Anzeige
Skip to content

NeurIPS-Analyse zeigt: Selbst Google-Autoren sind vor KI-Halluzinationen nicht sicher

Eine Analyse von knapp 5.000 Papers der KI-Konferenz NeurIPS 2025 fördert halluzinierte Zitate zutage – in Arbeiten, die den Peer-Review-Prozess bereits durchlaufen haben.

Read full article about: OpenAI verspricht: Stargate-Rechenzentren sollen Strompreise für Anwohner nicht erhöhen

Nach Microsoft geht auch OpenAI einen Schritt auf vom massiven KI-Infrastrukturausbau betroffene Anwohner zu. Das Unternehmen verspricht mit dem "Stargate Community"-Programm, dass seine KI-Rechenzentren die Strompreise für Anwohner nicht erhöhen werden. Microsoft hatte kürzlich Ähnliches versprochen.

Dafür will OpenAI eigene Energiequellen, Batteriespeicher und Netzausbau finanzieren. Jeder Standort soll einen eigenen Plan erhalten, der auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten ist. Zudem wolle man Wasser und lokale Ökosysteme besser schützen.

Ein Jahr nach der Ankündigung des Stargate-Projekts im Januar 2025 hat OpenAI nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte des Ziels von 10 Gigawatt Kapazität bis 2029 in Planung. Der erste Standort in Abilene, Texas trainiert bereits KI-Systeme. Weitere Standorte entstehen in Shackelford County (Texas), Milam County (Texas), Doña Ana County (New Mexico), Port Washington (Wisconsin), Saline Township (Michigan) und Mount Pleasant (Wisconsin).

Read full article about: Deepmind- und Anthropic-CEOs erwarten 2026 KI-Auswirkungen auf Einstiegsjobs und Praktika

Demis Hassabis (Google DeepMind) und Dario Amodei (Anthropic) sehen erste Anzeichen für Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt. Beim Weltwirtschaftsforum sagte Hassabis, dass in diesem Jahr Einstiegsjobs und Praktika betroffen sein könnten; das bemerke er bei Deepmind. Kurzfristig könnten zwar neue, möglicherweise sinnvollere Jobs entstehen, aber nach Erreichen von AGI (künstlicher allgemeiner Intelligenz) betrete man Neuland. Er kritisierte, dass Regierungen und Ökonomen das Ausmaß der Veränderungen nicht ausreichend erfassen.

Amodei hält an seiner Prognose fest, dass die Hälfte der Bürojobs für Berufseinsteiger in ein bis fünf Jahren wegfallen könnte. Er beobachte dies bereits bei Anthropic, wo künftig weniger Mitarbeiter auf Junior- und mittlerer Ebene gebraucht würden. KI könnte in ein bis zwei Jahren in allem besser sein als Menschen, aber der Arbeitsmarkt reagiere verzögert. Seine Sorge: Die exponentielle Entwicklung werde unsere Anpassungsfähigkeit überfordern.

Read full article about: Elon Musk wollte laut OpenAI Kontrolle über menschenähnliche KI an seine Kinder vererben

Elon Musks Machtfantasien waren schon vor rund zehn Jahren extrem. Laut OpenAI wollte Musk in der Gründungsphase der Firma 80 Milliarden Dollar anhäufen, um eine selbstversorgende Stadt auf dem Mars zu bauen. Das nutzte er als Begründung, warum er die Mehrheitsbeteiligung an OpenAI benötige.

Bei Gesprächen über die Nachfolge habe Musk die Beteiligten zudem mit der Aussage überrascht, dass seine Kinder die Kontrolle über AGI übernehmen sollten. AGI bezeichnet KI-Systeme, die menschliche Intelligenz in allen Bereichen erreichen oder übertreffen können.

Musk hat Stand Januar 2026 mindestens 14 Kinder und vertritt öffentlich die Ansicht, dass sinkende Geburtenraten eine Gefahr für die Zivilisation darstellen. Musk glaubt, dass vor allem gebildete oder "kluge" Menschen mehr Kinder bekommen sollten, eine Haltung, die als eugenisch oder wissenschaftlicher Rassismus eingestuft werden kann. Dass er seinen Kindern die Kontrolle über menschenähnliche KI vererben wollte, passt in dieses Weltbild.

OpenAI gegen Elon Musk: Tausende Seiten Beweismaterial offengelegt

Tausende Seiten Beweismaterial im Rechtsstreit zwischen Elon Musk und OpenAI sind nun öffentlich – und werfen unbequeme Fragen auf: War die Non-Profit-Strategie nur Marketing? Und wollte Musk wirklich die Mission schützen, oder vor allem die Kontrolle übernehmen?

Read full article about: Matthew McConaughey sichert sich Markenrechte zum Schutz vor KI-Fälschungen

Der Schauspieler Matthew McConaughey hat acht Markenzeichen-Anträge beim US-Patent- und Markenamt genehmigt bekommen, um sich gegen unerlaubte KI-Fälschungen zu schützen. Die Markenzeichen umfassen unter anderem einen sieben Sekunden langen Clip, in dem er auf einer Veranda steht, sowie Audio von seinem berühmten Satz "Alright, alright, alright" aus dem Film "Dazed and Confused" von 1993, berichtet das Wall Street Journal.

McConaughey will sicherstellen, dass seine Stimme und sein Aussehen nur mit seiner Erlaubnis verwendet werden. "Wir wollen eine klare Grenze um das Eigentum ziehen, mit Zustimmung und Zuordnung als Norm in einer KI-Welt", schreibt er in einer E-Mail an das WSJ.

Seine Anwälte Jonathan Pollack und Kevin Yorn sehen die Markenzeichen als mögliches Werkzeug gegen KI-Missbrauch vor Bundesgerichten. Ob diese Strategie vor Gericht Bestand haben wird, bleibt allerdings abzuwarten. McConaughey hofft auf eine bundesweite Gesetzgebung zu diesem Thema; er ist als Elevenlabs-Investor und -Stimme KI keineswegs abgeneigt.