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Musk fordert Milliarden-Schadensersatz von OpenAI - für die OpenAI-Stiftung

Elon Musk hat seine Klage gegen OpenAI und Microsoft geändert. Er fordert nun, dass mögliche Schadensersatzzahlungen von mehr als 150 Milliarden Dollar nicht an ihn, sondern an die gemeinnützige Stiftung von OpenAI gehen sollen. Zudem verlangt er die Absetzung von OpenAI-Chef Sam Altman aus dem Vorstand der Stiftung, berichtet das Wall Street Journal. Musks Anwalt Marc Toberoff sagte, Musk wolle "keinen einzigen Dollar für sich selbst".

Musk wirft OpenAI vor, sich von seiner gemeinnützigen Mission entfernt zu haben und ihn als Spender betrogen zu haben. Er fordert, dass Altman und OpenAI-Präsident Greg Brockman ihre Anteile und finanziellen Vorteile an die gemeinnützige Stiftung abgeben. Der Prozess soll noch im April in Oakland, Kalifornien, beginnen.

OpenAI bezeichnete die Klage auf X als "Belästigungskampagne, getrieben von Ego, Eifersucht und dem Wunsch, einen Konkurrenten auszubremsen". OpenAI hat zudem die Generalstaatsanwälte von Delaware und Kalifornien aufgefordert, Musks Verhalten zu untersuchen. OpenAI wird derzeit mit 852 Milliarden Dollar bewertet und plant einen Börsengang.

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