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Lovo, ein KI-Unternehmen aus Berkeley, Kalifornien, wird von den Synchronsprechern Paul Skye Lehrman und Linnea Sage verklagt. Sie werfen dem Unternehmen vor, ihre Stimmen ohne Erlaubnis geklont zu haben, um sie für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Laut der Klageschrift hatten Lehrman und Sage Aufträge über die Plattform Fiverr angenommen, bei denen sie Sprachproben für akademische Forschungszwecke bzw. interne Radiotests lieferten. Später entdeckten sie ihre Stimmen jedoch in YouTube-Videos und Podcasts wieder, ohne dafür engagiert worden zu sein. Die Kläger fordern Schadenersatz in Höhe von mehr als fünf Millionen Dollar und eine gerichtliche Verfügung, die Lovo die weitere Nutzung ihrer Stimmen untersagt.

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Die USA und China halten am Dienstag in Genf ihr erstes Treffen im Rahmen des Dialogs über KI ab, den die Präsidenten Joe Biden und Xi Jinping letztes Jahr bei einem Gipfeltreffen in San Francisco vereinbart hatten. Ziel ist es, das Risiko von Fehleinschätzungen und unbeabsichtigten Konflikten zu verringern. US-Beamte sagten, die Gespräche würden sich auf Risiken und Sicherheit konzentrieren, mit einem Schwerpunkt auf fortgeschrittenen KI-Systemen. Die USA beabsichtigen ihre Position zum Umgang mit KI-Risiken darzulegen und ihre Besorgnis über chinesische KI-Aktivitäten, die die nationale Sicherheit der USA bedrohen würden, zum Ausdruck bringen. Die Diskussion wird sich auf das globale KI-Risikomanagement konzentrieren. Eine technische oder sonstige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist nicht vorgesehen.

"Unser Ansatz gegenüber China ist nach wie vor 'investieren, anpassen und konkurrieren', aber wir glauben auch, dass intensiver Wettbewerb intensive Diplomatie erfordert, um das Risiko von Fehleinschätzungen und unbeabsichtigten Konflikten zu verringern."

US Offizieller, via FT

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