Interactions API zum neuen Standard für Gemini-Modelle und Agenten

Google Deepmind hat die Interactions API als Standard-Schnittstelle für Gemini-Modelle und Agenten freigegeben. Die API, seit Dezember 2025 in der Beta-Phase, ist jetzt allgemein verfügbar und ersetzt die bisherige generateContent-Schnittstelle als Standard in Google AI Studio und der gesamten Dokumentation. Die alte API bleibt vorerst nutzbar, neue Funktionen für Agenten sollen aber nur noch über die Interactions-API kommen. Für den Umstieg von der alten API hat Google einen Migrations-Leitfaden veröffentlicht.

Das Schema wurde laut Google vereinfacht: Die bisherige Rollenstruktur (z. B. "user", "model") wurde durch typisierte Steps ersetzt. Jede Aktion wie Nutzereingabe, Denkschritt, Funktionsaufruf oder Modellausgabe ist jetzt ein eigener, klar definierter Schritt. Entwickler können zudem zwischen einem Flex- und einem Priority-Modus wählen: Flex soll die Kosten um 50 Prozent senken, Priority optimiert auf schnelle Antwortzeiten.

Zu den zuletzt neu eingeführten Funktionen gehören Managed Agents mit eigener Linux-Sandbox, Hintergrundausführung für langlaufende Aufgaben, verbesserte Tool-Kombination mit Google Search und Maps sowie Medienerzeugung für Bilder, Musik und Sprache.

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Quelle: Google Blog