Google Deepmind hat die Gemini-API um mehrere Werkzeuge für Entwickler erweitert. Erstmals lassen sich eingebaute Tools wie Google Search und Google Maps mit eigenen Funktionen in einer einzigen Anfrage kombinieren. Bisher mussten Entwickler diese Schritte einzeln steuern, was langsamer und aufwendiger war.
Neu ist auch die sogenannte Kontextzirkulation: Ergebnisse eines Tools können automatisch an ein anderes weitergegeben werden. Zudem gibt es jetzt eindeutige IDs für jeden Tool-Aufruf, was die Fehlersuche erleichtert.
Ebenfalls neu: Google Maps als Datenquelle steht nun auch für die Gemini-3-Modellfamilie bereit und liefert Standortdaten, Geschäftsinformationen und Pendelzeiten. Google empfiehlt für diese Arbeitsabläufe die neue Interactions-API.