Read full article about: Nvidia, Amazon und Microsoft könnten bis zu 60 Milliarden Dollar in OpenAI pumpen
OpenAI bekommt offenbar die 100 Milliarden voll. Laut The Information verhandelt das KI-Unternehmen mit Nvidia, Microsoft und Amazon über Investitionen von bis zu 60 Milliarden Dollar. Nvidia könnte bis zu 30 Milliarden Dollar investieren, Amazon mehr als 10, möglicherweise sogar mehr als 20 Milliarden Dollar, und Microsoft weniger als 10 Milliarden Dollar. Dazu kommt der bestehende Investor SoftBank mit bis zu 30 Milliarden Dollar. Die Finanzierungsrunde könnte also in den zuvor gerüchteten rund 100 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von rund 730 Milliarden Dollar enden.
Kritiker dürften hier auf die Zirkularität dieser Deals hinweisen: Einige der potenziellen Investoren wie Microsoft und Amazon sind gleichzeitig Geschäftspartner, die Server und Cloud-Dienste an OpenAI verkaufen. Das investierte Geld fließt also teilweise wieder an die Investoren zurück. Die Deals halten den KI-Hype am Laufen, ohne dass der tatsächliche finanzielle Nutzen von generativer KI beim Endnutzer eingepreist wird.
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Quelle: The Information
Read full article about: Nvidia investiert 2 Milliarden Dollar in Cloud-Anbieter Coreweave
Nvidia investiert 2 Milliarden Dollar in den Cloud-Anbieter Coreweave und kauft dafür Aktien zu 87,20 Dollar pro Stück. Die beiden Unternehmen weiten damit ihre bestehende Zusammenarbeit aus, um bis 2030 KI-Rechenzentren mit mehr als 5 Gigawatt Leistung aufzubauen.
Coreweave soll dabei mehrere Generationen von Nvidia-Hardware einsetzen, darunter die Rubin-Plattform, Vera-Prozessoren und Bluefield-Speichersysteme. Zudem wollen die Partner Coreweaves Software in Nvidias Referenzarchitekturen für Cloud-Anbieter und Firmenkunden einbinden. Coreweave ging im März 2025 an die Börse und ist auf KI-optimierte Cloud-Dienste spezialisiert. Das Unternehmen ist unter anderem am Ausbau von OpenAIs Stargate-Projekt beteiligt. OpenAI hat ebenfalls mehrere Milliarden in Coreweave investiert.
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Quelle: Coreweave
Read full article about: Deepseek musste bei neuem Modell auf Nvidia-Chips zurückgreifen
Das chinesische KI-Startup DeepSeek ist bei der Entwicklung seines neuen Flaggschiff-Modells auf Probleme gestoßen. Laut Insidern versuchte Deepseek im vergangenen Jahr zunächst, Chips von Huawei und anderen chinesischen Herstellern zu verwenden, berichtet das Wall Street Journal. Die Ergebnisse waren jedoch nicht akzeptabel. Deshalb wechselte das Unternehmen für einige Trainingsaufgaben zu angeblich geschmuggelten Nvidia-Chips und erzielte Fortschritte. Das neue Modell soll in den kommenden Wochen erscheinen.
Führende chinesische KI-Forscher äußerten kürzlich auf einer Fachkonferenz in Peking, dass chinesische KI-Modelle ohne bessere Chips nicht zu US-Unternehmen aufschließen können. Justin Lin von Alibaba (Qwen) schätzte die Wahrscheinlichkeit, OpenAI oder Anthropic in drei bis fünf Jahren zu überholen, auf höchstens 20 Prozent. Die chinesische Regierung versucht derzeit, den Import von US-Chips zu reduzieren, um die eigene Produktion anzukurbeln.
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Quelle: WSJ
China will Nvidias H200-Chips angeblich nur noch in nicht definierten Ausnahmefällen zulassen
Das KI-Wettrennen zwischen den USA und China geht in die nächste Runde: Die USA erlauben wieder mehr Nvidia-Exporte, doch China schränkt die Käufe offenbar auf Sonderfälle ein. Peking will die eigene Chipindustrie schützen.
Basecamp Research kartiert eine Million Spezies für KI-gestützte Medikamente
Das britische Unternehmen Basecamp Research hat gemeinsam mit Forschern von Nvidia und Microsoft KI-Modelle entwickelt, die aus einer Datenbank von über einer Million Spezies potenzielle neue Therapien gegen Krebs und multiresistente Bakterien generieren sollen. Die Forscher selbst mahnen jedoch zur Vorsicht.
Read full article about: 15 Millionen H100-Äquivalente: Epoch AI beziffert globale KI-Rechenleistung
Epoch AI hat eine umfassende Datenbank zu KI-Chip-Verkäufen veröffentlicht, laut der die globale Rechenkapazität nun 15 Millionen H100-Äquivalente übersteigt. Diese Maßeinheit vergleicht die Leistung verschiedener Chips mit Nvidias H100-Prozessor. Die am 8. Januar 2026 vorgestellten Daten zeigen, dass Nvidias neuer B300-Chip inzwischen den Großteil der KI-Einnahmen des Unternehmens generiert, während der ältere H100 auf unter zehn Prozent gefallen ist. Die Analyse umfasst Chips von Nvidia, Google, Amazon, AMD und Huawei.
Epoch AI schätzt, dass diese Hardware zusammen über 10 Gigawatt Strom benötigt – etwa doppelt so viel wie New York City. Die Zahlen basieren auf Finanzberichten und Analystenschätzungen, da genaue Verkaufszahlen oft nicht direkt ausgewiesen werden. Der Datensatz ist frei zugänglich und soll Transparenz über Rechenleistung und Energiebedarf schaffen.
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Quelle: Epoch AI
