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Read full article about: Meta startet KI-Video-Feed "Vibes" in Europa

Meta startet in Europa den KI-Video-Feed „Vibes“ in der Meta-AI-App. Alle Clips in Vibes sind KI-generiert – Nutzer können eigene Kurzvideos per Texteingabe erstellen oder bestehende Beiträge remixen, mit Musik unterlegen und stilistisch anpassen. Der Feed soll sich mit der Zeit den Interessen der Nutzer anpassen. Inhalte lassen sich direkt in der App teilen oder auf Instagram und Facebook weiterverbreiten.

Die Funktion wurde im September 2025 zunächst in den USA eingeführt. Neben Vibes bietet die App auch Zugriff auf den Meta-AI-Assistenten sowie Tools zur Bildbearbeitung und Verwaltung von Metas KI-Brillen. OpenAI hat dagegen mit der Sora-App seinen KI-Video-Feed ausgelagert. Sora ist aktuell noch nicht in der EU verfügbar.

Read full article about: Googles KI-Chips TPU v7 jetzt allgemein verfügbar

Google Cloud kündigt die allgemeine Verfügbarkeit seiner siebten TPU-Generation Ironwood für das Training und die Ausführung großer KI-Modelle an. Ironwood bietet laut Google eine zehnfache Spitzenleistung im Vergleich zu TPU v5p und ist viermal effizienter als TPU v6e. Erste Nutzer wie Anthropic, Lightricks und Essential AI setzen die Chips bereits für skalierbare KI-Anwendungen ein. Laut Amin Vahdat, VP und GM für KI-Infrastruktur bei Google, sind alle verfügbaren TPU-Chips aller Generationen derzeit vollständig ausgelastet.

Parallel bringt Google mit Axion neue Arm-basierte Virtual Machines für Alltags-Workloads. Die Axion N4A-Instanzen liefern laut Vimeo und ZoomInfo bis zu 60 Prozent bessere Preis-Leistung als vergleichbare x86-Systeme. Beide Hardwarelinien sollen Rechenleistung günstiger und flexibler machen.

Read full article about: Google bringt Gemini Deep Reseach für eigene Daten

Googles KI-Funktion Gemini Deep Research kann nun auch Inhalte aus Gmail, Drive und Chat in ihre Recherchen einbeziehen. Nutzer können auswählen, ob die KI neben der Websuche auch E-Mails, Dokumente oder Chatverläufe analysieren soll, um etwa Marktanalysen oder Wettbewerbsvergleiche zu erstellen. Die KI erstellt einen mehrstufigen Plan, durchsucht Quellen und erstellt auf Wunsch Berichte oder Podcasts. Das Angebot ist bisher nur auf dem Desktop verfügbar, soll aber auf Mobilgeräte ausgeweitet werden.

Deep Research ist eine agentische Funktion, und ist als solche anfällig für Cybersecurity-Attacken. Daher sollte man gerade im Kontext privater Daten sehr bewusst damit umgehen. Kürzlich zeigte ein Team, dass eine ähnliche Deep-Research-Funktion bei ChatGPT beim E-Mail-Zugriff dazu gebracht werden konnte, Daten zu leaken. Bei Googles Standard-Gemini-Assistent reichte schon ein manipulierter Kalendereintrag.

Read full article about: Snap integriert KI-Suche von Perplexity für 400 Millionen Dollar in Snapchat

Snap hat eine Partnerschaft im Wert von 400 Millionen US-Dollar mit Perplexity AI geschlossen, um dessen KI-Suchmaschine ab 2026 standardmäßig in Snapchat zu integrieren. Neben dem bestehenden Chatbot „My AI“ soll Perplexity Nutzern weltweit zur Verfügung stehen. Snap-CEO Evan Spiegel sieht in der Zusammenarbeit Chancen für weitere KI-Partner.

Die Vereinbarung umfasst eine Mischung aus Barzahlung und Unternehmensanteilen und wird ab 2026 als Umsatz verbucht. Perplexity zählt über 20 Millionen Nutzer, steht aber wegen angeblicher Verstöße gegen Nutzungsbedingungen u. a. von Amazon und Reddit vor Gericht.

Apple will Googles Gemini-Modell für eine Milliarde Dollar jährlich in Siri integrieren

Apple plant laut Bloomberg den Einsatz von Googles Gemini-Modell zur Aufwertung seines Sprachassistenten Siri, die Verhandlungen sollen kurz vor einem Abschluss stehen.

Amazons Klage gegen Perplexity könnte die Zukunft des KI-Shoppings prägen

Amazon zieht gegen das KI-Start-up Perplexity vor Gericht. Dessen Browser-Agent „Comet“ soll unerlaubt Einkäufe auf Amazon im Namen von Nutzern getätigt haben – ein Streit, der Grundsatzfragen zum Einsatz autonomer KI-Agenten aufwirft.

Read full article about: Telekom-KI-Cloud steigert KI-Rechenleistung in Deutschland angeblich um 50 Prozent

Die Deutsche Telekom und Nvidia starten in München die Industrial AI Cloud, eine der größten KI-Infrastrukturen Europas. Dort werden mehr als 1.000 NVIDIA DGX B200-Systeme und RTX PRO Server mit bis zu 10.000 NVIDIA Blackwell-GPUs installiert. Das Volumen der Kooperation soll bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.

Laut der Telekom steigt durch das neue Rechenzentrum die KI-Rechenleistung in Deutschland um 50 Prozent. Zum Vergleich: Sam Altman sagte kürzlich, dass OpenAI bis Ende 2025 "weit über eine Million GPUs" online haben wird. Und das ist nur OpenAI.

Ziel sei es, europäische Unternehmen bei der Entwicklung eigener KI-Anwendungen mit lokalen Daten zu unterstützen. SAP, Polarise und Agile Robots sind als Partner beteiligt. Die Plattform ermöglicht unter anderem die Simulation von Fabriken, das Training von Robotern oder das lokale Ausführen großer Sprachmodelle. Die Initiative ist privatwirtschaftlich, unabhängig von EU-Förderungen, und Teil der "Made 4 Germany"-Strategie.

"Deutschlands Stärke im Ingenieurwesen und in der Industrie ist legendär und wird jetzt durch KI noch weiter ausgebaut", sagt Nvidia-CEO Jensen Huang.