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Read full article about: Alibabas Qwen stellt neue Modelle für Sprache, Bildbearbeitung und Sicherheit vor

Alibabas KI-Einheit Qwen hat eine Reihe neuer Modelle und Modell-Updates veröffentlicht. Das neue Sprachmodell Qwen3-TTS-Flash erzeugt natürliche Sprache in zehn Sprachen, darunter Chinesisch, Englisch, Italienisch und Französisch. Es bietet 17 Stimmen, unterstützt neun chinesische Dialekte und liefert Sprachausgabe laut Alibaba nach 97 Millisekunden.

Gleichzeitig wurde Qwen-Image-Edit-2509 vorgestellt, ein Update für das Bildbearbeitungsmodell mit besserer Konsistenz bei Gesichtern, Produkten und Text. Es unterstützt mehrere Eingabebilder und arbeitet mit Kontrollkarten wie Tiefen- oder Kantenkarten. Das Modell kann auch in Qwen Chat getestet werden.

Das aktualisierte Bild-Editier-Modell kann verschiedene Motive zu einem neuen zusammenführen. Testen kann man das hier. | Bild: Alibaba

Zusätzlich bringt Qwen mit Qwen3Guard ein neues Sicherheitsmodell in drei Größen (0,6B, 4B, 8B), das Inhalte in 119 Sprachen bewertet. Es erkennt laut Alibaba problematische Inhalte in Echtzeit (Qwen3Guard-Stream) oder im Gesamtzusammenhang (Qwen3Guard-Gen) und klassifiziert sie als sicher, kontrovers oder unsicher.

Ebenfalls neu sind eine schnellere Version von Qwen3-Next und das multimodale Modell Qwen3-Omni.

Read full article about: Suno-Künstlerin Xania Monet unterschreibt 3-Millionen-Dollar-Plattenvertrag

Die KI-Künstlerin Xania Monet hat bei Hallwood Media einen Plattenvertrag im Wert von drei Millionen Dollar unterschrieben, berichtet Billboard. Hinter dem Projekt steht die 31-jährige Designerin Telisha Jones aus Mississippi, die mit Hilfe der Plattform Suno ihre Texte in Musik umsetzt. Da Suno aktuell wegen Urheberrechtsverletzungen von großen Labels verklagt wird, hielten sich deren Tochterfirmen mit Angeboten zurück.

Monet stieg vergangene Woche erstmals in die Billboard-Charts ein: Ihr Song „Let Go, Let God“ erreichte Platz 21 der Hot Gospel Songs, ein weiterer Titel stand auf Platz 1 der R&B Digital Song Sales. Laut Manager Romel Murphy stammen 90 Prozent ihrer Texte aus persönlichen Erfahrungen, für kommende Projekte will sie zusätzlich mit menschlichen Produzenten arbeiten. Hallwood hatte bereits im Juli einen KI-Künstler von Suno unter Vertrag genommen.