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OpenAI-Chef Altman distanziert sich von religiösen KI-Vergleichen und nennt sie ein Sicherheitsproblem

OpenAI-CEO Sam Altman distanziert sich von religiösen Analogien im Zusammenhang mit KI‑Modellen. Er fühle sich unwohl, wenn Menschen KI-Modellen eine religiöse Kraft zuschreiben oder menschliches Urteilsvermögen an sie abgeben wollten, und halte dies für ein echtes Sicherheitsproblem. Altmans Kommentar folgt einem Bericht der New York Times über Anthropics Annäherung an religiöse Machthaber sowie einer Aussage des Papstes, wonach "Algorithmen der Funke der Menschlichkeit fehle".

Pope Leo XIV via X

Altman selbst sprach 2023 und 2024 davon, OpenAIs Ziel sei es, "magische Intelligenz im Himmel" zu entwickeln. 2024 sagte er, er fühle sich "auf der Seite der Engel", wenn er an KI-Modellen arbeite, und hoffe, auf Gottes Seite zu stehen. Auch OpenAI ist in Gespräche mit religiösen Führern involviert. Altman erklärte zudem wiederholt, sein Ziel sei KI-Assistenz auf dem Niveau des Sci-Fi-Films "Her", also zutiefst vermenschlicht. Das bedeutet allerdings etwas anderes, als den Modellen selbst ein Bewusstsein oder eine religiöse Bedeutung zuzuschreiben. Ob es viel vertrauenswürdiger ist, müsst ihr selbst entscheiden.

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Quelle: Altman via X