Anzeige
Skip to content
Read full article about: Matthew McConaughey sichert sich Markenrechte zum Schutz vor KI-Fälschungen

Der Schauspieler Matthew McConaughey hat acht Markenzeichen-Anträge beim US-Patent- und Markenamt genehmigt bekommen, um sich gegen unerlaubte KI-Fälschungen zu schützen. Die Markenzeichen umfassen unter anderem einen sieben Sekunden langen Clip, in dem er auf einer Veranda steht, sowie Audio von seinem berühmten Satz "Alright, alright, alright" aus dem Film "Dazed and Confused" von 1993, berichtet das Wall Street Journal.

McConaughey will sicherstellen, dass seine Stimme und sein Aussehen nur mit seiner Erlaubnis verwendet werden. "Wir wollen eine klare Grenze um das Eigentum ziehen, mit Zustimmung und Zuordnung als Norm in einer KI-Welt", schreibt er in einer E-Mail an das WSJ.

Seine Anwälte Jonathan Pollack und Kevin Yorn sehen die Markenzeichen als mögliches Werkzeug gegen KI-Missbrauch vor Bundesgerichten. Ob diese Strategie vor Gericht Bestand haben wird, bleibt allerdings abzuwarten. McConaughey hofft auf eine bundesweite Gesetzgebung zu diesem Thema; er ist als Elevenlabs-Investor und -Stimme KI keineswegs abgeneigt.

Read full article about: Bandcamp verbannt vollständig oder größtenteils KI-generierte Musik von der Plattform

Die Musikplattform Bandcamp untersagt ab sofort Musik, die vollständig oder zu wesentlichen Teilen durch generative Künstliche Intelligenz erstellt wurde. Mit dieser neuen Richtlinie will das Unternehmen nach eigener Aussage die menschliche Kreativität und die direkte Verbindung zwischen Künstlern und Fans schützen. Auch der Einsatz von KI-Tools zur Imitation bestimmter Künstler oder Stile ist laut den neuen Regeln strikt verboten.

Anders als bei vielen Streaming-Diensten steht bei Bandcamp der direkte Kauf von Musik und Merchandise im Vordergrund, wodurch Fans die Urheber direkt finanziell unterstützen können.

Nutzer sind aufgefordert, Inhalte zu melden, die stark nach KI klingen. Bandcamp behält sich das Recht vor, Musik bereits bei bloßem Verdacht auf einen KI-Ursprung von der Plattform zu entfernen.

Read full article about: KI-Bilder erschweren Suche nach entlaufenen Affen in St. Louis

Ein weiterer Schritt zur KI-Idiokratie: In St. Louis sind mehrere Affen entlaufen, und KI-generierte Bilder erschweren die Suche nach den Tieren. Die Vervet-Affen wurden erstmals am Donnerstag in der Nähe eines Parks im Norden der Stadt gesichtet, berichtet AP.

Seitdem kursieren zahlreiche Gerüchte: Menschen behaupten, die Affen gefangen zu haben, und posten KI-gefälschte Bilder als Beweis. Doch bis Montag waren die Tiere noch nicht eingefangen, sagte Willie Springer, Sprecher des städtischen Gesundheitsamtes.

Es war viel los in Bezug auf KI und was echt ist und was nicht. Die Leute haben einfach Spaß. Ich glaube nicht, dass jemand etwas Böses im Sinn hat.

Willie Springer

Es ist unklar, wem die Affen gehören, wie sie entkommen sind und wie viele es genau sind. Die Behörden warnen davor, sich den Tieren zu nähern, da sie unter Stress aggressiv reagieren können.

Read full article about: Microsoft macht Zugeständnisse bei Rechenzentrums-Ausbau

Microsoft kündigt eine neue Initiative für KI-Rechenzentren an, mit der der Konzern auf den wachsenden Widerstand in US-Gemeinden reagieren will. Das Unternehmen verpflichtet sich, die vollen Stromkosten seiner Rechenzentren selbst zu tragen, damit Anwohner keine höheren Stromrechnungen zahlen müssen. Microsoft will außerdem keine lokalen Steuervergünstigungen mehr beantragen, den Wasserverbrauch bis 2030 um 40 Prozent senken und mehr Wasser zurückführen als es nutzt.

Präsident Brad Smith sagte gegenüber GeekWire, die Branche habe früher anders gearbeitet und müsse sich nun ändern. Trump hatte die Ankündigung vorab auf Truth Social erwähnt. In Rechenzentrumsgebieten wie Virginia, Illinois und Ohio stiegen die Strompreise zuletzt 12-16 Prozent schneller als im US-Durchschnitt. Microsoft will zudem lokale Arbeitskräfte ausbilden und in KI-Bildungsprogramme investieren.

Read full article about: Britische Medienaufsicht ermittelt gegen X wegen KI-generierter Nacktbilder

Die britische Medienaufsicht Ofcom hat eine Untersuchung gegen X wegen des KI-Chatbots Grok eingeleitet. Damit reagiert die Behörde auf Berichte der letzten Wochen, denen zufolge der Chatbot und die Social-Media-Plattform von Elon Musk zunehmend genutzt wurden, um nicht einvernehmliche intime Bilder und sexualisiertes Material von Kindern zu erstellen und zu teilen.

Ofcom prüft nun, ob X gegen den britischen Online Safety Act verstoßen hat. Die Behörde kontaktierte X am 5. Januar 2025 und forderte bis zum 9. Januar eine Stellungnahme. Die Untersuchung soll klären, ob X ausreichende Maßnahmen zum Schutz britischer Nutzer vor illegalen Inhalten ergriffen hat. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 18 Millionen Pfund oder 10 Prozent des weltweiten Umsatzes. In schweren Fällen könnte ein Gericht sogar anordnen, den Zugang zu X in Großbritannien zu sperren. Ofcom prüft auch, ob xAI, das KI-Unternehmen hinter Grok, gegen Vorschriften verstoßen hat. Vergangene Woche hatte die EU-Kommission X angewiesen, alle internen Dokumente und Daten zum KI-Chatbot Grok bis Ende 2026 aufzubewahren.

Google baut Werbung in Gemini ein und startet Agenten-Protokoll für KI-Shopping

Der Suchmaschinenkonzern führt personalisierte Rabattanzeigen in seinen KI-Modus ein und stellt ein offenes Protokoll vor, das Händler enger an das Google-Ökosystem binden soll. 

Wie China 2025 mit Open-Weight-Modellen an die KI-Spitze rückte

Chinesische Open-Weight-KI erobert die Welt: Laut Stanford-Analyse haben Modelle aus China ihre US-Pendants bei Verbreitung und Adoption bereits überholt. Doch mit dem Erfolg wachsen auch geopolitische und sicherheitspolitische Risiken.