Japan entwickelt KI-Richtlinien, um übermäßiges Vertrauen in KI abzubauen und gegen Datenverzerrung vorzugehen. Das Regierungsgremium wird die Richtlinien voraussichtlich bis Ende des Jahres fertigstellen. Sie enthalten zehn Grundregeln für KI-Unternehmen, die Fairness, Transparenz und den Schutz der Menschenrechte gewährleisten sollen. KI-Entwickler, Dienstanbieter und Nutzer sollen sich die Verantwortung teilen, wobei die Entwickler die Richtigkeit der Daten sicherstellen und unbefugten Zugriff verhindern müssen, während die Dienstanbieter die Nutzer vor der Weitergabe persönlicher Daten warnen und eine eingeschränkte Nutzung der Dienste gewährleisten müssen.

Im Juli gab das japanische Bildungsministerium Richtlinien für den Einsatz von KI in Schulen heraus. Japan hat außerdem angekündigt, an einem eigenen kultursensiblen Sprachmodell zu arbeiten.

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Online-Journalist Matthias ist Gründer und Herausgeber von THE DECODER. Er ist davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz die Beziehung zwischen Mensch und Computer grundlegend verändern wird.
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