OpenAI aktualisiert Agents-SDK mit neuer Sandbox-Unterstützung für sicherere KI-Agenten
OpenAI hat sein Agents-SDK umfassend aktualisiert. Das Software-Entwicklungskit hilft Programmierern, KI-Agenten zu bauen, die Dateien prüfen, Befehle ausführen, Code bearbeiten und längere Aufgaben in geschützten Umgebungen erledigen können. Es bündelt gängige Bausteine für Agenten-Systeme: Werkzeugnutzung über das Model Context Protocol (MCP), Code-Ausführung über ein Shell-Tool, Dateibearbeitung über ein Apply-Patch-Tool und eigene Anweisungen über AGENTS.md-Dateien. Eine Manifest-Funktion beschreibt den Arbeitsbereich und unterstützt neben lokalen Dateien auch Cloud-Speicher wie AWS S3, Google Cloud Storage und Azure Blob Storage.

Neu ist eine native Sandbox-Unterstützung: Agenten arbeiten in abgeschotteten Bereichen mit eigenen Dateien, Werkzeugen und Abhängigkeiten. Unterstützt werden Anbieter wie Cloudflare, Vercel, E2B, Modal und weitere. Entwickler können auch eigene Sandboxes einbinden. Die Trennung von Steuerungslogik und Rechenumgebung soll Sicherheit, Stabilität und Skalierbarkeit verbessern. Bei einem Ausfall kann der Agent seinen Zustand in einem neuen Container wiederherstellen. Die neuen Funktionen sind in Python verfügbar, TypeScript soll folgen. Es gelten die normalen API-Preise von OpenAI.
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