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Read full article about: Pomelli: Google stellt ein KI-Tool für Social-Media-Kampagnen vor

Google Labs hat das KI-Tool Pomelli vorgestellt, das automatisch Social-Media-Kampagnen für kleine und mittlere Unternehmen erstellt. Es analysiert die Website eines Unternehmens, erstellt ein Markenprofil mit Tonfall, Farben, Bildern und Schriftarten und schlägt darauf basierend passende Kampagnenideen vor. Die generierten Inhalte können direkt bearbeitet und heruntergeladen werden. Ziel ist es laut Google, Aufwand und Kosten bei der Erstellung von Werbeinhalten zu senken.

Pomelli startet als öffentliche Beta in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Nutzer aus diesen Regionen können es über labs.google/pomelli ausprobieren.

Read full article about: Microsoft 365 Copilot bekommt Werkzeuge zum Bauen eigener Apps und Automationen

Microsoft hat neue KI-Funktionen für Microsoft 365 Copilot vorgestellt. Nutzerinnen und Nutzer können mit App-Builder einfache Anwendungen direkt in Copilot anlegen, etwa Tabellen oder Projektübersichten, die auf Daten aus Word, Excel oder SharePoint zugreifen. Der Workflows-Agent soll ermöglichen, wiederkehrende Aufgaben wie E-Mails oder Teams-Updates automatisch ablaufen zu lassen. Beide Werkzeuge lassen sich über normale Sprache steuern, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Die Verwaltung erfolgt zentral über die Microsoft 365 Adminoberfläche mit Zugriffsbeschränkungen je nach Rolle.

Nach Angaben von Microsoft sollen die Daten im bestehenden Sicherheits- und Compliance-Rahmen bleiben. Workflows ist ab sofort für Teilnehmende des Frontier-Programms verfügbar, App Builder folgt in Kürze.

Neues OpenAI-Abkommen: Microsoft darf nun AGI bauen, Gremium entscheidet über Durchbruch

Microsoft und OpenAI haben die Bedingungen ihrer Partnerschaft in einem neuen Abkommen neu festgelegt. Die Vereinbarung gewährt beiden Unternehmen mehr Unabhängigkeit und definiert Microsofts Beteiligung nach der Umstrukturierung von OpenAI.

Adobe integriert KI-Assistenten und Dutzende externe KI-Modelle in Creative Cloud

Auf der Adobe MAX 2025 stellt Adobe dialogorientierte KI-Assistenten für Photoshop, Express und Firefly vor. Zudem können Nutzer zwischen Dutzenden KI-Modellen von Partnern wie Google, OpenAI und Runway wählen.

OpenAI stellt sich neu auf: Stiftung kontrolliert Milliardenkonzern, Microsoft größter Partner

OpenAI beendet eine weitreichende Umstrukturierung. Eine Stiftung übernimmt die Kontrolle über das Unternehmensgeschäft, Microsoft erhält eine Beteiligung von fast einem Drittel.

Read full article about: Anthropic bringt neue Finanzfunktionen in Claude

Anthropic erweitert Claude für die Finanzbranche um neue Funktionen: Eine Excel-Erweiterung, zusätzliche Datenanbindungen und vordefinierte KI-Fertigkeiten sollen Analysten bei Aufgaben wie Cashflow-Modellen und Bewertungsvergleichen unterstützen. Claude for Excel, basierend auf Sonnet 4.5, ist als Beta-Version für bestimmte Geschäftskunden verfügbar und kann Tabellen analysieren, bearbeiten und kommentieren.

Neue Datenverbindungen bieten Zugriff auf Echtzeitinformationen von Anbietern wie Moody’s, LSEG und Aiera. Sechs neue Agenten-Funktionen ermöglichen unter anderem Due-Diligence-Auswertungen und Unternehmensanalysen.

Damit geht Anthropic in Konkurrenz zu ähnlichen Funktionen von Microsoft mit Copilot oder ChatGPT. Bei all diesen Systemen sind keine eindeutigen Fehlerraten im Kontext alltäglicher Büroarbeit bekannt. Zwar haben Reasoning-Modelle zuletzt Fortschritte bei mathematischen Aufgaben gemacht, sie sind aber nach wie vor wahrscheinlichkeitsbasierte Systeme und können (und werden) Fehler machen.

Read full article about: Qualcomm stellt erste KI-Chips für Rechenzentren vor

Qualcomm bringt zwei neue KI-Beschleunigerchips auf den Markt, den AI200 (ab 2026) und den AI250 (ab 2027), und steigt damit in den Markt für Rechenzentrums-Hardware ein. Die Chips sollen in flüssigkeitsgekühlten Server-Racks betrieben werden und richten sich an die KI-Inferenz, also das Ausführen von Modellen – nicht deren Training. Bisher war Qualcomm vor allem für Mobilfunkchips bekannt.

Mit dem Einstieg in den Datenzentrumsmarkt konkurriert das Unternehmen direkt mit Nvidia und AMD. Laut Qualcomm bieten die Chips Vorteile bei Stromverbrauch, Kosten und Speicher – mit bis zu 768 GB pro Karte. Erste Großkunden sind bereits bekannt, darunter ein saudischer Betreiber mit einem Bedarf von bis zu 200 Megawatt. Der Aktienkurs von Qualcomm stieg nach der Ankündigung um 15 Prozent.