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Meta testet neue Arbeitsweise: "KI-native Pods" sollen Produktivität steigern

Meta organisiert Teile seiner Reality-Labs-Sparte in einem Pilotprogramm in sogenannte "KI-native Pods" um, wie Business Insider aus einem internen Memo berichtet. Rund 1000 Angestellte der Abteilung für Entwickler-Tools erhalten neue Titel: "AI Builder", "AI Pod Lead" oder "AI Org Lead".

Die Pods sind kleine, fachübergreifende Teams, die auf bestimmte Ergebnisse hinarbeiten. Ingenieure könnten dabei etwa Designaufgaben übernehmen. Ziel sei ein großer Sprung bei der Produktivität und Produktqualität, heißt es im Memo. Meta verwies in einer Stellungnahme auf Aussagen von CEO Mark Zuckerberg, wonach KI 2026 die Arbeitsweise grundlegend verändern werde und Projekte, die bisher große Teams erforderten, künftig von einzelnen Personen umgesetzt werden könnten.

Meta betonte, dass die gleichzeitig stattfindenden Entlassungen bei Reality Labs nicht mit der Reorganisation zusammenhängen. Die Teamgröße soll trotz der Umstrukturierung gleichbleiben. Am Mittwoch wurden angeblich einige Hundert Stellen gestrichen; das könnte nur der Anfang einer größeren Entlassungswelle sein, bei der bis zu 20 Prozent der Stellen wegfallen könnten, angeblich wegen hoher Infrastrukturkosten für den KI-Ausbau.

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