Google und OpenAI kündigen PayPal-Kooperationen an
OpenAI und PayPal arbeiten künftig enger zusammen: ChatGPT-Nutzer sollen direkt im Chat mit PayPal bezahlen können.
OpenAI und PayPal arbeiten künftig enger zusammen: ChatGPT-Nutzer sollen direkt im Chat mit PayPal bezahlen können.
Microsoft und OpenAI haben die Bedingungen ihrer Partnerschaft in einem neuen Abkommen neu festgelegt. Die Vereinbarung gewährt beiden Unternehmen mehr Unabhängigkeit und definiert Microsofts Beteiligung nach der Umstrukturierung von OpenAI.
Auf der Adobe MAX 2025 stellt Adobe dialogorientierte KI-Assistenten für Photoshop, Express und Firefly vor. Zudem können Nutzer zwischen Dutzenden KI-Modellen von Partnern wie Google, OpenAI und Runway wählen.
Qualcomm bringt zwei neue KI-Beschleunigerchips auf den Markt, den AI200 (ab 2026) und den AI250 (ab 2027), und steigt damit in den Markt für Rechenzentrums-Hardware ein. Die Chips sollen in flüssigkeitsgekühlten Server-Racks betrieben werden und richten sich an die KI-Inferenz, also das Ausführen von Modellen – nicht deren Training. Bisher war Qualcomm vor allem für Mobilfunkchips bekannt.
Mit dem Einstieg in den Datenzentrumsmarkt konkurriert das Unternehmen direkt mit Nvidia und AMD. Laut Qualcomm bieten die Chips Vorteile bei Stromverbrauch, Kosten und Speicher – mit bis zu 768 GB pro Karte. Erste Großkunden sind bereits bekannt, darunter ein saudischer Betreiber mit einem Bedarf von bis zu 200 Megawatt. Der Aktienkurs von Qualcomm stieg nach der Ankündigung um 15 Prozent.
Chinas Militär nutzt die KI-Modelle heimischer Unternehmen wie Deepseek oder Alibaba für autonome Kampfsysteme, zeigt eine Analyse von Reuters.
Hunderte Forschungsarbeiten, Patente und Ausschreibungen der Volksbefreiungsarmee belegen demnach den systematischen Einsatz von KI für militärische Zwecke. Dazu gehören Roboterhunde, Drohnenschwärme mit autonomer Zielerkennung und Echtzeit-Schlachtfeldanalyse. Chinesische Militäreinrichtungen nutzen zudem laut Reuters weiterhin Nvidia-Chips, darunter auch unter US-Exportkontrollen stehende A100-Modelle, wie 35 Patentanträge zeigen.
Ein Dutzend Ausschreibungen der Armee verweisen dabei laut Reuters auf Deepseek, nur eine auf Alibabas Qwen. Forscher der Xi'an Technological University gaben etwa an, ihr Deepseek-System analysiere 10.000 Kampfszenarien in 48 Sekunden - herkömmliche Planungsteams bräuchten dafür 48 Stunden. Das US-Außenministerium warnte kürzlich, Deepseek unterstütze Chinas Militär- und Geheimdienstoperationen.
Forschende identifizieren Datenqualität, Algorithmus-Design und Reasoning-Modi als Schlüssel für erfolgreiches KI-Training. Ein daraus entwickeltes 4-Milliarden-Parameter-Modell schlägt 32-Milliarden-Parameter-Konkurrenten.
OpenAI hat mit „Company Knowledge“ eine neue Funktion für ChatGPT vorgestellt, die Business-, Enterprise- und Education-Nutzern erlaubt, auf Daten aus Slack, SharePoint, Google Drive und GitHub zuzugreifen.
Eine große Schwachstelle solcher universellen Suchsysteme lässt OpenAI unerwähnt.
Google verknüpft seine geospatiale KI Earth AI mit Gemini-Sprachmodellen und macht sie breiter zugänglich. Das System soll helfen, Überschwemmungen, Dürren und Krankheitsausbrüche schneller zu erkennen und gezielter darauf zu reagieren.