Anzeige
Skip to content

Neue Methode von Deepseek stabilisiert Signale beim Training großer KI-Modelle

Forscher von Deepseek haben eine Methode entwickelt, die das Training großer Sprachmodelle stabiler macht. Der Ansatz nutzt mathematische Einschränkungen, um ein bekanntes Problem bei erweiterten Netzwerkarchitekturen zu lösen.

Wie China 2025 mit Open-Weight-Modellen an die KI-Spitze rückte

Chinesische Open-Weight-KI erobert die Welt: Laut Stanford-Analyse haben Modelle aus China ihre US-Pendants bei Verbreitung und Adoption bereits überholt. Doch mit dem Erfolg wachsen auch geopolitische und sicherheitspolitische Risiken.

KI-Agenten können Benchmarks "hacken": Warum Testergebnisse oft wenig aussagen

Benchmarks sollen objektiv messen, wie gut KI-Modelle sind. Doch laut einer Analyse von Epoch AI hängen die Ergebnisse stark davon ab, wie genau der Test durchgeführt wird. Die Forschungsorganisation identifiziert zahlreiche Variablen, die selten offengelegt werden, aber erheblichen Einfluss haben.

Read full article about: 15 Millionen H100-Äquivalente: Epoch AI beziffert globale KI-Rechenleistung

Epoch AI hat eine umfassende Datenbank zu KI-Chip-Verkäufen veröffentlicht, laut der die globale Rechenkapazität nun 15 Millionen H100-Äquivalente übersteigt. Diese Maßeinheit vergleicht die Leistung verschiedener Chips mit Nvidias H100-Prozessor. Die am 8. Januar 2026 vorgestellten Daten zeigen, dass Nvidias neuer B300-Chip inzwischen den Großteil der KI-Einnahmen des Unternehmens generiert, während der ältere H100 auf unter zehn Prozent gefallen ist. Die Analyse umfasst Chips von Nvidia, Google, Amazon, AMD und Huawei.

Epoch AI schätzt, dass diese Hardware zusammen über 10 Gigawatt Strom benötigt – etwa doppelt so viel wie New York City. Die Zahlen basieren auf Finanzberichten und Analystenschätzungen, da genaue Verkaufszahlen oft nicht direkt ausgewiesen werden. Der Datensatz ist frei zugänglich und soll Transparenz über Rechenleistung und Energiebedarf schaffen.

Read full article about: Elon Musks Klage gegen OpenAI kommt wohl vor Gericht

Elon Musks Klage gegen OpenAI und CEO Sam Altman kommt vor Gericht. Eine kalifornische Bundesrichterin kündigte am Mittwoch an, die Versuche von Altmans Anwälten zurückweisen zu wollen, den Fall abzuweisen. "Es gibt reichlich Beweise", sagte Richterin Yvonne Gonzalez Rogers bei der Anhörung in Oakland.

Musk wirft OpenAI vor, ihn über den Wechsel von einer gemeinnützigen zu einer gewinnorientierten Struktur getäuscht zu haben. Er spendete nach eigenen Angaben 38 Millionen Dollar an das Unternehmen. Der Prozess soll im März stattfinden. OpenAI bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet die Klage als "haltlos" und Teil einer "andauernden Belästigung" durch Musk.

Das Unternehmen behauptet, Musk sei bereits 2018 über die Gewinnpläne informiert gewesen. Musk hatte OpenAI 2015 mitgegründet und verließ das Unternehmen 2018.

Read full article about: Erfolgreicher Börsengang: Chinesisches KI-Startup Minimax sammelt 620 Millionen Dollar ein

Die Aktien des chinesischen KI-Start-ups Minimax haben sich bei ihrem Debüt an der Hongkonger Börse im Wert verdoppelt. Der Kurs schloss mit einem Plus von 109 Prozent bei 345 Hongkong-Dollar, berichtet CNBC. Damit übertraf Minimax den lokalen Rivalen Zhipu AI deutlich, dessen Aktien am Vortag nur um 13 Prozent zulegten. Minimax sammelte beim Börsengang rund 620 Millionen US-Dollar ein.

Das von Alibaba und Tencent unterstützte Unternehmen entwickelt Sprachmodelle für Chatbots und Videogenerierung. Trotz über 200 Millionen Nutzern und einem Umsatzsprung auf 53,4 Millionen Dollar meldete Minimax für die ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Verlust von 512 Millionen Dollar. Die Einnahmen sollen laut Unternehmensangaben in die Forschung fließen. Gleichzeitig läuft seit September 2025 eine Klage von Disney, Universal und Warner Bros gegen das Unternehmen wegen Urheberrechtsverstößen.

Urheberrechtlich geschützte Romane lassen sich laut Studien fast komplett aus KI-Sprachmodellen abrufen

Harry Potter, Herr der Ringe, Game of Thrones: Forscher extrahieren ganze Romane aus kommerziellen Sprachmodellen. Zwei der vier getesteten Systeme leisteten nicht einmal Widerstand. Die Ergebnisse könnten laufende Urheberrechtsklagen gegen KI-Unternehmen beeinflussen.