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Read full article about: OpenAI und Amazon Web Services (AWS) kündigen 38-Milliarden-Dollar-Kooperation an

OpenAI und Amazon Web Services (AWS) haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt. OpenAI wird ab sofort AWS-Infrastruktur nutzen, um seine KI-Modelle zu betreiben und weiterzuentwickeln. AWS stellt dafür UltraServer mit hunderttausenden NVIDIA-GPUs und skalierbarer CPU-Leistung bereit. Das Abkommen hat ein Volumen von 38 Milliarden US-Dollar und läuft bis mindestens 2026, mit Optionen zur Ausweitung. Abseits von OpenAIs Open-Source-Modellen wird man GPT-5 und Co. aber weiter nur exklusiv bei Microsoft Azure oder direkt bei OpenAI erhalten.

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Diese Partnerschaft ergänzt eine Reihe weiterer Großabkommen von OpenAI. Allein in den vergangenen Wochen kündigte die Firma mit Nvidia eine strategische Allianz über mindestens 10 Gigawatt Rechenleistung an, ebenso mit Broadcom, mit Oracle über 4,5 Gigawatt Rechenleistung und mit AMD über bis zu 6 Gigawatt.

OpenAIs und Microsofts AGI-Theater steckt voller Widersprüche

Vergangene Woche haben Microsoft und OpenAI angekündigt, selbst festlegen zu wollen, wann sogenannte AGI (Artificial General Intelligence) erreicht ist, und anschließend ein Expertengremium einzuberufen, das diesen Zustand bestätigt.

Dass AGI in der Ankündigung beider Unternehmen derart viel Bedeutung beigemessen wird, wirkt absurd, wenn man die früheren Aussagen der Firmenchefs berücksichtigt.

Read full article about: Udio-Nutzer verärgert über Universal-Deal: KI-Songs dürfen nicht mehr exportiert werden

Das KI-Musik-Start-up Udio hat kürzlich eine Einigung mit der Universal Music Group erzielt - doch die Nutzer sind über die daraus resultierenden, teilweise starken Einschränkungen verärgert. So dürfen Songs, die mit Udio generiert wurden, nicht mehr heruntergeladen, gestreamt oder in eigenen Inhalten verwendet werden. Der Deal beendet zwar eine Urheberrechtsklage, löst aber Unmut in der Community aus.

In Foren wie Reddit und Discord äußern viele Nutzer Frust und kündigen an, die Plattform nicht weiter nutzen zu wollen. Udio-CEO Andrew Sanchez bot in einem Online-Meeting zwar kostenlose Credits an, konnte aber keine Änderungen zusagen. Beide Unternehmen planen für das nächste Jahr einen kostenpflichtigen Musikdienst mit lizenziertem Material.

OpenAI-Chef Altman kontert Finanz-Kritiker: "Umsatz liegt deutlich über 13 Milliarden"

OpenAI steht unter Druck: 13 Milliarden Dollar Umsatz, aber Verpflichtungen in Billionenhöhe. CEO Sam Altman reagiert ungehalten auf die kritische Nachfrage eines Investors und schlägt vor, dieser könne seine Anteile einfach verkaufen.

OpenAIs Atlas-Browser hebelt NYT-Sperre mit Content-Tricks aus

OpenAIs neuer Browser „Atlas“ liefert trotz Sperren Inhalte zu Artikeln von Medien wie der New York Times oder PCMag, aber ohne sie direkt zu zitieren. Stattdessen greift die KI auf (lizenzierte) Alternativen zurück, und bringt die Nutzer so zum Wettbewerb.

Studie: Selbstreferenz triggert Bewusstseinsbehauptungen in großen Sprachmodellen

Große Sprachmodelle wie GPT oder Claude machen gelegentlich Aussagen, die Bewusstsein oder subjektives Erleben suggerieren. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, unter welchen Bedingungen dieses Verhalten auftritt und welche internen Mechanismen es beeinflussen.

Skyfall-GS verwandelt Satellitenbilder in begehbare 3D-Städte

Forschende haben eine KI-Methode entwickelt, die aus normalen Satellitenbildern begehbare 3D-Städte generiert. Das System namens Skyfall-GS soll erstmals immersive Stadtmodelle nur aus Luftaufnahmen erstellen, ohne teure 3D-Scanner oder Street-View-Fahrzeuge zu benötigen.

Read full article about: OpenAIs Aardvark soll Software automatisch auf Sicherheitslücken untersuchen

OpenAI testet derzeit Aardvark, ein KI-gestütztes Sicherheitswerkzeug, das Software-Code auf Schwachstellen untersucht. Das System basiert auf GPT-5 und soll wie ein Sicherheitsexperte arbeiten: Es analysiert Code-Repositorien, bewertet potenzielle Risiken, prüft ihre Ausnutzbarkeit in einer Testumgebung und schlägt mögliche Korrekturen vor.

In Tests erkannte die Software laut OpenAI 92 Prozent bekannter und künstlich eingefügter Schwachstellen. Auch in Open-Source-Projekten wurde Aardvark eingesetzt; dabei identifizierte es mehrere Sicherheitsprobleme, die unter anderem mit CVE-Nummern (Common Vulnerabilities and Exposures) versehen wurden.

Der Arbeitsablauf von GPT-5-Aardvark. | Bild: OpenAI

Aardvark kommt bereits in internen Systemen und bei ausgewählten Partnern zum Einsatz, ist aber derzeit nur in einer geschlossenen Betaversion verfügbar, auf die man sich hier bewerben kann. Ein ähnliches Open-Source-Tool gibt es von Anthropic für Claude.