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Read full article about: Ollama generiert jetzt KI-Bilder lokal auf dem Mac

Ollama, die Software zum lokalen Ausführen von KI-Modellen, ermöglicht ab sofort Bildgenerierung auf macOS. Die Funktion ist noch experimentell und Unterstützung für die Funktion unter Windows und Linux sollen folgen. Zum Start stehen zwei Modelle zur Verfügung: Z-Image Turbo von Alibabas Tongyi Lab ist ein 6-Milliarden-Parameter-Modell, das fotorealistische Bilder erzeugt und Text in Englisch und Chinesisch darstellen kann. Das kürzlich vorgestellte Flux 2 Klein von Black Forest Labs ist das bisher schnellste Bildmodell des deutschen Unternehmens und kommt in 4B- und 9B-Varianten.

Terminal-Fenster zeigt Ollama-Prompt für eine Katze mit "Hello"-Schild und das generierte KI-Bild im Interface.
Terminals wie Ghostty oder iTerm2 zeigen Vorschauen direkt an.

Das 4B-Modell von Flux 2 Klein läuft auf handelsüblichen Grafikkarten mit mindestens 13 GB VRAM, etwa einer Nvidia RTX 3090 oder 4070. Die kleinere Version ist kommerziell nutzbar, die größere unterliegt einer nicht-kommerziellen Lizenz. Generierte Bilder werden direkt im aktuellen Verzeichnis gespeichert, und Nutzer können Bildgröße, Schrittanzahl und Seed-Werte anpassen. Geplant sind weitere Modelle und Bildbearbeitungsfunktionen.

Read full article about: OpenAI verspricht: Stargate-Rechenzentren sollen Strompreise für Anwohner nicht erhöhen

Nach Microsoft geht auch OpenAI einen Schritt auf vom massiven KI-Infrastrukturausbau betroffene Anwohner zu. Das Unternehmen verspricht mit dem "Stargate Community"-Programm, dass seine KI-Rechenzentren die Strompreise für Anwohner nicht erhöhen werden. Microsoft hatte kürzlich Ähnliches versprochen.

Dafür will OpenAI eigene Energiequellen, Batteriespeicher und Netzausbau finanzieren. Jeder Standort soll einen eigenen Plan erhalten, der auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten ist. Zudem wolle man Wasser und lokale Ökosysteme besser schützen.

Ein Jahr nach der Ankündigung des Stargate-Projekts im Januar 2025 hat OpenAI nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte des Ziels von 10 Gigawatt Kapazität bis 2029 in Planung. Der erste Standort in Abilene, Texas trainiert bereits KI-Systeme. Weitere Standorte entstehen in Shackelford County (Texas), Milam County (Texas), Doña Ana County (New Mexico), Port Washington (Wisconsin), Saline Township (Michigan) und Mount Pleasant (Wisconsin).

OpenAI bepreist ChatGPT-Anzeigen vorerst nach Impressionen statt nach Klicks

OpenAI hat begonnen, dutzenden Werbetreibenden Anzeigenplätze in ChatGPT anzubieten. Anders als bei Google oder Amazon setzt das Unternehmen zunächst auf Abrechnung nach Aufrufen statt nach Klicks.

Programmierte Loyalität: Grok zieht seinen Chef der Friedensikone Gandhi vor

Eine neue interaktive Demo der Non-Profit-Organisation CivAI zeigt, wie unterschiedlich KI-Modelle auf ethische und politische Fragen antworten. Und wieso Grok Elon Musk mehr mag als Mahatma Ghandi.

Read full article about: OpenAI führt automatische Alterserkennung für Jugendschutz in ChatGPT ein

OpenAI führt eine Alterserkennung für ChatGPT ein, um festzustellen, ob ein Konto wahrscheinlich einem Minderjährigen gehört. Das KI-Modell analysiert Verhaltensmuster wie Nutzungszeiten, Kontodauer und das angegebene Alter. Wird ein Nutzer als unter 18 eingestuft, aktiviert ChatGPT automatisch zusätzliche Schutzmaßnahmen. Diese blockieren etwa grafische Gewalt, sexuelle Rollenspiele, Darstellungen von Selbstverletzung oder Inhalte zu extremen Schönheitsidealen.

OpenAI hatte zuvor angekündigt, ChatGPT für einige dieser Inhalte für Erwachsene zu öffnen; die Altersverifikation dürfte ein Schritt dorthin sein. Zudem gab es Fälle, in denen Teenager in eine gefährliche Abhängigkeit von KI-Chatbots gerieten – mit teils tödlichen Folgen.

Erwachsene, die fälschlicherweise als minderjährig eingestuft werden, können ihr Alter per Selfie über den Dienst Persona bestätigen. Eltern erhalten zusätzliche Kontrollfunktionen wie Ruhezeiten oder Benachrichtigungen bei Anzeichen akuter Belastung. In der EU soll die Funktion in den kommenden Wochen starten, um regionale Anforderungen zu berücksichtigen. Weitere Informationen bietet OpenAI auf seiner Hilfeseite.

Read full article about: Deepmind- und Anthropic-CEOs erwarten 2026 KI-Auswirkungen auf Einstiegsjobs und Praktika

Demis Hassabis (Google DeepMind) und Dario Amodei (Anthropic) sehen erste Anzeichen für Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt. Beim Weltwirtschaftsforum sagte Hassabis, dass in diesem Jahr Einstiegsjobs und Praktika betroffen sein könnten; das bemerke er bei Deepmind. Kurzfristig könnten zwar neue, möglicherweise sinnvollere Jobs entstehen, aber nach Erreichen von AGI (künstlicher allgemeiner Intelligenz) betrete man Neuland. Er kritisierte, dass Regierungen und Ökonomen das Ausmaß der Veränderungen nicht ausreichend erfassen.

Amodei hält an seiner Prognose fest, dass die Hälfte der Bürojobs für Berufseinsteiger in ein bis fünf Jahren wegfallen könnte. Er beobachte dies bereits bei Anthropic, wo künftig weniger Mitarbeiter auf Junior- und mittlerer Ebene gebraucht würden. KI könnte in ein bis zwei Jahren in allem besser sein als Menschen, aber der Arbeitsmarkt reagiere verzögert. Seine Sorge: Die exponentielle Entwicklung werde unsere Anpassungsfähigkeit überfordern.

Vier Jahre Krieg, Millionen Stunden Drohnenmaterial: Ukraine teilt Daten für KI-Training

Der neue ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov kündigt ein System an, mit dem Verbündete ihre KI-Modelle auf ukrainischen Kriegsdaten trainieren können. Die Daten sollen als Verhandlungshebel dienen.