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KI-Musikgenerator Suno kann jetzt gesprochene Texte mit passender Hintergrundmusik erzeugen

Suno, bekannt als KI-Musikgenerator, erweitert seine Plattform um eine neue Funktion namens Speech. Sie erzeugt gesprochene Texte und passende Hintergrundmusik gemeinsam als eine Tonspur. Nutzer geben dafür eine Idee oder einen geschriebenen Text ein und beschreiben die gewünschte Stimme und Musikrichtung. Das Modell generiert dann Stimme und Sound.

Laut Produktchef Jack Brody wurde Speech zuvor einen Monat lang mit einer kleinen Gruppe getestet. Die Funktion eignet sich nach Angaben des Unternehmens unter anderem für Gedichte, Meditationen und Gutenachtgeschichten. Suno weist darauf hin, dass die Beta noch Fehler macht: So könne ein britischer Akzent zeitweise australisch klingen.

Wie das Modell trainiert wurde, sagt Suno nicht. Das ist insofern relevant, als KI-Musikgeneratoren wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen in der Kritik stehen. Gegen Suno laufen bereits Klagen großer Musiklabels, und ein Münchner Gericht verurteilte das Startup kürzlich sogar und sprach ihm die Fair-Use-Nutzung Copyright-geschützter Daten ab.

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Quelle: Suno