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Read full article about: Bericht: Nvidia plant 30-Milliarden-Beteiligung an OpenAI, nachdem frühere Chip-Vereinbarung über 100 Milliarden scheiterte

Nvidia steht kurz davor, 30 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren, berichtet Reuters unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. Die Beteiligung ist Teil einer Finanzierungsrunde, in der OpenAI insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar einsammeln will. Das würde den ChatGPT-Entwickler mit rund 830 Milliarden Dollar bewerten – eine der größten privaten Kapitalaufnahmen aller Zeiten.

Auch SoftBank und Amazon sollen sich an der Runde beteiligen. OpenAI will einen Großteil des frischen Kapitals für den Kauf von Nvidia-Chips verwenden, die für das Training und den Betrieb seiner KI-Modelle nötig sind.

Die Investition ersetzt laut Financial Times eine im September angekündigte Vereinbarung, bei der Nvidia bis zu 100 Milliarden Dollar zur Unterstützung von OpenAIs Chip-Nutzung in Rechenzentren bereitstellen wollte. Die Umsetzung der Vereinbarung dauerte länger als erwartet.

Read full article about: Nvidia sucht mit Indiens größten Risikokapitalfirmen nach KI-Startups

Nvidia baut seine Partnerschaften in Indien stark aus. Wie CNBC berichtet, arbeitet der Chipkonzern mit großen Risikokapitalfirmen zusammen, um indische KI-Startups zu finden und zu finanzieren. Mehr als 4.000 KI-Startups in Indien sind demnach bereits Teil von Nvidias globalem Startup-Programm.

Gleichzeitig hat der indische Cloud-Anbieter Yotta laut Economic Times rund zwei Milliarden Dollar in Nvidia-Chips investiert. Nvidia kooperiert zudem mit indischen Cloud-Anbietern beim Aufbau von Rechenzentren.

Indien erwartet laut Regierungsangaben bis zu 200 Milliarden Dollar an Investitionen in Rechenzentren in den nächsten Jahren. Adani allein plant 100 Milliarden Dollar für KI-fähige Rechenzentren. Die Aktivitäten sind Teil von Indiens „IndiaAI Mission", die das Land zu einer globalen Technologiemacht ausbauen soll.

Nvidia-CEO Jensen Huang halluziniert, Sprachmodelle würden nicht mehr halluzinieren

Nvidia-CEO Jensen Huang behauptet in einem CNBC-Interview, Sprachmodelle würden nicht mehr halluzinieren. Das ist falsch, und ihm wird nicht widersprochen. Ein Beispiel dafür, wie unsachlich die KI-Hype-Debatte mittlerweile geführt wird.

Read full article about: Nvidia, Amazon und Microsoft könnten bis zu 60 Milliarden Dollar in OpenAI pumpen

OpenAI bekommt offenbar die 100 Milliarden voll. Laut The Information verhandelt das KI-Unternehmen mit Nvidia, Microsoft und Amazon über Investitionen von bis zu 60 Milliarden Dollar. Nvidia könnte bis zu 30 Milliarden Dollar investieren, Amazon mehr als 10, möglicherweise sogar mehr als 20 Milliarden Dollar, und Microsoft weniger als 10 Milliarden Dollar. Dazu kommt der bestehende Investor SoftBank mit bis zu 30 Milliarden Dollar. Die Finanzierungsrunde könnte also in den zuvor gerüchteten rund 100 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von rund 730 Milliarden Dollar enden.

Kritiker dürften hier auf die Zirkularität dieser Deals hinweisen: Einige der potenziellen Investoren wie Microsoft und Amazon sind gleichzeitig Geschäftspartner, die Server und Cloud-Dienste an OpenAI verkaufen. Das investierte Geld fließt also teilweise wieder an die Investoren zurück. Die Deals halten den KI-Hype am Laufen, ohne dass der tatsächliche finanzielle Nutzen von generativer KI beim Endnutzer eingepreist wird.

Read full article about: Nvidia investiert 2 Milliarden Dollar in Cloud-Anbieter Coreweave

Nvidia investiert 2 Milliarden Dollar in den Cloud-Anbieter Coreweave und kauft dafür Aktien zu 87,20 Dollar pro Stück. Die beiden Unternehmen weiten damit ihre bestehende Zusammenarbeit aus, um bis 2030 KI-Rechenzentren mit mehr als 5 Gigawatt Leistung aufzubauen.

Coreweave soll dabei mehrere Generationen von Nvidia-Hardware einsetzen, darunter die Rubin-Plattform, Vera-Prozessoren und Bluefield-Speichersysteme. Zudem wollen die Partner Coreweaves Software in Nvidias Referenzarchitekturen für Cloud-Anbieter und Firmenkunden einbinden. Coreweave ging im März 2025 an die Börse und ist auf KI-optimierte Cloud-Dienste spezialisiert. Das Unternehmen ist unter anderem am Ausbau von OpenAIs Stargate-Projekt beteiligt. OpenAI hat ebenfalls mehrere Milliarden in Coreweave investiert.