Anzeige
Skip to content

OpenAI-Forscher stellt klar: Keine Beteiligung an individuellen Nutzer-Entdeckungen geplant

OpenAI-Forscher Kevin Weil widerspricht Berichten, wonach das Unternehmen an den Entdeckungen einzelner Nutzer, Unternehmer oder Wissenschaftler beteiligt sein wolle. Zuvor hatte OpenAIs Finanzchefin Sarah Friar in einem Blog-Post geschrieben, dass OpenAI Lizenzvereinbarungen auf Basis von geistigem Eigentum sowie ergebnisbasierte Preismodelle plane, die an der geschaffenen Wertschöpfung beteiligt seien.

Weil stellt auf X klar: Friar habe damit nicht gemeint, dass OpenAI Anteile an individuellen Entdeckungen beanspruchen wolle. Stattdessen sei es Friar um das Interesse großer Organisationen an Lizenz- oder IP-basierten Partnerschaften gegangen. OpenAI sei offen für kreative Kooperationen mit Unternehmen. Solche Vereinbarungen würden aber individuell ausgehandelt und beträfen keine einzelnen Nutzer.

Zum Thema Prism, OpenAIs neuer Umgebung für wissenschaftliches Schreiben, erklärt Weil: Nutzer können in den ChatGPT-Einstellungen selbst festlegen, ob ihre anonymisierten Daten zur Modellverbesserung verwendet werden. Diese Einstellung gelte auch für Prism.

Anzeige
DEC_D_Incontent-1

KI-News ohne Hype – von Menschen kuratiert

Mit dem THE‑DECODER‑Abo liest du werbefrei und wirst Teil unserer Community: Diskutiere im Kommentarsystem, erhalte unseren wöchentlichen KI‑Newsletter, 6× im Jahr den „KI Radar"‑Frontier‑Newsletter mit den neuesten Entwicklungen aus der Spitze der KI‑Forschung, bis zu 25 % Rabatt auf KI Pro‑Events und Zugriff auf das komplette Archiv der letzten zehn Jahre.

Quelle: Weil via X