Anzeige
Skip to content

US-Behörde fordert Infos zu KI-Risiken für Kinder von sieben Tech-Firmen

Die US-Handelsaufsicht FTC untersucht, wie KI-Chatbot-Entwickler mit Risiken für Kinder und Jugendliche umgehen. Sie hat Google, OpenAI, Meta (inkl. Instagram), Snap, Elon Musks xAI sowie Character Technologies per Anordnung zur Herausgabe von Informationen verpflichtet. Die Behörde will wissen, wie die Unternehmen ihre Systeme testen, überwachen und einschränken, um junge Nutzer zu schützen. Die Untersuchung dient zunächst Forschungszwecken, kann aber auch zu offiziellen Ermittlungen führen. Hintergrund ist unter anderem eine Klage von Eltern gegen OpenAI, deren Sohn sich laut Vorwurf mithilfe von ChatGPT das Leben nahm.

KI-News ohne Hype – von Menschen kuratiert

Mit dem THE‑DECODER‑Abo liest du werbefrei und wirst Teil unserer Community: Diskutiere im Kommentarsystem, erhalte unseren wöchentlichen KI‑Newsletter, 6× im Jahr den „KI Radar"‑Frontier‑Newsletter mit den neuesten Entwicklungen aus der Spitze der KI‑Forschung, bis zu 25 % Rabatt auf KI Pro‑Events und Zugriff auf das komplette Archiv der letzten zehn Jahre.

KI-News ohne Hype
Von Menschen kuratiert.

  • Mehr als 20 Prozent Launch-Rabatt.
  • Lesen ohne Ablenkung – keine Google-Werbebanner.
  • Zugang zum Kommentarsystem und Austausch mit der Community.
  • Wöchentlicher KI-Newsletter.
  • 6× jährlich: „KI Radar“ – Deep-Dives zu den wichtigsten KI-Themen.
  • Bis zu 25 % Rabatt auf KI Pro Online-Events.
  • Zugang zum kompletten Archiv der letzten zehn Jahre.
  • Die neuesten KI‑Infos von The Decoder – klar und auf den Punkt.
The Decoder abonnieren