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Alibaba hat einen neuen KI-Chip entwickelt, der vielseitiger ist als frühere Modelle und für Inferenzaufgaben wie Sprachassistenten gedacht ist. Der Chip wird in China gefertigt und ist nicht für das Training von KI-Modellen geeignet, bei dem China weiter hinter den USA liegt.

Laut des Wall Street Journals ist der neue Chip mit Software für Nvidia-Chips kompatibel und soll die Lücke füllen, die durch US-Beschränkungen auf den Import von Nvidia-Chips entstanden ist. Alibaba war zuvor ein großer Nvidia-Kunde, erhält deren Produkte aber nur noch eingeschränkt.

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X.AI hat mit Grok Code Fast 1 (grok-code-fast-1) ein neues KI-Modell vorgestellt, das speziell für agentenbasiertes Programmieren entwickelt wurde. Es basiert laut dem Unternehmen auf einer "neuen Architektur", wurde mit realen Programmierdaten trainiert und soll besonders schnell sowie kostengünstig sein. Grok Code Fast 1 unterstützt viele Programmiersprachen und soll Aufgaben wie Bugfixes und Projektstarts eigenständig erledigen. Erste Nutzungspartner sind GitHub Copilot, Cursor und weitere Anbieter, bei denen das Modell vorübergehend kostenlos getestet werden kann. Die Preise liegen bei 0,20 US-Dollar pro Million Eingabetokens und 1,50 US-Dollar für Ausgabetokens. Benchmarks veröffentlichte das Unternehmen nicht, lediglich einen Wert von 70,8 Prozent in SWE-Bench. Laut ersten Nutzerberichten soll das Modell tatsächlich sehr schnell sein, dafür jedoch bei komplexeren Aufgaben viele Fehler machen. Grok Code Fast 1 positioniert sich so wohl eher als Alternative zu kleineren Modellen wie GPT-5-nano.

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Anthropic führt neue Datenschutzregeln für seinen Chatbot Claude ein. Nutzer der Free-, Pro- und Max-Versionen müssen nun aktiv widersprechen, wenn sie nicht wollen, dass ihre Gespräche zum KI-Training genutzt werden.

Die Einstellung gilt nur für neue oder fortgesetzte Chats und kann jederzeit angepasst werden. Wird die Nutzung erlaubt, speichert Anthropic die Daten bis zu fünf Jahre, um Modelle und Sicherheitssysteme zu verbessern. Ohne Zustimmung bleibt es bei einer 30-Tage-Frist. Die Änderungen betreffen nicht Claude for Work, Education, Gov oder API-Nutzung über Partner wie Amazon Bedrock. Nutzer haben bis zum 28. September 2025 Zeit, ihre Entscheidung zu treffen. Danach ist eine Auswahl Pflicht, um Claude weiterzuverwenden.

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Google hat vor einiger Zeit das Veo 3 "Fast"-Modell veröffentlicht, ohne den qualitativen Unterschied zum normalen Veo-3-Modell zu unterscheiden. Jetzt wissen wir zumindest, dass ein Veo-3-Video in hoher Qualität dem Gegenwert von fünf "Fast"-Videos entspricht. Denn neue Nutzerinnen und Nutzer von Googles Videotool Flow erhalten ab sofort 100 kostenlose Credits pro Monat – genug für ein hochwertiges oder fünf schnelle Videos. Flow erlaubt das Schneiden und Verlängern von Szenen, wobei die KI für inhaltliche Konsistenz sorgt. Das Tool ist über flow.google nutzbar. Über die API kostet ein Fast-Video 0,40 Cent pro Sekunde, ein herkömmliches Video 0,75 US-Cent.

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