OpenAI wird den Namen "io" nicht für seine geplanten KI-Hardware-Geräte verwenden. Das geht aus einem Gerichtsdokument hervor, das im Rahmen einer Markenrechtsklage des Audio-Startups iyO eingereicht wurde, berichtet Wired. Bereits im Juni 2025 hatte OpenAI Hinweise auf das Projekt entfernt.
OpenAI-Vizepräsident Peter Welinder erklärte, das Unternehmen habe seine Namensstrategie überprüft und sich gegen den Namen "io" entschieden. Zudem gab OpenAI an, dass das erste Hardware-Gerät frühestens Ende Februar 2027 ausgeliefert wird – später als bisher kommuniziert. Verpackungen oder Werbematerialien existieren noch nicht.
OpenAI hatte im Mai 2025 das Hardware-Startup von Ex-Apple-Designer Jony Ive für 6,5 Milliarden Dollar übernommen. Am Wochenende kursierte zudem ein gefälschter Super-Bowl-Werbespot, der angeblich OpenAIs Gerät zeigte. OpenAI-Sprecherin Lindsay McCallum bestätigte gegenüber Wired, dass das Unternehmen nichts damit zu tun hatte.

