Sam Altmans persönliche Investments geraten vor OpenAI-Börsengang unter politischen Druck
Sam Altmans persönliche Investitionen geraten vor dem geplanten Börsengang von OpenAI unter politischen Druck.
EU verhandelt mit OpenAI und Anthropic über Zugang zu fortschrittlichen KI-Modellen
OpenAI bietet der EU-Kommission proaktiv Zugang zu seinem neuen Modell GPT-5.5 Cyber an – Anthropic zeigt sich bei Claude Mythos trotz mehrerer Treffen zurückhaltender. Die Gespräche legen ein strukturelles Problem offen: Europa hat trotz AI Act deutlich weniger technischen Zugang zu Frontier-Modellen als etwa Großbritannien.
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Baidus Ernie 5.1 spart 94 Prozent der Vortrainingskosten und glänzt dennoch in Benchmarks
Baidu stellt mit Ernie 5.1 ein Sprachmodell vor, das nur ein Drittel der Parameter seines Vorgängers Ernie 5.0 besitzt und dessen Vortrainingskosten bei sechs Prozent vergleichbarer Modelle liegen sollen. Möglich macht das ein „Once-For-All“-Verfahren, bei dem kleinere Sub-Modelle aus einem einzigen Trainingslauf extrahiert werden. Im Search-Arena-Leaderboard landet Ernie 5.1 auf Platz 4 weltweit – hinter zwei Claude-Opus-Varianten und GPT-5.5 Search.
ChatGPT soll Amok-Schützen von Florida mit Infos zu Waffen und Tatplanung versorgt haben
OpenAI wird wegen der Massenschießerei an der Florida State University verklagt: Laut Klageschrift führte der mutmaßliche Schütze monatelang Gespräche mit ChatGPT über Waffen und Schießereien. Floridas Generalstaatsanwalt leitete eine strafrechtliche Untersuchung ein: „Wenn ChatGPT eine Person wäre, würde sie wegen Mordes angeklagt.“ Der Fall reiht sich in eine wachsende Zahl von Klagen gegen KI-Chatbots ein.
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Sicherheitsforscher fordert wegen KI das Ende der 90-Tage-Schonfrist für Softwarehersteller
Sprachmodelle finden Sicherheitslücken schneller und bauen aus Patches in Minuten funktionierende Angriffe. Ein erfahrener Forscher fordert ein Ende der etablierten Offenlegungspraxis.
Read full article about: ChatGPT-Erfolg zahlt sich aus: OpenAI schafft Dutzende Multimillionäre im Silicon Valley
Nicht schlecht für ein als Non-Profit gestartetes Unternehmen: Rund 75 OpenAI-Mitarbeiter sind durch einen internen Aktienverkauf zu Multimillionären geworden. Sie erhielten jeweils die maximale Obergrenze von 30 Millionen Dollar.
Insgesamt organisierte OpenAI im Oktober 2025 einen Verkauf von Unternehmensanteilen für über 600 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter mit einem Gesamtvolumen von 6,6 Milliarden Dollar, wie das Wall Street Journal berichtet. Bei solchen "Secondary Share Sales" verkaufen Mitarbeiter ihre Anteile, ohne dass das Unternehmen selbst neues Kapital aufnimmt.
OpenAI hatte die Obergrenze laut WSJ im Herbst auf Wunsch der Investoren von zehn auf 30 Millionen Dollar verdreifacht. Mitarbeiter mussten zwei Jahre warten, bevor sie verkaufen durften. Viele konnten daher nach dem ChatGPT-Start erstmals Geld herausziehen. Wer vor sieben Jahren einstieg, sah den Wert seiner Aktien um mehr als das Hundertfache steigen. Präsident Greg Brockman besitzt nach eigener Aussage vor Gericht Anteile im Wert von rund 30 Milliarden Dollar.
Die hohe Nachfrage nach OpenAI-Anteilen spiegelt die aktuelle Bewertung des Unternehmens wider. Zuletzt sammelte OpenAI 122 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 852 Milliarden Dollar ein.
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Quelle: WSJ
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KI-Agenten industrialisieren den Identitätsdiebstahl
Ein Bloomberg-Bericht zeichnet nach, wie generative KI und autonome Agenten Identitätsdiebstahl in den USA beschleunigen, von der Sozialversicherungsnummer-Suche im Darknet bis zum Deepfake-Führerschein.