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Read full article about: IBM spart Hunderte Stellen durch KI-Einsatz im Personalwesen ein

IBM-CEO Arvind Krishna hat erklärt, dass das Unternehmen mithilfe von KI und sogenannten KI-Agenten mehrere hundert Stellen im Personalbereich eingespart hat. Gleichzeitig habe IBM neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Softwareentwicklung, Vertrieb und Marketing geschaffen. Diese Bereiche erforderten laut Krishna menschliches Urteilsvermögen, während einfache Routinetätigkeiten zunehmend automatisiert würden. Trotz des Einsatzes von KI sei die Gesamtbeschäftigung bei IBM gestiegen, da dadurch mehr Mittel in „kritische“ Tätigkeiten investiert werden konnten. IBM stellte außerdem neue Dienste vor, mit denen Firmen eigene KI-Agenten erstellen und verwalten können. Diese sollen auch mit Lösungen anderer Anbieter wie Amazon, Microsoft oder OpenAI kompatibel sein. Das Unternehmen hat bereits Beratungsverträge im Wert von sechs Milliarden US-Dollar im Bereich generative KI abgeschlossen.

Read full article about: Musk vs. OpenAI: Anwalt sieht in neuer Struktur nur "durchsichtigen Trick"

Elon Musk wird wohl vorerst nicht von OpenAI ablassen. Trotz OpenAIs Anpassung der geplanten For-Profit-Umstrukturierung sieht Musks Anwalt Marc Toberoff keinen echten Kurswechsel. Toberoff bezeichnete das als "durchsichtigen Trick", der nichts am Vorwurf ändere, dass gemeinnützige Vermögenswerte weiterhin privaten Interessen wie Sam Altman, Investoren und Microsoft zugutekommen. Musk hatte zuvor erfolglos versucht, die Umstrukturierung gerichtlich zu stoppen und OpenAI mit einem Gebot von 97,4 Milliarden Dollar zu übernehmen. Teile seiner Klage sind weiterhin anhängig.

Read full article about: US-Gesetzesvorschlag soll Nvidia-KI-Chips nach dem Verkauf nachverfolgbar machen

Ein neuer US-Gesetzentwurf zielt darauf ab, den illegalen Export von KI-Chips nach China zu unterbinden. Der demokratische Abgeordnete Bill Foster plant, in den kommenden Wochen ein Gesetz vorzulegen, das vorschreibt, wo sich Chips wie die von Nvidia nach dem Verkauf befinden und ob sie den Exportauflagen entsprechen. Hintergrund sind laut Reuters zahlreiche Hinweise auf groß angelegten Schmuggel dieser Chips, die trotz Verkaufsverbots nach China gelangt sein sollen. Foster betont, dass die nötige Technologie zur Standortverfolgung in vielen Fällen bereits existiert – teils sogar innerhalb der Nvidia-Chips selbst. Auch Google nutzt eine ähnliche Technik zur Überwachung eigener Chips in Rechenzentren. Der Vorschlag findet parteiübergreifend Unterstützung: sowohl Demokraten als auch Republikaner sprechen sich für verpflichtendes Tracking aus. Nvidia äußerte sich bisher nicht. Die US-Handelsbehörde hätte laut Entwurf sechs Monate Zeit, entsprechende Regeln auszuarbeiten.

Read full article about: Anthropic startet neues "KI für die Wissenschaft"-Programm

Anthropic vergibt im Rahmen seines "AI for Science"-Programms monatlich bis zu 20.000 US-Dollar in API-Nutzungsguthaben an ausgewählte Forscher. Die Auswahl erfolgt laut Anhtopic anhand objektiver Kriterien sowie einer Biosecurity-Prüfung. Bewerben können sich Einzelpersonen ab 18 Jahren sowie Teams von Forschungseinrichtungen, ausgenommen sind Teilnehmer aus Ländern wie China, Russland oder Iran. Anthropic behält sich das Recht vor, Bewerbungen bei Regelverstößen abzulehnen. Weitere Details und Teilnahmebedingungen finden sich auf der Website von Anthropic.