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Deepmind-Studie will Maschinenblick und menschliche Wahrnehmung aufeinander abstimmen

Ein Forschungsteam von Google DeepMind, deutschen Partnern und Anthropic hat eine Methode vorgestellt, mit der KI-Modelle menschliche Urteilsmuster in der visuellen Wahrnehmung besser nachvollziehen sollen. Die Studie in Nature zeigt, dass solche „human-aligned“ Modelle robuster, generalisierungsfähiger und weniger fehleranfällig sind.

Read full article about: Google veröffentlicht verbesserte Version von Gemini Live

Gemini Live hat sein bisher größtes Update erhalten. Laut Google ist die Sprach-KI nun schneller, ausdrucksstärker und kann mit verschiedenen Akzenten sprechen. Nutzer können nun auch die Geschwindigkeit der Antworten anpassen. Nach dem Update soll Gemini Live außerdem besser für das Sprachenlernen geeignet sein.

Google hatte das Update bereits im August auf der „Made by Google“-Veranstaltung angekündigt.

Read full article about: Claude-Entwickler Anthropic investiert 50 Milliarden US-Dollar in US-KI-Rechenzentren

OpenAI-Konkurrent Anthropic will 50 Milliarden US-Dollar in amerikanische KI-Infrastruktur pumpen. Geplant ist der Bau eigener Rechenzentren in Texas und New York, weitere Standorte sollen folgen. Die Anlagen sollen speziell auf die Anforderungen von Anthropics KI-Systemen wie Claude zugeschnitten sein. Der Betrieb soll ab 2026 starten und etwa 800 dauerhafte sowie 2400 temporäre Jobs schaffen.

„Wir nähern uns einer KI, die wissenschaftliche Entdeckungen beschleunigen und komplexe Probleme auf neue Weise lösen kann“, sagt Anthropic-CEO Dario Amodei. Die neuen Standorte sollen solche Fortschritte ermöglichen.

Gleichzeitig warnen Beobachter vor einer möglichen Investitionsblase: Der Trend zu immer größeren, oft schuldenfinanzierten Rechenzentren könnte primär darauf abzielen, möglichst viele Investoren und Partner finanziell zu involvieren. OpenAI und Anthropic sind weit davon entfernt, in die Gewinnzone zu kommen. Nur ein massives Wachstum in kurzer Zeit könnte die Schuldenlast relativieren; dafür wird jedoch immer mehr Rechenleistung benötigt.

Baidus neues ERNIE-Modell bearbeitet Bilder während des Denkprozesses

Baidu hat mit ERNIE-4.5-VL-28B-A3B-Thinking ein Reasoning-Model veröffentlicht, das Bilder während des Denkprozesses ver- und bearbeiten kann, etwa einzoomen, um Text besser lesen zu können.

Read full article about: Google startet Private AI Compute für sichere Verarbeitung von Nutzerdaten in der Cloud

Google führt mit Private AI Compute eine Cloud-Technik ein, die Nutzerdaten bei der Arbeit mit KI-Anwendungen schützen soll. Laut Jay Yagnik, Vice President für KI-Innovation, werden dabei Aufgaben in einer abgeschotteten Umgebung verarbeitet, auf die niemand – auch Google nicht – zugreifen könne.

Das System nutzt firmeneigene Chips (TPUs) und sogenannte Titanium Intelligence Enclaves für verschlüsselte Datenverarbeitung. Es basiert auf Googles bestehenden Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien.

Erste Anwendungen sind auf Pixel-Geräten zu finden, etwa bei Magic Cue oder der Recorder-App, die nun mehr Sprachen unterstützt. Der Ansatz soll laut Google die Leistung der Gemini-Modelle nutzbar machen, ohne persönliche Daten offenzulegen. Das Unternehmen veröffentlicht begleitend ein technisches Dokument, das die Architektur und Schutzmechanismen beschreibt.

Neue Prüfpflicht: UK plant Tests gegen KI-generierte Missbrauchsdarstellungen

Das Vereinigte Königreich will Unternehmen und Kinderschutzorganisationen erlauben, KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung darauf zu prüfen, ob sie Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs (CSAM) erzeugen können.