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Read full article about: OpenAI warnt vor Sicherheitsrisiken im neuen ChatGPT-Browser Atlas

OpenAIs neuer Browser ChatGPT Atlas birgt Sicherheitsrisiken, warnt OpenAI-Sicherheitschef Dane Stuckey.

Ein zentrales Problem sind sogenannte Prompt Injections: Angreifer verstecken schädliche Anweisungen auf Webseiten oder in E-Mails, um den Agenten zu manipulieren. Die Attacken reichen von der Beeinflussung von Kaufentscheidungen bis zum Diebstahl privater Daten wie E-Mail-Inhalten oder Zugangsdaten.

OpenAI hat laut Stuckey umfangreiche Tests durchgeführt, neue Trainingsmethoden eingesetzt und Schutzmechanismen implementiert. Dennoch sei Prompt Injection ein ungelöstes Sicherheitsproblem. Als Schutzmaßnahmen bietet Atlas einen "Logged out Mode" ohne Zugriff auf Nutzerdaten und einen "Watch Mode" für sensible Webseiten, der aktive Überwachung durch den Nutzer erfordert. OpenAI arbeitet laut Stuckey an weiteren Sicherheitsfunktionen und schnellen Reaktionssystemen gegen Angriffe.

Read full article about: Apple sucht KI-Forscher für Reasoning - trotz eigener Zweifel an der Technologie

Apple hat kürzlich eine viel beachtete Studie veröffentlicht, in der eigene Forscher grundlegende Schwächen von Reasoning-Modellen aufzeigten. Nun sucht das Unternehmen dennoch eine Forscherin oder einen Forscher mit Schwerpunkt auf genau diesen Themen.

Die Stelle im MIND-Team in Seattle richtet sich an Fachleute für Reasoning, Planung, Tool-Nutzung und agentenbasierte LLMs. Gefordert wird Erfahrung mit großskaligem Modelltraining, PyTorch, RAG, multimodalen Modellen, Jax und hardwareoptimierter Inferenz. Ziel ist die Entwicklung neuer LLM- und VLM-Architekturen mit höherer Genauigkeit und besserer Effizienz.

Manche glauben an die KI-Bubble, andere an baldige Superintelligenz

Über 1000 Expert:innen und Persönlichkeiten fordern ein Verbot der Entwicklung von Superintelligenz, solange deren Sicherheit nicht wissenschaftlich nachgewiesen und gesellschaftlich legitimiert ist.

Read full article about: Meta baut kräftig KI-Stellen ab

Meta streicht rund 600 Stellen in den KI-Abteilungen Grundlagenforschung (FAIR), Produkt-KI und Infrastruktur. Grund ist laut einem internen Memo von KI-Chef Alexandr Wang, dass die Arbeit zu bürokratisch geworden sei. Durch die Verkleinerung sollen Entscheidungen schneller fallen und Mitarbeitende mehr Verantwortung übernehmen. Mehrere tausend KI-Stellen bleiben bestehen. Insbesondere die neue Einheit TBD Lab von Wang bleibt von den Kürzungen ausgenommen und wird weiter ausgebaut. CEO Mark Zuckerberg hatte angeblich Zweifel am bisherigen Kurs und setzt nun auf das neue Team um Wang.

Betroffene Beschäftigte in den USA sollten bis Mittwochmorgen informiert werden und haben laut Wang Chancen auf andere interne Stellen. Schon zuvor gab es Berichte, dass es bei Metas KI-Sparten Spannungen gibt, etwa zwischen Yann LeCun und dem neuen Führungsteam.

OpenAI will mit „Projekt Mercury“ Juniorbanker überflüssig machen

Mehr als 100 ehemalige Investmentbanker trainieren laut Bloomberg OpenAIs KI darauf, Finanzmodelle zu bauen und Routinearbeit im Investmentbanking zu übernehmen. Das geheime Projekt „Mercury“ soll die lästige Schreibtischarbeit von Nachwuchsbankern abschaffen.

Read full article about: Anthropic startet Claude Code im Web: KI-Programmierer arbeitet jetzt direkt im Browser

Anthropic startet Claude Code im Web als Beta-Version. Nutzer können jetzt über den Browser mehrere Programmieraufgaben gleichzeitig an Claude delegieren, ohne ein Terminal zu öffnen. Die Aufgaben laufen in isolierten Cloud-Umgebungen mit Zugriff auf verknüpfte GitHub-Repositories. Claude erstellt automatisch Pull-Requests und dokumentiert Änderungen.

Der Dienst eignet sich laut Anthropic für Routineaufgaben, Bugfixes und testgetriebene Backend-Entwicklung. Auch eine iOS-Version ist Teil der Vorschau. Alle Aufgaben laufen in abgesicherten Sandboxen mit Netzwerk- und Dateisystemeinschränkungen. Claude greift nur über einen Proxy auf autorisierte Repositories zu. Verfügbar ist das Angebot für Pro- und Max-Nutzer.

Breaking-Bad-Star Bryan Cranston zwingt OpenAI zu stärkeren Schutzmaßnahmen in Sora 2

Nach ungewollten Imitationen hat OpenAI seine Richtlinien für den KI-Videogenerator Sora 2 überarbeitet. Die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA spricht von einem Etappensieg.

Read full article about: "Das Internet verändert sich": Wikipedia beklagt Besucherschwund durch KI

Die Wikipedia beklagt sinkende Zugriffe von Menschen auf ihre Seiten – rund acht Prozent weniger als im Vorjahr. Grund dafür seien generative KI-Angebote und soziale Netzwerke, die Inhalte direkt anzeigen, ohne auf Wikipedia zu verlinken, so die Wikimedia Foundation. Hinzu kommt, dass viele Bots zunehmend menschlich wirken und so die Infrastruktur belasten.

Bild: Wikimedia

Laut der Stiftung bleibt Wikipedia eine zentrale Grundlage für KI-Modelle, wird jedoch zunehmend seltener direkt aufgerufen – diese Entwicklung könnte das Projekt langfristig gefährden. Gegensteuern will man mit neuen Formaten für junge Zielgruppen, einer besseren mobilen Bearbeitung sowie klareren Regeln für externe Nutzungen.

25 Jahre nach ihrer Gründung ist das menschliche Wissen von Wikipedia für die Welt wertvoller denn je zuvor.

Wikimedia Foundation