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Zuverlässigkeit bei KI-Agenten: OpenAI und Anthropic arbeiten direkt mit Großkunden

KI-Integration in Unternehmen schafft man nicht mit ein paar ChatGPT-Accounts. OpenAI stellt hunderte neue Mitarbeiter für sein technisches Beratungsteam ein, berichtet The Information. Diese Ingenieure passen OpenAIs Modelle mit Kundendaten an und entwickeln KI-Agenten. Derzeit beschäftigt OpenAI etwa 60 solcher Ingenieure plus über 200 im technischen Support. Auch Anthropic arbeitet direkt mit Kunden zusammen.

Das Problem: KI-Agenten funktionieren ohne Anpassung oft nicht zuverlässig. Der Einzelhändler Fnac testete Modelle von OpenAI und Google für den Kundensupport – die Agenten verwechselten Seriennummern. Erst nach Unterstützung durch AI21 Labs funktionierte das System.

OpenAI Frontier Architektur
OpenAIs neue agentische Enterprise-Plattform "Frontier" zeigt die Komplexität der KI-Integration: Die Technologie muss auf bestehende Unternehmenssysteme ("Systems of Record") aufsetzen, Geschäftskontext verstehen, Agenten ausführen und optimieren – bevor Nutzer über Interfaces darauf zugreifen. | Bild: OpenAI

Fraglich ist daher, wie schnell agentische KI-Tools wie Claude Cowork ohne solche aufwendigen Integrationsprozesse Wertschöpfung erzielen. Modellverbesserungen und höhere Verlässlichkeit bei Routineaufgaben könnten helfen – allerdings gibt es noch grundlegende LLM-basierte Cybersecurity-Risiken.

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