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Die Anzeichen verdichten sich, dass auf Nvidias GPU Technology Conference (GTC), die vom 22. bis 26. März 2020 in San José stattfindet, eine Reihe Produktvorstellungen anstehen könnten.

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In einer kürzlichen Konferenz zu den Quartalsergebnissen des Chipherstellers  sagte CEO Jensen Huang folgendes:

"Wir hatten ein ausgezeichnetes Quartal mit einer starken Nachfrage für unsere RTX-Grafiken und KI-Plattformen sowie einen Rekordumsatz in den Rechenzentren. NVIDIA RTX erfindet die Computergrafik neu und die Reaktion des Marktes ist hervorragend. Dadurch wird ein kräftiger Upgrade-Zyklus sowohl im Gaming-Bereich als auch bei professionellen Anwendungen vorangetrieben. Gleichzeitig eröffnen sich für uns ganz neue Möglichkeiten, die riesige Community unabhängiger Kreativschaffender und Ersteller sozialer Inhalte zu bedienen und neue Märkte im Bereich Rendering und Cloud-Gaming zu erschließen. [...]

Wir werden auf der GTC-Konferenz im nächsten Monat in San Jose über diese Schlüsseltrends und vieles mehr sprechen. Besuchen Sie uns. Sie werden nicht enttäuscht sein."

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Das Versprechen, nicht zu enttäuschen, ist ein recht deutlicher Hinweis darauf, dass einige neue Produkte auf ihre Enthüllung warten. Dass Nvidia seinen Fertigungsprozess auf die deutlich leistungsfähigere 7nm-Architektur geändert hat, gilt als sicher. Schon zuvor berichtete das Tech-Magazin Wccftech, dass Nvidia die nächste GPU-Generation im März präsentieren wird mit Verweis auf einen anonymen Tipp.

GTC 2020: Erster Blick auf die RTX 3000?

Dass Nvidia die neue Ampere-Architektur enthüllt, muss allerdings nicht bedeuten, dass neue RTX-Grafikkarten vorgestellt werden. Im Grunde hat der Chiphersteller keine Eile: Die aktuellen Karten verkaufen sich gut und Konkurrent AMD hat den Next-Gen-Plan noch nicht enthüllt. Nvidia hätte wenig Gründe, die Karten schon so früh auf den Tisch zu legen - oder gar schon den Verkauf zu starten.

Was könnte dann vorgestellt werden? Beispielsweise könnte Nvidia Ampere-Karten für das KI-Training vorstellen, wie sie im Superrechner Big Red 200 der Universität Indiana stecken. Der Rechner wird im Sommer mit neuen Nvidia-GPUs erweitert - das Modell ist noch nicht bekannt, aber der Leistungssprung für KI-Berechnungen soll laut des Technikchefs der Universität deutlich über dem Faktor acht liegen.

Quelle: Wccftech

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