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Read full article about: Googles Gemini 3.5 Live Translate übersetzt Sprache in Echtzeit in mehr als 70 Sprachen

Google veröffentlicht Gemini 3.5 Live Translate, ein Audio-Modell für Echtzeit-Sprachübersetzung in mehr als 70 Sprachen. Das Modell erkennt die Sprache automatisch und erzeugt Übersetzungen, die Tonfall, Tempo und Tonhöhe des Sprechers beibehalten sollen. Es übersetzt laut Google fortlaufend, ohne auf das Ende eines Satzes zu warten.

Gemini 3.5 Live Translate ist ab sofort für Entwickler über die Gemini Live API und Google AI Studio verfügbar, für Unternehmen als Preview in Google Meet und für alle Nutzer in der Google Translate App auf Android und iOS. In Google Meet steigt die Sprachunterstützung von fünf auf mehr als 70 Sprachen mit mehr als 2000 Sprachkombinationen. Der Fahrdienst Grab testet das Modell laut Google für die Kommunikation zwischen Fahrern und Fahrgästen. Alle erzeugten Audioinhalte werden per SynthID mit einem unhörbaren Wasserzeichen versehen.

Musk vor dem SpaceX-IPO: KI-Rechenzentren im Orbit sind "kein besonders schwieriges Problem"

SpaceX will Rechenzentren ins All bringen – Elon Musk nennt das vor dem Börsengang ein „nicht besonders schwieriges Problem“. Ein erster KI-Satellit soll die Leistung eines einzelnen Nvidia-GB300-Racks liefern. Für echtes KI-Training bräuchte es laut Googles Berechnungen allerdings rund 10.000 eng gekoppelte Satelliten.

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Deutsches Gericht rasiert Googles "AI Overviews": Google haftet für unwahre KI-Antworten

Das Landgericht München I stuft Google als unmittelbaren Störer für Inhalte seiner KI-Suchübersichten ein: Die bisherige eingeschränkte Haftung für Suchmaschinenbetreiber sei nicht übertragbar. Die KI hatte zwei Verlage fälschlich mit Betrugsmaschen verknüpft und dabei Aussagen getroffen, die in keiner der verlinkten Quellen standen. Das Urteil könnte zum Präzedenzfall für die Haftung KI-generierter Inhalte werden.

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Read full article about: OpenAI macht ersten Schritt Richtung Börsengang, spricht aber von einer "komplizierten Abwägung"

OpenAI hat vertraulich einen S-1-Antrag eingereicht, den ersten Schritt für einen möglichen Börsengang. Das Unternehmen gab dies auf X bekannt, weil es laut eigenen Angaben davon ausgeht, dass die Einreichung ohnehin durchsickern werde. Der S-1-Antrag ist eine Pflichteinreichung bei der US-Börsenaufsicht SEC, die Unternehmen vor einem Börsengang vorlegen müssen.

Erstaunlich defensiv ist OpenAIs Formulierung bezüglich des weiteren Vorgehens: Einen konkreten Zeitplan gibt es bisher nicht. Es gebe unternehmerische Vorhaben, die als privates Unternehmen leichter umzusetzen seien. Gleichzeitig wolle man sich die Option offenhalten, früher an die Börse zu gehen, falls das vorteilhafter sei. Es handle sich um eine "komplizierte Abwägung", so das Unternehmen.

OpenAIs größter Konkurrent Anthropic hat vor kurzem ebenfalls seine Börsenpapiere eingereicht. Die beiden Unternehmen sind im Wettlauf, bei dem Anthropic aufgrund einer schlankeren Kostenstruktur und zuletzt schnellerem Umsatzwachstum besser aufgestellt scheint. Möglich also, dass OpenAI einen Börsengang entweder vor Anthropic und vor allem nicht unmittelbar danach vornehmen will.

OpenAI: "Alles vollständig zu automatisieren, ist nicht die Zukunft, die wir wollen"

OpenAI rückt vom Ziel einer vollautonomen KI-Forschung bis 2028 ab und spricht nun von einem „Tandem“ zwischen Mensch und Maschine. Altman und Pachocki fordern zudem eine internationale Organisation, die Frontier-Entwicklung notfalls bremsen könnte.

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