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OpenAI holt drei Top-Forscher von Mira Muratis Startup Thinking Machines zurück

Die US-KI-Branche kann nicht ohne Drama: OpenAI hat drei ehemalige Mitarbeiter von Mira Muratis KI-Startup Thinking Machines zurückgeholt, darunter Mitgründer Barret Zoph, der kurz zuvor als CTO entlassen wurde. Thinking Machines hatte Zoph wegen "unethischen Verhaltens" gefeuert, wie Journalistin Kylie Robison unter Berufung auf zwei Quellen berichtet.

Laut einer Quelle von Wired soll Zoph vertrauliche Unternehmensinformationen an Konkurrenten weitergegeben haben. Naheliegend wäre hier vermutlich OpenAI, dem Ex-Arbeitgeber, zu dem er jetzt zurückkehrt. OpenAIs Produkt-CEO Fidji Simo verkündete Zophs Rückkehr in einem internen Memo und bei X. OpenAI teile die Bedenken von Murati nicht, so Simo. Seine Rückkehr sei "mehrere Wochen" in Arbeit gewesen.

Zoph und Metz arbeiteten ursprünglich bei OpenAI, bevor sie Thinking Machines mitgründeten, das Start-up von Murati, die selbst früher als CTO bei OpenAI tätig war. Neben Zoph und Metz kehrt auch Sam Schoenholz zu OpenAI zurück. Zoph wird direkt an Simo berichten. Soumith Chintala übernimmt den CTO-Posten bei Thinking Machines.

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