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Read full article about: Gewalt gegen OpenAI-Chef: Zweiter Angriff auf Sam Altmans Haus innerhalb weniger Tage

Das Wohnhaus von OpenAI-CEO Sam Altman im Stadtteil Russian Hill ist erneut angegriffen worden. Laut einem Exklusivbericht des SF Standard wurde am frühen Sonntagmorgen offenbar aus einem Auto heraus auf das Anwesen geschossen, nur zwei Tage nachdem ein 20-Jähriger einen Molotow-Cocktail gegen das Grundstück geworfen hatte.

Laut Polizeibericht hielt am Sonntag um 1:40 Uhr eine Honda-Limousine vor dem Anwesen, das sich von der Chestnut Street bis zur Lombard Street erstreckt. Das Fahrzeug war zuvor bereits einmal vorbeigefahren. Der Beifahrer streckte die Hand aus dem Fenster und feuerte offenbar einen Schuss ab. Überwachungskameras erfassten den Vorfall und das Kennzeichen des flüchtenden Fahrzeugs, was die Polizei zu den Verdächtigen führte.

Das San Francisco Police Department gab anschließend die Festnahme von Amanda Tom (25) und Muhamad Tarik Hussein (23) wegen fahrlässiger Schussabgabe bekannt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler drei Schusswaffen.

Read full article about: OpenAI-Mitarbeiter erklärt Nutzungslimits der neuen ChatGPT-Pro-Pläne

OpenAI hat kürzlich sein Bezahlangebot um einen 100-Dollar-Plan erweitert. Allerdings war nicht klar, wie sich die Nutzungslimits genau vom existierenden 200-Dollar-Plan unterscheiden. OpenAI-Mitarbeiter Thibault Sottiaux macht es jetzt noch etwas komplizierter, indem er versucht zu erklären, was die Zahlen auf der Preisseite tatsächlich bedeuten.

Laut Sottiaux bietet der 100-Dollar-Plan mindestens die zehnfache Plus-Nutzung, der 200-Dollar-Plan mindestens die zwanzigfache. Beide Werte gelten bis zum 31. Mai dank eines temporären 2x-Nutzungsboosts. Beim 200-Dollar-Plan sei das keine Neuerung: Der Plan habe diesen Boost bereits seit Februar, was aber bisher nicht explizit dokumentiert worden sei.

Die Verwirrung entstand, weil OpenAIs Preisseite "5x oder 20x Nutzung" angab. Viele Nutzer nahmen laut Sottiaux wegen einer falschen Auszeichnung auf der Preisseite an, der 2x-Boost würde beide Werte verdoppeln, also auf zehnfach und vierzigfach. Tatsächlich war die "20x" aber bereits der gebooste Wert des 200-Dollar-Plans, während "5x" den Basiswert des günstigeren Plans darstellte.

Wenn der Boost Ende Mai ausläuft, dürften die Mindestwerte entsprechend auf die fünffache beziehungsweise zehnfache Plus-Nutzung sinken. Sottiaux nennt diese Basiswerte allerdings nicht direkt.

OpenAI wirbt bei Investoren mit Infrastrukturvorsprung gegenüber Anthropic

OpenAI erklärt Investoren, dass der frühe Infrastrukturausbau einen entscheidenden Vorteil gegenüber Anthropic biete. Gleichzeitig legt das Unternehmen sein britisches Rechenzentrum auf Eis, während Anthropic über eigene KI-Chips nachdenkt.

Read full article about: OpenAI arbeitet an Cybersecurity-Produkt mit exklusivem Zugang für Sicherheitsteams

OpenAI arbeitet laut Axios an einem neuen Cybersecurity-Produkt, das nur einer kleinen Gruppe von Unternehmen zugänglich gemacht werden soll.

Axios hatte zunächst berichtet, dass es sich um ein neues Modell handele, und das Vorgehen mit dem von Anthropic verglichen, das am Dienstag den Zugang zu seinem neuen Modell Mythos Preview auf ausgewählte Technologie- und Sicherheitsfirmen beschränkte, weil es über zu starke Hacking-Fähigkeiten verfügt.

Mittlerweile hat Axios die Meldung korrigiert: Der beschränkte Rollout betrifft nur das Cybersecurity-Produkt und nicht OpenAIs kommendes "Spud"-Modell.

Der Rollout soll über das im Februar gestartete Pilotprogramm "Trusted Access for Cyber" erfolgen, das OpenAI im Rahmen der Veröffentlichung von GPT-5.3-Codex gründete. Teilnehmer des Programms erhalten Zugang zu besonders leistungsfähigen Modellen für defensive Sicherheitsarbeit, unterstützt durch 10 Millionen Dollar an API-Guthaben.

Read full article about: ChatGPT Pro: OpenAI führt neuen 100-Dollar-Plan für intensive Codex-Nutzung ein

OpenAI kündigt einen neuen 100-Dollar-Bezahlplan an. Das Unternehmen strukturiert seine Abonnements neu, um laut eigenen Angaben der wachsenden Nutzung seines Programmier-Werkzeugs Codex gerecht zu werden.

Die Pro-Stufe für 100 Dollar pro Monat (bisher: 200 US-Dollar) bietet fünfmal mehr Codex-Nutzung als der Plus-Plan (20 US-Dollar) und richtet sich laut OpenAI an Nutzer, die längere und aufwendigere Codex-Sitzungen benötigen. OpenAI passt die Codex-Nutzung im Plus-Plan so an, dass mehr Sitzungen über die Woche verteilt möglich sind, statt langer Sitzungen an einem einzigen Tag.

Der Plus-Plan bleibt laut OpenAI für 20 Dollar pro Monat das beste Angebot für die tägliche Codex-Nutzung, während die neue Pro-Stufe einen günstigeren Aufstieg für intensive Nutzer bieten soll.

Funktion Plus (20 $/Monat) Pro (ab 100 $/Monat)
Reasoning-Modelle Fortgeschritten Pro-Reasoning mit GPT-5.4 Pro
Nachrichten und Uploads Erweitert Unbegrenzte Datei-Uploads
Bilderstellung Erweitert und schneller Unbegrenzt und schneller
Deep Research und Agentenmodus Erweitert Maximal
Erinnerung und Kontext Erweitert Maximal
Projekte, Aufgaben und individuelle GPTs Enthalten Erweitert
Codex Codex-Agent enthalten Maximale Codex-Aufgaben
Nutzungsvolumen Standardumfang 5x oder 20x mehr Nutzung
Neue Funktionen Frühzeitiger Zugriff Experimentelle Vorschau

Die bisherige 200-Dollar-Pro-Stufe bleibt als Option mit dem höchsten Nutzungsvolumen bestehen, wird aber auf der Angebotsseite nicht mehr erwähnt und ist daher womöglich ein Auslaufmodell. OpenAI unterbietet mit dem neuen Plan deutlich die Pro-Pläne von Anthropic und Google, die ab 200 US-Dollar aufwärts kosten.

Read full article about: Musk fordert Milliarden-Schadensersatz von OpenAI - für die OpenAI-Stiftung

Elon Musk hat seine Klage gegen OpenAI und Microsoft geändert. Er fordert nun, dass mögliche Schadensersatzzahlungen von mehr als 150 Milliarden Dollar nicht an ihn, sondern an die gemeinnützige Stiftung von OpenAI gehen sollen. Zudem verlangt er die Absetzung von OpenAI-Chef Sam Altman aus dem Vorstand der Stiftung, berichtet das Wall Street Journal. Musks Anwalt Marc Toberoff sagte, Musk wolle "keinen einzigen Dollar für sich selbst".

Musk wirft OpenAI vor, sich von seiner gemeinnützigen Mission entfernt zu haben und ihn als Spender betrogen zu haben. Er fordert, dass Altman und OpenAI-Präsident Greg Brockman ihre Anteile und finanziellen Vorteile an die gemeinnützige Stiftung abgeben. Der Prozess soll noch im April in Oakland, Kalifornien, beginnen.

OpenAI bezeichnete die Klage auf X als "Belästigungskampagne, getrieben von Ego, Eifersucht und dem Wunsch, einen Konkurrenten auszubremsen". OpenAI hat zudem die Generalstaatsanwälte von Delaware und Kalifornien aufgefordert, Musks Verhalten zu untersuchen. OpenAI wird derzeit mit 852 Milliarden Dollar bewertet und plant einen Börsengang.

Read full article about: Jeff Bezos KI-Labor Prometheus wirbt xAI-Mitgründer von OpenAI ab

Jeff Bezos Start-up Project Prometheus hat Kyle Kosic eingestellt, einen Mitgründer von Elon Musks xAI, der zuletzt bei OpenAI arbeitete. Das berichtet die Financial Times. Kosic leitete bei xAI die Infrastruktur hinter dem Colossus-Supercomputer und soll bei Prometheus weiter an KI-Infrastruktur arbeiten.

Das von Bezos und dem ehemaligen Google-Manager Vikram Bajaj geführte Start-up entwickelt KI-Systeme, die die physische Welt verstehen sollen, etwa für Triebwerksdesign oder Ingenieurwesen. Prometheus hat bereits Hunderte Mitarbeiter in San Francisco, London und Zürich eingestellt. Bezos und Bajaj wollen laut FT zweistellige Milliardensummen für ein dauerhaftes Beteiligungsvehikel einsammeln, das Beteiligungen von Firmen in Branchen wie Luftfahrt und Architektur aufkaufen soll.

Read full article about: OpenAI, Anthropic und Google arbeiten gemeinsam gegen chinesisches Modell-Kopieren

OpenAI, Anthropic und Google haben laut Bloomberg begonnen, gemeinsam gegen das unautorisierte Kopieren ihrer KI-Modelle durch chinesische Wettbewerber vorzugehen. Die drei Unternehmen tauschen über das 2023 gegründete "Frontier Model Forum" Informationen aus, um sogenannte feindliche Destillation zu erkennen. Bei der Destillation werden die Outputs eines bestehenden KI-Modells genutzt, um ein günstigeres Nachahmungsmodell zu trainieren. Eines der ersten Beispiele war Stanfords Alpaca-Modell, das die Machbarkeit demonstrierte, doch mittlerweile ist die Praxis zu einem echten Problem für die US-Unternehmen geworden.

US-Behörden schätzen laut Bloomberg, dass diese Praxis den amerikanischen Labs jährlich Milliarden Dollar an Gewinn kostet. OpenAI hatte bereits im Februar den US-Kongress gewarnt, dass Deepseek zunehmend ausgefeilte Methoden nutze, um Daten aus US-Modellen abzuziehen. Anthropic identifizierte Deepseek, Moonshot und Minimax als Akteure. Die Zusammenarbeit ähnelt dem Vorgehen in der Cybersicherheitsbranche, wo Firmen routinemäßig Angriffsdaten austauschen.

Read full article about: Vom GPT-2-Warnruf zur Gratis-KI: Sam Altmans "Vibes" passen nicht zu "traditionellem KI-Safety-Kram"

Warum so viele Safety-Forscher OpenAI verlassen haben, erklärt Sam Altman in einem neuen Porträt des New Yorker selbst: "Meine Vibes passen nicht wirklich zu vielem von diesem traditionellen KI-Safety-Kram."

Der Satz ist wohl die direkteste Erklärung für den seit Langem schwelenden Bruch zwischen OpenAIs kommerziellem Kurs und seinem Safety-Lager; OpenAI hatte zuletzt sicherheitsorientierte Teams aufgelöst und angeblich Sicherheitsmaßnahmen reduziert. Als Mitarbeitende nach OpenAIs Einstieg ins Pentagon-Geschäft Bedenken äußerten, reagierte Altman knapp. "Vielleicht findet ihr den Iran-Angriff gut und die Invasion Venezuelas schlecht. Da habt ihr kein Mitspracherecht."

Das Porträt zeichnet Altman insgesamt als stark polarisierende Figur, die gefallen will und zugleich gleichgültig gegenüber den Folgen möglicher Täuschungen ist, so ein Ex-Board-Member. Altmans Version davon:

Ich glaube, manche Leute wollen eine Führungsperson, die sich ihrer Sache absolut sicher ist, daran festhält und ihre Position nicht mehr ändert. Aber wir arbeiten in einem Bereich, in dem sich die Dinge extrem schnell verändern.

Sam Altman über wechselnde Versprechen

Bestes Beispiel: 2019 warnte Altman öffentlichkeitswirksam davor, GPT-2 vollständig zu veröffentlichen, weil das Modell angeblich zu gefährlich sei. Wenige Jahre später stellte er um ein Vielfaches leistungsfähigere Modelle kostenlos für alle zur Verfügung.