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Podcast über Künstliche Intelligenz und Wissenschaft
Künstliche Intelligenz im Militär | DEEP MINDS #14

Selbst mit dem perfekten Prompt gibt es praktisch unendliche Möglichkeiten, wie ein KI-Bild aussehen kann. Die Webseite Stableboost zeigt bis zu 200 davon nach nur einem Durchlauf.

DALL-E 2 und Midjourney generieren pro Durchlauf vier Bilder, Dreamstudio, StabilityAIs offizielle Web-App für Stable Diffusion, sogar bis zu neun – doch selbst damit kann es eine ganze Weile dauern, bis man das richtige Bild generiert hat.

Nur zwei Monate nach der Veröffentlichung von Stable Diffusion ist der Markt an alternativen Browser-Diensten mit Stable-Diffusion-Generierung kräftig gewachsen. Die Webseite stableboost.ai will etwas Grundlegendes anders machen als die Konkurrenz: Stableboost sei von Grund auf so entwickelt, dass Nutzer:innen schnell eine große Anzahl von Bildern erzeugen können, erklärt Entwickler Tal Stramer. Die Anzahl der Bilder könnt ihr zwischen eins und 200 festlegen.

Mit Modifikatoren direkt mehrere Variationen

Abgesehen von Funktionen wie Image-to-Image, Inpainting, Gesichtswiederherstellung und Upscaling, die mittlerweile zum Standardrepertoire solcher Dienste gehören, sind bei Stableboost die sogenannten Modifikatoren eine Besonderheit. Hiermit könnt ihr von Anfang an verschiedene Begriffe festlegen, mit denen der Prompt kombiniert werden soll.

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Nach der Generierung könnt ihr laut Entwickler mit Stableboost interaktiv eure Favoriten entdecken. Habt ihr ein paar Favoriten ausgewählt, empfiehlt das System ähnliche Bilder.

Neben einzelnen Bildern unterstützt Stableboost rudimentäres Bewegtbild. Über das Video-Feature könnt ihr bis zu fünf Prompts definieren, die Stableboost dynamisch erzeugt. So entsteht ein animiertes Bild.

500 kostenlose Credits im Monat, danach 1 Cent pro Prompt

Stableboost setzt eine Registrierung voraus, kann mit 500 Inklusivcredits pro Monat aber kostenlos ausprobiert werden. Entwickler Tal Stramer würde den Dienst gerne vollständig kostenfrei anbieten. Um aber seine entstehenden Kosten decken zu können, verlangt er einen Cent für jeden weiteren Credit. Wer sich das nicht leisten könne, solle ihn für weiteres kostenloses Guthaben kontaktieren.

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Quellen
Jonathan ist freier Technikjournalist und beschäftigt sich vor allem mit Consumer Electronics. Er klärt seine Mitmenschen darüber auf, wie einfach KI bereits heute nutzbar ist und wie sie im Alltag unterstützen kann.
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