Google bietet Ultra-Abonnenten ab sofort Videogenerierung mit Veo 3.1 Lite ohne zusätzliche Credit-Kosten
Google stellt Ultra-Nutzern seines KI-Videodienstes ab sofort eine neue Option zur Videogenerierung bereit, die keine zusätzlichen Credits verbraucht. Das Modell "Veo 3.1 – Lite [Lower Priority]" ergänzt die bisherige Option "Veo 3.1 – Fast [Lower Priority]" und kostet null Credits. Veo 3.1 Lite wurde kürzlich als kostengünstigstes und schnellstes Videomodell vorgestellt. Es kostet weniger als die Hälfte von Veo 3.1 Fast, arbeitet aber laut Google genauso schnell.
Am 10. Mai wird Google die bisherige "Veo 3.1 Fast – Lower Priority"-Option einstellen und durch die neue "Lite – Lower Priority"-Option ersetzen. Das reguläre Veo 3.1 Fast-Modell bleibt davon unberührt, sowohl in der Verfügbarkeit als auch bei den Kosten. Ultra-Nutzer zahlen bereits für ihr Abonnement und können mit der neuen Option mehr Ideen ausprobieren, ohne zusätzliche Credits einsetzen zu müssen.
Sieht man von leistungsfähigen chinesischen Videomodellen ab, kann Google seit der Einstellung von Sora durch OpenAI den westlichen Markt bei KI-Video fast im Alleingang bespielen. Googles Vorteil gegenüber OpenAI spielt sich hier voll aus: deutlich mehr Ressourcen, insbesondere bei der Rechenleistung.
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