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Read full article about: OpenAI will ChatGPT als Suchmaschinen-Alternative auf Android und Chrome in Großbritannien erzwingen

OpenAI fordert die britische Wettbewerbsbehörde CMA auf, ChatGPT als Alternative zu Google in sogenannten "Choice Screens" auf Android-Handys und im Chrome-Browser zuzulassen. Die CMA hatte Google zuvor einen "strategischen Marktstatus" bei der Suche zugesprochen und vorgeschlagen, Nutzern regelmäßig Alternativen anzubieten.

OpenAI argumentiert laut Telegraph, dass KI-Chatbots mit Suchfunktion als Suchmaschinen gelten sollten, da Nutzer diese zunehmend für Suchanfragen verwenden. ChatGPT bietet seit 2024 eine Websuche an und hat rund 900 Millionen wöchentliche Nutzer. Google bezeichnete die vorgeschlagenen Pop-ups als störend für Nutzer.

Trotz der KI-Konkurrenz wuchsen Googles Sucheinnahmen im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf 63 Milliarden Dollar. Googles eigenes KI-System Gemini wächst ebenfalls stark und konkurriert direkt mit ChatGPT.

Nvidia-Chef: Die Vorstellung, dass KI bald alle Software und Tools zerstört, ist lächerlich

Jensen Huang erklärt mit einem Gedankenexperiment, warum KI-Agenten Software benutzen, statt sie zu ersetzen. Nvidia hat deshalb seine gesamte Rack-Architektur umgebaut.

Read full article about: Meta stärkt Agenten-Fokus mit indirekter Übernahme des KI-Startups Dreamer

Dreamer, ein KI-Startup für persönliche Software-Erstellung, schließt sich mit dem gesamten Team den Meta Superintelligence Labs an. Das gab einer der Gründer, David Singleton, auf X bekannt. Dreamer ermöglicht es Nutzern, mit einfacher Sprache individuelle KI-Agenten zu bauen, etwa für E-Mail, Kalender, Reiseplanung oder Lernhilfen. Die Beta wurde vor einem Monat veröffentlicht und wird laut Singleton von Tausenden genutzt.

Die Gründer zeigten Dreamer Mark Zuckerberg und Nat Friedman, die die Vision teilten: Milliarden Menschen sollen Software für ihre Bedürfnisse erstellen können. Dreamer lizenziert seine Technologie an Meta, wahrscheinlich um eine direkte Übernahme wegen kartellrechtlicher Bedenken zu umgehen. Letztlich dürfte Meta primär das Talent wollen.

Die Übernahmesumme ist nicht bekannt. Dreamer erhielt Ende 2024 56 Millionen Dollar bei einer Bewertung von einer halben Milliarde Dollar. Hugo Barra, einer der Gründer, leitete zuvor als Vice President die Oculus-Sparte bei Meta, bevor er das Unternehmen verließ. Nun kehrt er mit Dreamer zu Zuckerberg zurück.

Für Meta ist der Dreamer-Deal nach der möglichen Manus-Übernahme die zweite Akquisition im Bereich agentischer KI im Jahr 2025. Meta will in diesem Jahr bei KI wieder angreifen, nachdem es zuletzt zurückgefallen war.

Read full article about: OpenAI lockt Private-Equity-Firmen mit hohen Renditen im Wettstreit mit Anthropic

OpenAI bietet Private-Equity-Firmen eine garantierte Mindestrendite von 17,5 Prozent, um sie für Joint Ventures im Unternehmensgeschäft zu gewinnen. Die Höhe der Beteiligung soll deutlich über den üblichen Werten liegen. Zudem sollen die Firmen frühen Zugang zu neuen KI-Modellen von OpenAI erhalten. Das berichtet Reuters unter Berufung auf Insider.

Ziel ist es, Private-Equity-Firmen – also Beteiligungsgesellschaften, die ganze Unternehmen kaufen und weiterverkaufen – dazu zu bewegen, die KI-Tools von OpenAI schnell an Hunderte Firmen in ihrem Portfolio auszurollen. Bekannte Namen wie TPG, Advent, Blackstone oder Permira sind im Gespräch. Auch Anthropic verfolgt einen ähnlichen Vertriebsweg, bietet aber angeblich keine vergleichbare Renditegarantie. Mit OpenAIs Einstieg könnte sich das ändern. Die ohnehin geringen Margen der KI-Firmen dürften solche hohen Beteiligungen weiter belasten.

Das Ganze richtet sich offenbar stark gegen Anthropic, das in den vergangenen Monaten bei Geschäftskunden aufgeholt hat und beim Coding mit Claude Code das technisch führende Tool stellt. OpenAI hat kürzlich eine Refokussierung aufs Coding-Geschäft mit Codex und eine Vereinheitlichung der Produkte in einer Super-App angekündigt.

Read full article about: Meta-Chef Zuckerberg baut angeblich persönlichen KI-Agenten und plant flachere Hierarchien

Mark Zuckerberg baut sich einen persönlichen KI-Agenten, der ihm bei seiner Arbeit als Meta-CEO helfen soll. Das Tool befindet sich noch in der Entwicklung und hilft ihm laut Wall Street Journal derzeit dabei, schneller an Informationen zu kommen, für die er sonst mehrere Mitarbeiter-Ebenen durchlaufen müsste.

Das Projekt steht im Kontext eines größeren Umbaus bei Meta: Das noch 78.000-Mitarbeiter-Unternehmen will Hierarchien abbauen, Teams flacher aufstellen und mit KI-nativen Startups mithalten. Zuckerbergs Ziel ist es, dass langfristig jeder innerhalb und außerhalb von Meta einen eigenen KI-Agenten hat und dass das Unternehmen so effizient agiert wie ein KI-Start-up.

Dazu passt, dass Meta laut Reuters bis zu 20 Prozent seiner Belegschaft abbauen will. Der Stellenabbau hängt offenbar direkt mit den enormen Investitionen in KI-Infrastruktur zusammen. Ein Meta-Sprecher bezeichnete den Bericht als Spekulation.