Der KI-Videogenerator Pika Labs hat 80 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit reiht sich das Start-up in die Riege anderer KI-Video-Start-ups wie Runway, HeyGen und Synthesia ein, die in den letzten Monaten ebenfalls hohe Summen eingesammelt haben. Die Bewertung von Pika Labs stieg durch die Finanzierungsrunde auf 470 Millionen Dollar, was noch deutlich hinter der zuvor genannten Konkurrenz liegt. Eine Besonderheit von Pika ist, dass das Start-up ein eigenes "Foundation Model" trainiert. "Wir sind sehr zuversichtlich, das beste Video-Foundation-Model zu bauen", sagt Pika-Mitgründerin Demi Guo der Washington Post. Das 13-köpfige Team besteht aus ehemaligen KI-Forschern von Google, Meta und Uber. Geht man von den Demos aus, liegt OpenAIs Sora derzeit weit vor allen anderen aktuellen KI-Videogeneratoren - ist aber bisher nicht öffentlich verfügbar. Gleiches gilt für den Videogenerator von Google.

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Online-Journalist Matthias ist Gründer und Herausgeber von THE DECODER. Er ist davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz die Beziehung zwischen Mensch und Computer grundlegend verändern wird.
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