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Deepseek veröffentlicht V4.1-Flash: Schneller, besser und günstiger als der Vorgänger

Deepseek veröffentlicht V4.1-Flash-1017 als Open-Weight-Modell mit besserer Benchmark-Leistung, schnellerer Aufgabenbearbeitung und kürzeren Ausgaben als der Vorgänger. Neu sind auch Search- und Fetch-APIs für 0,75 Dollar pro 1.000 Anfragen. Für API‑Nutzer in Tools wie Claude Code und Codex sind sie vorerst kostenlos.

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Read full article about: OpenAIs Chrome-Erweiterung lässt ChatGPT Tabs steuern, Formulare ausfüllen und Dateien herunterladen

ChatGPT kann jetzt direkt im Chrome-Browser auf offene Tabs zugreifen und dort Aktionen ausführen. Im Chat-Modus sammelt es Informationen aus mehreren Tabs, im Work-Modus steuert es Tabs via Computer Use: Nachrichten senden, Formulare ausfüllen, Dateien herunterladen oder Tabs gruppieren. Über den Befehl @chrome lassen sich gezielt offene Tabs ansprechen. GPT-6 Astra ist derzeit das mit Abstand beste Computer-Use-Modell am Markt und kann auch mehrstufige, komplexe Abläufe durchführen.

Auch die ChatGPT-Seitenleiste wurde aufgewertet: Die gesamte Chat-Historie ist nun direkt neben der besuchten Webseite verfügbar. Als Anwendungsbeispiele nennt OpenAI unter anderem den Vergleich von Produkten über mehrere offene Tabs hinweg, etwa nach Abmessungen, Material, Lieferzeit und Rückgaberichtlinien. Ebenso soll die Erweiterung Artikel in einfacher Sprache zusammenfassen oder Preisseiten verschiedener Anbieter gegenüberstellen können. Die aktualisierte Chrome-Erweiterung steht ab sofort allen ChatGPT-Tarifen offen.

China will Export von Open-Weight-Modellen und KI-Technologie strenger kontrollieren

China will den Export von 23 KI-Schlüsseltechnologien kontrollieren, darunter Modellgewichte, Quellcode und Trainingsoptimierung ab 10^26 Gleitkommaoperationen oder 2 Billionen Parametern. Gleichzeitig soll ein Schnellverfahren Open-Source-Veröffentlichungen faktisch sofort durchwinken. Für die EU zeigt der Schritt: Sich auf Open-Weight-Modelle aus China oder den USA zu verlassen, ist keine nachhaltige KI-Strategie.

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Read full article about: OpenAI startet Gratisprogramm für Forschungslabore an US-Universitäten

OpenAI startet mit dem Rosalind Academic Plan ein Gratisangebot, das vorerst nur Forschungslaboren an US-Universitäten ohne Enterprise-Vertrag offensteht. Berechtigte Labore erhalten bis zu zwölf Monate lang bis zu 30 kostenlose Plätze im Tarif Business Standard, eine API ist nicht enthalten.

Im Zentrum steht GPT-Rosalind, ein auf Biowissenschaften spezialisiertes KI-Modell, das laut OpenAI tieferes Reasoning bei komplexen biologischen Fragen unterstützen soll. Über die Rosalind Workbench steuert es Fachwerkzeuge an, etwa für medizinische Chemie, Genomik und Laborexperimente. Vor der Freischaltung prüft OpenAI Institution, Laborleitung und geplanten Einsatz, danach überwacht das Unternehmen die Nutzung.

Zugelassene Forscher dürfen laut OpenAI sensible wissenschaftliche Fragen bearbeiten, allerdings nur innerhalb von Schutzmechanismen. Bei registrierten, hochsensiblen Anwendungen berücksichtigen die Sicherheitschecks den genehmigten Forschungskontext, bei Unklarheiten fragt OpenAI bei den Forschern nach. Forschungsdaten nutzt OpenAI laut eigenen Angaben standardmäßig nicht fürs Training, Details zur Bewerbung stehen im Hilfe-Center.

Read full article about: Anthropic lässt externe Prüfer von METR intern auf Modelle und Sicherheit schauen

Anthropic lässt ein Team der Non-Profit-Organisation METR seine KI-Modelle und Sicherheitspraktiken von innen prüfen, teilt das Unternehmen mit. Sechs METR-Mitarbeiter haben dafür Firmenhardware, Büroplätze und Zugriff auf interne Tools bekommen, laut Anthropic etwa auf dem Niveau der eigenen Risikoteams.

Kundendaten, anwaltlich geschützte Informationen und Details zur Modellarchitektur bleiben ausgenommen. METR soll seine Ergebnisse selbstständig veröffentlichen, Anthropic kann nach eigenen Angaben aber Schwärzungen in festgelegten Kategorien verlangen. Ob diese gerechtfertigt waren, darf METR öffentlich kommentieren.

Anthropic begründet den Schritt damit, dass sich nicht alle sicherheitsrelevanten Informationen veröffentlichen ließen, etwa weil sie Angreifern helfen könnten oder geschäftlich sensibel seien. Weitere Prüfer wie SecureBio, Accenture und Faculty erhalten bisher weniger Zugang und eingeschränkte Veröffentlichungsrechte, mit Hugging Face laufen erste Gespräche. Zuvor hatte Anthropic den White House Accord on Super Intelligence unterzeichnet, der die Zusammenarbeit mit externen Prüfern vorsieht.

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Read full article about: Muse Spark Open: Meta meldet sich mit Open-Weight-Modell optimiert für Apples M5 zurück

Nach seiner Llama-Serie meldet sich Meta mit Muse Open im Open-Weight-Bereich zurück. Muse Spark Open ist laut Meta das leistungsfähigste US-Open-Weight-Modell, ausgelegt auf Programmierung und agentenbasierte Aufgaben. Das Modell hat 816 Milliarden Parameter (42 Milliarden aktiv), verarbeitet bis zu eine Million Token Kontext und unterstützt Text, Bild, Video und Audio. In Benchmarks wie JobBench, MCP-Atlas, HLE-Diamond und ZeroBench liegt es laut Meta teils deutlich vor Qwen 3.8, GLM 5.3 und Kimi K3, aber deutlich hinter den Bezahlmodellen Muse Wonder Full.

Muse Spark Open im Benchmark-Vergleich mit anderen offenen Modellen wie Inkling, Nemotron 3 Ultra, Qwen 3.8, GLM 5.3 und Kimi K3. Meta zufolge führt das Modell in den Kategorien Agentic, Knowledge & Reasoning sowie Multimodal, liegt bei Coding-Benchmarks aber teils hinter der Konkurrenz. | Bild: Meta

Optimiert ist es für Apples M5 Ultra: Zwei Mac Studios mit je 512 GB vereintem Speicher reichen laut Meta für den lokalen Betrieb. Die Gewichte stehen auf Hugging Face zum Download bereit. Die Lizenz erlaubt kostenlose Nutzung, verlangt aber den Hinweis "Built with Muse Spark Open". Anbieter mit über 20 Millionen Dollar Jahresumsatz, die das Modell als API-Dienst anbieten, müssen zudem eine gesonderte Vereinbarung mit Meta schließen. Weitere Details im Forschungsblog.