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Brandanschlag auf Sam Altman: Molotowcocktail trifft Metalltor am Haus von OpenAI-Chef in San Francisco

OpenAI-CEO Sam Altmans Haus wurde nachts mit einem Molotow-Cocktail beworfen. In einem persönlichen Blogpost teilt er ein Familienfoto, räumt Fehler ein und vergleicht die KI-Branche mit dem „Ring der Macht“.

Gemma 4 ausprobieren: Googles neue KI läuft direkt auf dem Handy

Googles neues Open-Source-Modell Gemma 4 verarbeitet Text, Bilder und Audio komplett lokal auf dem Smartphone. Über sogenannte Agent-Skills kann die KI sogar eigenständig Werkzeuge wie Wikipedia oder interaktive Karten nutzen.

KI-Agent diffamiert Entwickler: Anonymer Betreiber spricht von Sozialexperiment

Die anonyme Person hinter dem KI-Agenten „MJ Rathbun“, der einen Open-Source-Entwickler diffamierte, hat sich gemeldet. Ihre Erklärung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

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Read full article about: Overworlds Waypoint-1.5 bringt interaktive KI-Welten auf Mac und Windows

Das KI-Startup Overworld hat Waypoint-1.5 veröffentlicht, ein Update seines Echtzeit-Weltsimulationssystems, das KI-generierte interaktive 3D-Welten auf handelsüblicher Hardware erzeugt. Die Software läuft nun erstmals auf Mac und Windows und bietet zwei Modellstufen: 720p bei 60 Bildern pro Sekunde für leistungsstarke Systeme und 360p für eine breitere Palette an Gaming-PCs mit NVIDIA-RTX-Grafikkarten und künftig auch Apple Silicon.

Im Vergleich zu den Vorgängerversionen Waypoint-1.0 und 1.1 verbessert Overworld die visuelle Qualität, die Effizienz und die Systemleistung, während das Modell nur noch halb so groß ist. Trainiert wurde mit rund 100-mal mehr Daten als bei der ersten Version.

Vergleich zwischen Waypoint 1.1 und 1.5. Die visuelle Qualität hat deutlich zugenommen bei besserer Effizienz. | Bild: Overworld

Nutzer können die Software lokal über die Biome-Laufzeitumgebung installieren oder per Browser-Streaming über Overworld.stream testen. Weitere Informationen unter over.world.

Read full article about: Claude Code Ultraplan: Anthropic lagert KI-Programmierplanung in die Cloud aus

Anthropic hat eine neue Funktion namens "Ultraplan" für Claude Code vorgestellt. Das Feature lagert die Planung von Programmieraufgaben in die Cloud aus: Entwickler starten einen Planungsauftrag im Terminal, Claude erstellt den Plan dann auf dem Webinterface von Claude Code. Währenddessen bleibt das Terminal frei für andere Arbeit.

Laut der Dokumentation auf code.claude.com bietet Ultraplan drei Vorteile gegenüber der lokalen Planung: Nutzer können gezielt einzelne Abschnitte des Plans kommentieren, statt auf den gesamten Plan zu antworten, die Planung läuft im Hintergrund in der Cloud, und der fertige Plan kann wahlweise direkt im Browser oder zurück im Terminal umgesetzt werden. Im Browser lassen sich Inline-Kommentare setzen, Emoji-Reaktionen vergeben und Überarbeitungen anfordern.

Ultraplan erfordert ein Claude-Code-Web-Konto, ein GitHub-Repository und mindestens Version 2.1.91 von Claude Code. Die Funktion ist nicht verfügbar, wenn Amazon Bedrock, Google Cloud Vertex AI oder Microsoft Foundry genutzt wird. Anthropic-Mitarbeiter Thariq erklärte auf X, dass Ultraplan etwa gleich viele Tokens verbraucht wie der bisherige Plan-Modus. Die Funktion ist als Vorschau für alle Nutzer verfügbar, die Claude Code im Web aktiviert haben.

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Read full article about: Deepmind-Chef vergleicht AGI-Ankunft mit einer zehnfach beschleunigten industriellen Revolution

Deepmind-Chef Demis Hassabis vergleicht die Ankunft von AGI mit dem Zehnfachen der industriellen Revolution in einem Zehntel der Zeit. "Ich quantifiziere die Ankunft von AGI manchmal als zehnmal die industrielle Revolution bei zehnfacher Geschwindigkeit. Also entfaltet sich das über ein Jahrzehnt statt über ein Jahrhundert", sagt er im 20VC Podcast. Er sieht eine "sehr gute Chance", dass AGI innerhalb der nächsten fünf Jahre erreicht wird. Diese Einschätzung habe sich seit der Gründung von Deepmind 2010 kaum verändert. Damals sagte Mitgründer Shane Legg in Blogposts voraus, dass es etwa 20 Jahre dauern würde.

Für weitere Durchbrüche brauche es unter anderem kontinuierliches Lernen, langfristiges Planen, bessere Memory-Architekturen und größere Konsistenz in der Intelligenz. Es gehe letztlich um Generalisierbarkeit. Skalierung wirke noch immer, auch wenn die Wirkung nachlasse.

Gleichzeitig warnt Hassabis vor einer gefährlichen Lücke. Kurzfristig sei KI "in gewisser Weise überhypt". Langfristig werde aber "immer noch sehr unterschätzt, wie revolutionär das in einem Zeitraum von etwa zehn Jahren sein wird". Trotz des beispiellosen Hypes nehme die Öffentlichkeit die langfristigen Auswirkungen also noch immer nicht ernst genug.

Read full article about: US-Geheimdienst CIA will KI-Assistenten in alle Analyseplattformen einbauen

Laut CIA-Vizechef Michael Ellis hat die Behörde kürzlich ihren ersten vollständig autonom erstellten Geheimdienstbericht mithilfe von KI produziert, wie Politico berichtet. Innerhalb der nächsten Jahre sollen KI-Assistenten in alle Analyseplattformen der Behörde eingebaut werden. Diese sollen Analysten bei Aufgaben wie dem Verfassen von Einschätzungen, dem Prüfen von Ergebnissen und dem Erkennen von Trends unterstützen.

Ellis betonte, dass Menschen weiterhin die wichtigen Entscheidungen treffen sollen. Die CIA habe im vergangenen Jahr 300 KI-Projekte getestet, etwa zur Datenverarbeitung und Sprachübersetzung. Auch das erweiterte Center for Cyber Intelligence, das die verdeckten Hacking-Operationen der CIA leitet, soll KI und neue Technologien stärker nutzen.

Ellis kritisierte auch indirekt Anthropic: Die CIA werde sich von privaten Unternehmen nicht vorschreiben lassen, wie sie deren Technologien nutze. Anthropic befindet sich derzeit in einem Konflikt mit dem Pentagon, weil das Unternehmen vertraglich einschränken wollte, dass seine Modelle für tödliche Angriffe und Massenüberwachung eingesetzt werden. Das Pentagon stufte Anthropic daraufhin als Lieferkettenrisiko ein. Ellis warnte zudem, dass China technologisch stark aufgeholt habe.

Read full article about: Coreweave sichert sich Cloud-Deal mit Anthropic und baut Kundenbasis weiter aus

Coreweave hat einen mehrjährigen Cloud-Deal mit dem KI-Startup Anthropic abgeschlossen. Die Vereinbarung soll Anthropic noch in diesem Jahr Rechenkapazitäten für seine Claude-Modellfamilie liefern. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Die Coreweave-Aktie stieg vorbörslich um mehr als 5 %. Der Ausbau soll schrittweise erfolgen, mit der Option auf spätere Erweiterung.

Für Coreweave ist der Anthropic-Deal Teil einer Reihe großer Verträge: Im vergangenen Jahr schloss das Unternehmen einen 11,9-Milliarden-Dollar-Vertrag mit OpenAI, im September eine 6,3-Milliarden-Dollar-Bestellung mit Nvidia und erst am Vortag einen auf 21 Milliarden Dollar erweiterten Deal mit Meta. Der Anthropic-Vertrag hilft Coreweave, seine Einnahmen breiter aufzustellen - bislang stammten rund 67 % der Umsätze von Microsoft. Die Coreweave-Aktie hat seit Jahresbeginn rund 29 % zugelegt.

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