WeChat verlangt von Nutzerinnen und Nutzern, dass sie beim Veröffentlichen von KI-generierten Inhalten eine entsprechende Kennzeichnung vornehmen. Dies gilt etwa für Videos oder Beiträge auf öffentlichen Accounts. Die Plattform kann Inhalte zusätzlich selbst mit sichtbaren oder unsichtbaren Hinweisen versehen, um Transparenz zu schaffen.

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Auch beim Erstellen eines Text-Beitrags in einem öffentlichen WeChat-Account muss der Nutzer angeben, ob der Inhalt KI-generiert ist – inklusive Auswahl der passenden Kategorie. | Bild: Screenshot via WeChat

Grundlage ist die im März veröffentlichte staatliche Vorschrift "Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte", die ab dem 1. September 2025 verbindlich in Kraft tritt. Wer die Vorgaben missachtet, etwa durch das Entfernen von Kennzeichnungen oder das Verbreiten irreführender Inhalte, muss mit Sanktionen rechnen.

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Online-Journalist Matthias ist Gründer und Herausgeber von THE DECODER. Er ist davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz die Beziehung zwischen Mensch und Computer grundlegend verändern wird.
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