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Read full article about: Apples KI-Chef räumt den Posten nach Siri-Problemen

Apples John Giannandrea, bisheriger Senior Vice President für Machine Learning und AI Strategy, tritt von seinem Posten zurück und wird das Unternehmen im Frühjahr 2026 verlassen. Bis dahin bleibt er als Berater tätig. Sein Nachfolger wird Amar Subramanya, der als neuer Vice President of AI direkt an Software-Chef Craig Federighi berichtet. Subramanya kommt von Microsoft und war zuvor 16 Jahre bei Google tätig, unter anderem als technischer Leiter für den Gemini Assistant.

Die Verantwortung für Giannandreas bisherige Aufgaben wird aufgeteilt: Subramanya übernimmt die Entwicklung der Apple Foundation Models und die KI-Forschung. Andere Bereiche wie KI-Infrastruktur und die Suche wechseln zu Sabih Khan und Eddy Cue.

Der Wechsel folgt nach langen Verzögerungen bei der neuen Siri-Version und Abgängen im Apple-KI-Team. Apple CEO Tim Cook dankte Giannandrea für seine Arbeit und betonte, dass die Neuaufstellung die Entwicklung personalisierterer KI-Funktionen beschleunigen soll.

Klings Video O1 kann Szenen, Subjekte und Kameraeinstellungen ändern – alles gleichzeitig

Das chinesische KI-Unternehmen Kuaishou hat das Modell „Video O1“ vorgestellt. Laut dem Unternehmen hinter Kling AI handelt es sich um das „weltweit erste vereinheitlichte multimodale Videomodell“, das verschiedene Aufgaben der Videogenerierung und -bearbeitung in einem einzigen System zusammenführt.

Runway Gen-4.5 beansprucht Benchmark-Führung vor Sora und Veo

Runway stellt mit Gen-4.5 sein neuestes Videomodell vor. Laut Herstellerangaben und ausgewählten Benchmarks übertrifft es die Konkurrenz, kämpft aber weiterhin mit grundlegenden Logikfehlern der Videogenerierung.

Read full article about: Wegen KI und schwacher Nachfrage: Einstiegsgehälter für Berater stagnieren

Die Einstiegsgehälter für Berater sind laut einem Bericht von Management Consulted das zweite Jahr in Folge gleich geblieben. Die Stagnation betrifft sowohl Top-Firmen wie McKinsey und die Big Four als auch Boutique-Beratungen. Als Gründe nennt der Bericht eine geringere Nachfrage, Produktivitätssteigerungen durch KI und weniger Mitarbeiter, die die Branche verlassen.

Laut Namaan Mian von Management Consulted können Firmen durch KI mehr mit weniger Personal erreichen, was das Gehaltswachstum bremse. Der Bericht basiert laut Management Consulted auf verifizierten Angeboten und stellt fest, dass Firmen weniger teure MBA-Absolventen einstellen. Zuvor waren jährliche Gehaltssteigerungen von fünf bis zehn Prozent üblich. Management Consulted erwartet, dass die Gehälter für Neueinsteiger stagnieren könnten, obwohl die Nachfrage wieder steigen dürfte.

Deepseek V3.2 soll GPT-5 und Gemini 3 Pro Konkurrenz machen

Deepseek‑V3.2 tritt nicht nur als Open‑Weight‑Modell an, sondern punktet besonders in agentischen Szenarien und beim Umgang mit MCP‑Servern – und setzt damit Branchenriesen wie OpenAI weiter unter Druck.

New York erzwingt Warnhinweis für KI-basierte Preisgestaltung

Beim Online-Shopping bleibt oft unklar, ob der angezeigte Preis wirklich für alle gilt oder individuell berechnet wurde. Ein neues Gesetz in New York sorgt erstmals für Transparenz in den USA und zwingt Unternehmen, offenzulegen, wenn Algorithmen und persönliche Daten bei der Preisgestaltung eine Rolle spielen.

In Europa gelten zwar strengere Vorgaben für Transparenz und Datenschutz, doch auch hier bleibt sogenanntes „Surveillance Pricing“ grundsätzlich möglich.

Read full article about: Deutsches KI-Start-up Black Forest Labs bekommt 300 Millionen von Investoren

Black Forest Labs hat eine Serie-B-Finanzierungsrunde über 300 Millionen US-Dollar abgeschlossen und erreicht damit eine Bewertung von 3,25 Milliarden US-Dollar. Angeführt wird die Runde von Salesforce Ventures und Anjney Midha (AMP), beteiligt sind zudem bestehende Investoren wie a16z und Nvidia sowie neue Geldgeber wie Canva und Figma Ventures.

Das Start-up ist bekannt für seine Flux-Bildmodelle, die laut eigenen Angaben zu den beliebtesten auf der Plattform Hugging Face gehören und von Partnern wie Adobe, Meta und Microsoft genutzt werden. Erst vor wenigen Tagen erschien das neue Flux-2-Modell.

Das frische Kapital soll die Entwicklung von "visueller Intelligenz" beschleunigen: Modelle, die Wahrnehmung, Generierung, Gedächtnis und logisches Denken vereinen sollen. Das Unternehmen mit Sitzen in Freiburg und San Francisco plant, sein Team mit den neuen Mitteln zu erweitern.

Read full article about: HSBC setzt auf Mistral AI für weltweite KI-Integration

HSBC hat eine mehrjährige Partnerschaft mit dem französischen Start-up Mistral AI vereinbart, um generative KI weltweit in der Bank einzusetzen. Ziel ist es laut einer Pressemitteilung, Arbeitsprozesse zu beschleunigen und den Kundenservice zu verbessern. HSBC wird die KI-Modelle von Mistral auf der eigenen Infrastruktur betreiben.

Die Bank plant, die Technologie für Aufgaben wie Finanzanalysen, Übersetzungen und Risikobewertungen zu nutzen. Auch Marketing und Kreditprüfung sollen profitieren. Die Bank nutzt bereits KI zur Betrugserkennung und integriert die neuen Tools in ihre bestehenden Sicherheitsrichtlinien.

Read full article about: GPT-5 löst komplexen Mathematik-Beweis in Rekordzeit und begeistert OpenAI-Forscher

OpenAI-Forscher Sebastien Bubeck sagt, dass ihm GPT-5s mathematische Fähigkeiten einen Monat Zeit sparen würden. In einem Beitrag auf X berichtet er, dass GPT-5 für ihn eine sehr komplexe mathematische Aufgabe übernommen habe. Das Modell entwarf den Lösungsweg, führte eine Simulation aus, um eine Formel zu prüfen, und schrieb anschließend einen vollständigen Beweis, also eine lückenlose Rechnung. Für all dies hätte er früher rund einen Monat gebraucht, GPT-5 hingegen habe nur einen Nachmittag benötigt. Für ihn ist dies die „bisher beeindruckendste“ Ausgabe eines großen Sprachmodells.

Der Mathematiker Terence Tao sagte kürzlich, dass ihm generative KI bei einer Aufgabe mehrere Stunden Arbeit erspart habe, jedoch nicht im autonomen Modus: Er hatte eigene theoretische Annahmen, die er im Austausch mit der KI überprüfte. OpenAI veröffentlichte zudem einen Bericht, der zeigt, dass GPT‑5 in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen Zeit bei der Forschung einsparen kann.