Meta bereitet sich auf Rückabwicklung der Manus-Übernahme vor
Meta bereitet sich laut Wall Street Journal aktiv darauf vor, die Manus-Übernahme rückabzuwickeln. Die größte Schwierigkeit: Meta hat die Technologie bereits in eigene Systeme integriert, und die Investoren von Manus, darunter die Risikokapitalfirma Benchmark, haben ihre Renditen bereits erhalten. Peking hat eine Frist von mehreren Wochen gesetzt, in der alle chinesischen Vermögenswerte wiederhergestellt und sämtliche übertragenen Daten und Technologie von Meta entfernt werden müssen. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen.
Mehrere frühere asiatische Investoren wie Tencent, HSG und ZhenFund planen laut WSJ, bei der Rückabwicklung zu kooperieren. Vor dem Verbot wurde noch über Zugeständnisse verhandelt, etwa den Abgang der Gründer als möglichen Kompromiss.
Investoren mit Beteiligungen an chinesischen KI-Firmen warnen, dass solche Schritte ausländische Geldgeber von Chinas Technologiesektor abschrecken könnten.
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