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Read full article about: Salesforce veröffentlicht neuen KI-Slackbot auf Basis von Anthropics Claude

Salesforce hat den neuen Slackbot veröffentlicht, der auf Anthropics KI-Modell Claude basiert. Das Unternehmen testet laut Mitgründer und Technikchef Parker Harris aber auch Alternativen. Der KI-Assistent ist direkt in Slack eingebaut und kann Daten in Slack, Salesforce, Google Drive, Box und Atlassians Confluence durchsuchen. Er nutzt den Kontext aus Gesprächen, Dateien und Kanälen, um Fragen zu beantworten, Inhalte zu erstellen und Meetings vorzubereiten. Dabei respektiert er Zugriffsrechte und Berechtigungen.

Salesforce

Slackbot ist ab sofort für Business+- und Enterprise+-Kunden verfügbar und wird bis Februar schrittweise ausgerollt. Künftig soll Slackbot auch mit Agentforce und anderen KI-Agenten zusammenarbeiten können.

Read full article about: OpenAIs KI-Wearable "Sweetpea" soll Apples Airpods Konkurrenz machen

Es gibt neue Gerüchte zu OpenAIs geplanter Hardware, die in erster Linie wohl Konkurrenz zu Apples Airpods werden soll. Laut dem X- und Weibo-Leaker "Smart Pikachu" arbeitet OpenAI an einem Audio-Gerät mit dem Codenamen "Sweetpea". Das Projekt hat Priorität, da Designer Jony Ive beteiligt ist. Der Marktstart ist für September geplant, mit 40 bis 50 Millionen Einheiten im ersten Jahr.

Das ovale Metallgehäuse enthält zwei kapselförmige Teile, die hinter dem Ohr getragen werden. Als Prozessor ist ein 2nm-Chip vorgesehen, wobei Samsung Exynos favorisiert wird. Ein weiterer Chip soll die iPhone-Steuerung via Siri ermöglichen. Die Materialkosten liegen angeblich nahe Smartphone-Niveau.

Die Komponenten von "Sweetpea": ein EMG-Signalfenster zur Erkennung von Muskelsignalen, ein Keramik-Hautkontaktfenster, Hauptplatine mit Lithium-Ionen-Akku sowie ein Ultraschall-Sende-/Empfangsmodul. | Bild: via zhihuipikachu
"Sweetpea" wird angeblich hinter dem Ohr getragen und verfügt laut Beschriftung über EMG-Sensoren zur Erfassung von Muskelströmen, Ultraschall-Sender sowie eine keramische Kontaktfläche. | Bild: via zhihuipikachu

Foxconn soll bis 2028 insgesamt fünf OpenAI-Geräte produzieren, darunter auch einen Stift mit dem Codenamen Gumdrop. Der Auftragsfertiger sieht darin eine Chance, nachdem er alle Airpods-Programme an Luxshare verloren hat. OpenAI soll zuvor Luxshare bevorzugt haben, wechselte aber zu Foxconn, um eine Produktion außerhalb Chinas zu ermöglichen.

Read full article about: Microsoft macht Zugeständnisse bei Rechenzentrums-Ausbau

Microsoft kündigt eine neue Initiative für KI-Rechenzentren an, mit der der Konzern auf den wachsenden Widerstand in US-Gemeinden reagieren will. Das Unternehmen verpflichtet sich, die vollen Stromkosten seiner Rechenzentren selbst zu tragen, damit Anwohner keine höheren Stromrechnungen zahlen müssen. Microsoft will außerdem keine lokalen Steuervergünstigungen mehr beantragen, den Wasserverbrauch bis 2030 um 40 Prozent senken und mehr Wasser zurückführen als es nutzt.

Präsident Brad Smith sagte gegenüber GeekWire, die Branche habe früher anders gearbeitet und müsse sich nun ändern. Trump hatte die Ankündigung vorab auf Truth Social erwähnt. In Rechenzentrumsgebieten wie Virginia, Illinois und Ohio stiegen die Strompreise zuletzt 12-16 Prozent schneller als im US-Durchschnitt. Microsoft will zudem lokale Arbeitskräfte ausbilden und in KI-Bildungsprogramme investieren.

Read full article about: Software schreibt Software: Claude Code programmiert Claude Cowork in 1,5 Wochen

Laut Anthropics Claude-Code-Erfinder hat sein Tool fast den kompletten Code für Claude Cowork geschrieben. Claude Cowork ist ein frisch vorgestelltes KI-Tool von Anthropic, das auf Claude Code basiert, aber mit einer nutzerfreundlichen Oberfläche für Nicht-Programmierer kommt. Laut Claude-Code-Erfinder Boris Cherny wurde "so ziemlich" der gesamte Code mit Claude Code generiert.

Screenshot via X

Fertig war die App laut Produktmanager Felix Rieseberg angeblich innerhalb eines Sprints von anderthalb Wochen. Allerdings habe es vorab schon einige Prototypen und Ideen gegeben, und die Anwendung sei derzeit eine Forschungsvorschau mit noch einigen Ecken und Kanten. Zudem existierte mit Claude Code bereits eine umfangreiche Basis; Rieseberg dürfte sich hier in erster Linie auf das Frontend beziehen.

Read full article about: Medizinisches Gedächtnis für KI: OpenAI übernimmt Startup Torch für personalisierte Gesundheit

OpenAI kauft die KI-Gesundheits-App Torch für rund 100 Millionen Dollar in Firmenanteilen. Der Deal umfasst 60 Millionen Dollar sofort und den Rest als Anteile zur Mitarbeiterbindung, berichtet The Information. Torch vereint verstreute Gesundheitsdaten aus verschiedenen Quellen zu einem einheitlichen Bild – die Gründer nennen es ein "medizinisches Gedächtnis für KI". Nutzer können so Zusammenhänge erkennen und sicherstellen, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen. Die App nutzt OpenAI-Modelle für personalisierte medizinische Einblicke. Alle vier Torch-Mitarbeiter, einschließlich CEO Ilya Abyzov, wechseln zu OpenAI.

Die Übernahme soll OpenAIs Pläne für einen personalisierten Gesundheitsassistenten in ChatGPT stärken. Vergangene Woche führte OpenAI einen ChatGPT-Health-Bereich ein sowie ein Angebot an Healthcare-Unternehmen. Auch Anthropic stellte kürzlich Gesundheitsfunktionen für seinen Chatbot Claude vor. Dahinter liegt die Vermutung eines Milliardenmarktes: Hunderte Millionen der wöchentlichen Konversationen mit Chatbots drehen sich um Gesundheitsthemen.

Read full article about: USA bleibt bei KI-Entwicklung vorerst führend, sagen chinesische Experten

Führende Köpfe der chinesischen KI-Branche dämpfen die Erwartungen: China werde die USA im KI-Wettlauf vorerst nicht überholen. Justin Lin, Leiter der Qwen-Modellreihe bei Alibaba, schätzt die Chance, dass ein chinesisches Unternehmen OpenAI oder Anthropic in den nächsten drei bis fünf Jahren übertrifft, auf unter 20 Prozent. Tang Jie von Zhipu AI warnte auf dem AGI-Next-Gipfel in Peking, dass der Abstand zu den USA möglicherweise sogar wachse, obwohl jüngste Open-Source-Veröffentlichungen anderes vermuten ließen.

Als Hürden nannten die Führungskräfte begrenzte Rechenkapazitäten und US-Exportkontrollen für fortschrittliche Chips. Die US-Infrastruktur sei ein bis zwei Größenordnungen umfangreicher, während chinesische Firmen ihre Ressourcen hauptsächlich für laufende Projekte aufwenden müssten.

Optimistischer zeigte sich Yao Shunyu, ehemaliger OpenAI-Forscher und neuer KI-Chefwissenschaftler bei Tencent: Er hält es für wahrscheinlich, dass China in drei bis fünf Jahren aufholt. Als größte technische Hürde nannte er fehlende fortschrittliche Chipmaschinen.

Die Warnung kommt nach einer erfolgreichen Börsenwoche: Die Startups Zhipu AI und MiniMax Group sammelten in Hongkong zusammen über eine Milliarde Dollar ein. MiniMax-Aktien verdoppelten sich am ersten Handelstag.

Read full article about: OpenAI kauft Convogo-Team, um die Lücke zur KI-Alltagsnutzung zu schließen

Das KI-Startup Convogo, das KI-Software für die Bewertung von Führungskräften entwickelt hat, schließt sich OpenAI an. Das gab Gründer Matt Cooper bei LinkedIn bekannt. Die Software analysiert Interviews, Umfragen und psychometrische Tests mithilfe von KI automatisch.

Laut OpenAI (via Techcrunch) geht es bei der Übernahme vor allem um das Team: Die drei Gründer Matt Cooper, Evan Cater und Mike Gillett sollen die KI-Cloud-Bemühungen von OpenAI vorantreiben. Der Deal wurde laut Techcrunch komplett über Aktien abgewickelt, die Summe ist nicht bekannt. Die Convogo-Software wird eingestellt.

Relevant dürfte der starke Produktfokus des Gründerteams sein. Der Schlüssel, um die Lücke zwischen dem Potenzial von KI und ihrer tatsächlichen Nutzung zu schließen, liege in durchdachten, zweckgebundenen Anwendungen, schreibt Cooper.

Das Narrativ einer solchen Nutzungslücke haben Microsoft und OpenAI schon zuvor bedient. Die Übernahme passt auch in OpenAIs Strategie, die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren zu wollen: von der Infrastruktur über die Modelle bis zum Produkt. Das dürfte auch eine Konsequenz daraus sein, dass die Differenzierung allein über die Fähigkeiten von KI-Modellen wegen deren Leistungsangleichung und Open-Source-Varianten zunehmend schwierig wird.

Read full article about: OpenAI reserviert angeblich 50 Milliarden Dollar für Mitarbeiter-Aktienprogramm

OpenAI hat im vergangenen Herbst einen Aktienpool für Mitarbeiter eingerichtet, der zehn Prozent des Unternehmens entspricht. Bei einer Bewertung von 500 Milliarden Dollar im Oktober 2025 entspricht das einem Wert von 50 Milliarden Dollar, berichtet The Information unter Berufung auf zwei mit den Plänen vertraute Personen.

Zusätzlich hat OpenAI bereits 80 Milliarden Dollar an zugeteilten Aktien ausgegeben. Zusammen mit dem neuen Aktienpool macht das etwa 26 Prozent des Unternehmens aus. OpenAI führt derzeit Vorgespräche mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde bei rund 750 Milliarden Dollar.

Schon zuvor zeigte eine Analyse, dass OpenAI seine Mitarbeiter so hoch entlohnt wie kein anderes Tech-Start-up je zuvor. Die aktienbasierte durchschnittliche Vergütung pro Mitarbeiter soll bei 1,5 Millionen US-Dollar liegen.

Den Weg zur Profitabilität erleichtert das nicht: Das Unternehmen peilt circa 20 Milliarden US-Dollar jährlichen Umsatz an. Dem gegenüber stehen neben den hohen Personalkosten und den Kosten für Entwicklung und Betrieb noch rund 1,4 Billionen US-Dollar an finanziellen Verpflichtungen für in Auftrag gegebene Rechenzentrumsprojekte in den nächsten acht Jahren.

Read full article about: 15 Millionen H100-Äquivalente: Epoch AI beziffert globale KI-Rechenleistung

Epoch AI hat eine umfassende Datenbank zu KI-Chip-Verkäufen veröffentlicht, laut der die globale Rechenkapazität nun 15 Millionen H100-Äquivalente übersteigt. Diese Maßeinheit vergleicht die Leistung verschiedener Chips mit Nvidias H100-Prozessor. Die am 8. Januar 2026 vorgestellten Daten zeigen, dass Nvidias neuer B300-Chip inzwischen den Großteil der KI-Einnahmen des Unternehmens generiert, während der ältere H100 auf unter zehn Prozent gefallen ist. Die Analyse umfasst Chips von Nvidia, Google, Amazon, AMD und Huawei.

Epoch AI schätzt, dass diese Hardware zusammen über 10 Gigawatt Strom benötigt – etwa doppelt so viel wie New York City. Die Zahlen basieren auf Finanzberichten und Analystenschätzungen, da genaue Verkaufszahlen oft nicht direkt ausgewiesen werden. Der Datensatz ist frei zugänglich und soll Transparenz über Rechenleistung und Energiebedarf schaffen.