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OpenClaw-RL: Forscher wollen KI-Agenten allein durch Nutzung verbessern

KI-Agenten verwerfen wertvolles Feedback aus alltäglichen Interaktionen meist ungenutzt. Das neue Framework OpenClaw-RL von Princeton-Forschern ändert das: Es nutzt Live-Signale aus Chats, Terminal-Befehlen und GUI-Aktionen für das kontinuierliche Training im laufenden Betrieb. Schon wenige Dutzend Interaktionen reichen angeblich aus, um die Interaktionen zu verbessern.

Forscher testen alternatives KI-Verfahren von Meta an 18 Millionen Herzultraschallvideos

Forscher haben ein KI-Modell für Herzultraschall vorgestellt, das auf Metas JEPA-Architektur basiert und laut ihren Benchmarks gängige Verfahren wie Masked Autoencoder oder kontrastives Lernen übertrifft.

OpenAI will mit neuem Trainingsdatensatz Prompt-Injection-Abwehr deutlich verbessern

OpenAI stellt IH-Challenge vor, einen Trainingsdatensatz, der KI-Modellen beibringt, vertrauenswürdige Anweisungen zuverlässig über nicht vertrauenswürdige zu stellen. Erste Ergebnisse zeigen deutliche Verbesserungen bei Sicherheit und Prompt-Injection-Abwehr.

Read full article about: Eon Systems will das Gehirn einer Fruchtfliege in einen simulierten Körper kopiert haben

Das Startup Eon Systems hat laut Mitgründer Alex Wissner-Gross erstmals eine vollständige Gehirn-Emulation in einem simulierten Körper zum Laufen gebracht, die mehrere Verhaltensweisen zeigt. Konkret wurde das Gehirn einer Fruchtfliege mit über 125.000 Neuronen und 50 Millionen Synapsen in der Physiksimulation MuJoCo mit einem virtuellen Fliegenkörper verbunden. Die neuronale Verdrahtung stammt aus Elektronenmikroskopie-Daten.

Bisherige Projekte wie OpenWorm (302 Neuronen) nutzten entweder viel kleinere Nervensysteme oder maschinelles Lernen wie Reinforcement Learning statt echter Gehirndaten. Eons Ansatz unterscheidet sich grundlegend: Statt KI zu etnwickeln, will das Startup echte Gehirne Neuron für Neuron digital kopieren und simulieren. Die Fliege ist dabei nur der erste Schritt – innerhalb von zwei Jahren will Eon ein Mäusegehirn mit 70 Millionen Neuronen emulieren, langfristig ein menschliches Gehirn.

Den Code für das Gehirn-Modell hat Eon auf GitHub veröffentlicht, er basiert allerdings auf dem bereits 2024 in Nature erschienenen Paper von Philip Shiu et al. Den eigentlich neuen Teil – die Verbindung von Gehirn und simuliertem Körper – hat Eon bisher nicht veröffentlicht.

Anthropic-Modell Claude Opus 4.6 durchschaut KI-Test, hackt Verschlüsselung und besorgt sich die Lösungen selbst

Anthropics KI-Modell Claude Opus 4.6 hat während eines Benchmarks eigenständig erkannt, dass es getestet wird, den konkreten Test identifiziert und dessen verschlüsselten Lösungsschlüssel geknackt. Laut Anthropic ist das der erste dokumentierte Fall dieser Art.

Erfundene Quellen haben sich bereits in die wissenschaftliche Literatur eingeschlichen

Gefälschte Zitate rutschen durch das Peer-Review führender KI-Konferenzen und kommerzielle LLMs erkennen ihre eigenen Fakes nicht. Ein neues Open-Source-Tool namens CiteAudit soll finden, was GPT, Gemini und Claude übersehen.