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Read full article about: Sutskever wird CEO von Safe Superintelligence Inc. - und will eigenständig bleiben

Ilya Sutskever, Mitgründer von OpenAI, ist nun offiziell CEO seines Start-ups Safe Superintelligence Inc. (SSI). Daniel Gross, der bisher zum Führungsteam gehörte, ist seit dem 29. Juni nicht mehr Teil des Unternehmens. Er wurde so wie zahlreiche andere Forscher von Meta abgeworben, das derzeit ein eigenes Superintelligenz-Team aufbaut. Neuer Präsident von SSI ist Daniel Levy. Das technische Team bleibt Sutskever unterstellt. In einer Mitteilung an Team und Investoren betonte Sutskever, dass SSI trotz Übernahmeinteresse anderer Firmen - damit meint er gerüchteweise Meta - eigenständig bleiben wolle. Man sei gut aufgestellt, um sichere Superintelligenz zu entwickeln. SSI sicherte sich zuletzt eine Finanzierung von zwei Milliarden US-Dollar.

We have the compute, we have the team, and we know what to do. Together we will keep building safe superintelligence.

Read full article about: OpenAI und Oracle bauen Stargate-Projekt in den USA massiv aus

OpenAI mietet für sein KI-Projekt „Stargate“ zusätzliche Rechenleistung im Umfang von 4,5 Gigawatt in US-Rechenzentren von Oracle, berichtet Bloomberg. Das entspricht etwa dem Strombedarf von mehreren Millionen Haushalten. Oracle plant dafür zusätzliche Rechenzentren in mehreren US-Bundesstaaten, darunter Texas, Michigan und Wyoming. Das bestehende Stargate-Zentrum in Abilene, Texas, soll von 1,2 auf 2 Gigawatt ausgebaut werden. Die Vereinbarung ist Teil eines Cloud-Vertrags mit einem jährlichen Volumen von 30 Milliarden Dollar, den Oracle kürzlich angekündigt hatte. Weder OpenAI noch Oracle wollten sich zu Details äußern.

Read full article about: X setzt auf KI für Community Notes: Faktenchecks künftig auch von Bots

Elon Musks Plattform X will noch im Juli KI-generierte Community Notes einführen. Community Notes sind von Nutzern verfasste Hinweise, die Beiträge auf der Plattform kontextualisieren oder korrigieren sollen – beispielsweise durch Faktenprüfungen oder zusätzliche Informationen. Ziel ist es, Falschinformationen zu begrenzen. Künftig können auch externe Entwickler eigene KI-Agenten einreichen, die solche Notizen verfassen. Diese schreiben zunächst Testbeiträge, bei Eignung werden sie öffentlich eingesetzt. Laut Produktchef Keith Coleman entscheidet weiterhin eine menschliche Prüfung, ob eine Note veröffentlicht wird – sie muss von Nutzern mit unterschiedlichen Ansichten als hilfreich bewertet werden. Die eingesetzten KI-Systeme müssen demnach nicht von Musks KI-Firma xAI stammen.

Read full article about: Black Forest Labs bringt KI-Bildmodell FLUX.1 Kontext [dev] für private Nutzung heraus

Black Forest Labs veröffentlicht mit FLUX.1 Kontext [dev] ein offenes KI-Bildbearbeitungsmodell mit 12 Milliarden Parametern, das auf handelsüblicher Hardware läuft. Es ist für Forschung und nicht-kommerzielle Nutzung kostenlos unter einer offenen Lizenz auf HuggingFace erhältlich. Das Modell unterstützt ComfyUI, HuggingFace Diffusers und TensorRT. In Tests übertrifft es laut Black Forest Labs und Artificial Analysis sowohl offene als auch geschlossene Modelle wie Bagel und Gemini-Flash Image. Optimierte Varianten für NVIDIAs neue Blackwell-Architektur verbessern Geschwindigkeit und Speicherbedarf. Für kommerzielle Nutzung bietet Black Forest Labs ein neues Lizenzportal mit Preisen ab 999 US-Dollar pro Monat.

Balkendiagramme zeigen FLUX.1 Kontext [dev] mit Spitzenwerten bei Charaktererhalt, Bearbeitungsgenauigkeit, Stilübernahme und Texteingabe im Vergleich zu anderen Bild-KI-Modellen.
FLUX.1 Kontext [dev] erzielt in fast allen sechs Kategorien höhere Bewertungen als konkurrierende Modelle.