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Read full article about: OpenAI startet die Monetarisierung von Sora und will Rechteinhabern die Möglichkeit geben, ihre Inhalte zu verkaufen

OpenAI startet die Monetarisierung von Sora. Das Unternehmen führt kostenpflichtige Video-Generierungen ein, nachdem sich die 30 kostenlosen Clips pro Tag laut eigenen Angaben als deutlich zu wenig erwiesen haben. Bill Peebles von OpenAI erklärt, die aktuelle Nutzung sei wirtschaftlich nicht haltbar. Langfristig müssen die kostenlosen Kontingente sinken, da sonst die GPU-Kapazitäten nicht ausreichen.

Zudem sei das ein Schritt hin zu einer "Sora-Ökonomie", in der Rechteinhaber für Auftritte ihrer Figuren und Personen Geld verlangen können. Tatsächlich schreibt Peebles, "wir stellen uns eine Welt vor, in der Rechteinhaber extra für Gastauftritte geliebter Charaktere und Personen berechnen können."

Also die gesamte Welt außerhalb von Sora und dem generativen KI-Ökosystem.

via X

Besonders ironisch ist Peebles’ Aussage, da Sora seit dem Start munter Urheberrechte missachtet, geschützte Inhalte kopiert und damit Hype generiert hat. OpenAI will die Monetarisierung zunächst mit frühen Nutzern testen.

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OpenAI stellt mit gpt-oss-safeguard eine neue Modellreihe zur Sicherheitsklassifizierung vor. Die Modelle in zwei Größen (120b und 20b) sind Open Source unter Apache 2.0 und lassen sich frei einsetzen und anpassen. Im Unterschied zu klassischen Klassifikatoren können sie laut OpenAI Sicherheitsrichtlinien direkt bei der Anwendung interpretieren, statt sie vorab zu lernen. So lassen sich Regeln sofort ändern, ohne das Modell neu zu trainieren.

Entwickler können zudem die Entscheidungswege des Modells nachvollziehen. Ziel ist eine flexiblere und transparentere Durchsetzung von Sicherheitsvorgaben. Die Modelle basieren auf OpenAIs Open-Source-Modell gpt-oss und sind Teil einer Zusammenarbeit mit ROOST zur Entwicklung einer offenen Sicherheitsinfrastruktur.

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Zum Start gibt es ein Halloween-Paket mit fünf Charakteren: Dracula, Frankenstein, Geist, Hexe und Kürbiskopf. Neu ist auch das sogenannte "Stitching", mit dem mehrere Videoclips zu einer längeren Erzählung verbunden werden können. Zudem zeigt eine neue Bestenliste im Suchbereich die am häufigsten verwendeten oder bearbeiteten Cameos an.

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