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Read full article about: Adobe und Qualcomm entwickeln mit Humain KI-Werkzeuge für arabische Inhalte

Adobe, Qualcomm und Humain haben eine Partnerschaft angekündigt, um KI-Werkzeuge für arabische Inhalte und den Nahen Osten zu entwickeln. Die Vereinbarung wurde bei einem US-saudi-arabischen Investitionsforum bekannt gegeben, während der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman Washington besuchte. Adobe will das arabische Sprachmodell Allam in seine Programme für Marketing, Film und Fernsehen integrieren. Humain nutzt im Gegenzug Adobes Firefly Foundry, um eigene KI-Modelle für die arabische Welt zu entwickeln.

ie KI-Systeme sollen in Rechenzentren von Humain auf Qualcomm-Chips laufen. Qualcomms neue Chips AI200 und AI250 sollen die Videogenerierung der Modelle verarbeiten. Qualcomm plant zudem, im nächsten Monat ein Forschungszentrum mit Humain in Riad zu eröffnen. Die beiden Firmen wollen 2026 Qualcomm-Chips mit einer Leistung von 200 Megawatt ausrollen. Humain wird vom saudi-arabischen Staatsfonds unterstützt.

OpenAIs neues Code-Modell GPT-5.1-Codex-Max soll länger als einen Tag an einer Aufgabe arbeiten

Das Geschäftspotenzial bei der Automatisierung von Programmieraufgaben ist riesig, das Innovationstempo entsprechend hoch. Nur einen Tag nach Google mit Gemini 3 zieht OpenAI mit „GPT-5.1-Codex-Max“ nach. Das neue Modell soll Bestwerte in Benchmarks erzielen, effizienter arbeiten und dank eines neuen Verfahrens komplexe Aufgaben über lange Zeiträume autonom lösen.

Read full article about: Musks xAI verhandelt über 15 Milliarden Dollar bei 230 Milliarden Bewertung

Elon Musks KI-Firma xAI führt laut Wall Street Journal fortgeschrittene Gespräche über eine Finanzierung von 15 Milliarden Dollar. Die neue Bewertung soll 230 Milliarden Dollar betragen. Das wäre ein deutlicher Anstieg gegenüber den 113 Milliarden Dollar, die xAI nach der Übernahme von X im März angab. Musks Vermögensverwalter Jared Birchall teilte die Konditionen am Dienstagabend Investoren mit. Unklar ist, ob die Bewertung vor oder nach der neuen Investition gilt.

xAI verbrennt wie andere KI-Firmen schnell Geld beim Ausbau seiner Infrastruktur. Im Juni sammelte das Unternehmen fünf Milliarden Dollar Eigenkapital und fünf Milliarden Dollar Schulden ein, um sein Rechenzentrum in Memphis zu bauen. Musks Raumfahrtfirma SpaceX investierte dabei zwei Milliarden Dollar.

Read full article about: Larry Summers verlässt OpenAI-Aufsichtsrat nach Enthüllung seiner E-Mails mit Jeffrey Epstein

Larry Summers ist nach der Veröffentlichung seiner E-Mails mit Jeffrey Epstein aus dem Aufsichtsrat von OpenAI zurückgetreten. Der frühere US-Finanzminister und Harvard-Professor hatte bereits am Montag angekündigt, sich von allen öffentlichen Aufgaben zurückzuziehen. Ob das auch seine Rolle bei OpenAI betrifft, war zunächst unklar.

Summers erklärte, er sei dankbar für seine Zeit im Gremium und wolle die Arbeit des Unternehmens weiter verfolgen. OpenAI teilte CNBC mit, man respektiere seine Entscheidung und schätze seine Beiträge. Als Mitglied des Aufsichtsrats wäre er eine der wenigen Personen gewesen, die maßgeblich an AGI-Entscheidungen bei OpenAI mitwirken.

Der Rücktritt folgt auf die Offenlegung von über 20.000 Dokumenten des US-Kongresses, die seine Kontakte zu Epstein zeigen.

Neuer Benchmark entlarvt große Wissenslücken bei KI-Modellen – nur vier schaffen positive Bewertung

Ein neuer Benchmark von Artificial Analysis zeigt erschreckende Schwächen bei der faktischen Zuverlässigkeit von KI-Modellen auf. Von 40 getesteten Modellen erreichen nur vier einen positiven Score, Googles neues Gemini 3 Pro führt deutlich.

Read full article about: Agent 365: Microsoft startet Verwaltungsplattform für KI-Agenten

Microsoft hat Agent 365 vorgestellt, eine Plattform zur Verwaltung von KI-Agenten in Unternehmen. Das System soll laut Microsoft-Manager Charles Lamanna Firmen helfen, KI-Agenten ähnlich wie Mitarbeiter zu organisieren und zu kontrollieren.

Agent 365 bietet fünf Hauptfunktionen: ein Register für alle Agenten im Unternehmen über Microsoft Entra, Zugriffskontrolle mit eindeutigen Agent-IDs, Übersichtsdashboards zur Leistungsmessung, Verbindung zu Microsoft-365-Apps und Unternehmensdaten sowie Sicherheitsfunktionen durch Microsoft Defender und Microsoft Purview.

Die Plattform funktioniert mit Microsoft-eigenen Tools wie Copilot Studio, aber auch mit Open-Source-Frameworks und Drittanbieter-Lösungen von Unternehmen wie Adobe, Nvidia, ServiceNow und Workday. Agent 365 ist im Microsoft 365 Admin Center verfügbar und wird zunächst über Microsofts Frontier-Programm getestet.

Read full article about: Microsoft, Nvidia und Anthropic schließen 45-Milliarden-Dollar-Deal

Microsoft, Nvidia und Anthropic haben neue strategische Partnerschaften im Wert von 45 Milliarden Dollar angekündigt. Anthropic skaliert sein Claude-KI-Modell auf Microsoft Azure und verpflichtet sich zum Kauf von Azure-Rechenkapazitäten im Wert von 30 Milliarden Dollar sowie zusätzlicher Kapazitäten von bis zu einem Gigawatt. Nvidia und Anthropic arbeiten erstmals eng bei Design und Engineering zusammen, um Anthropics Modelle für Nvidia-Architekturen zu optimieren. Die Rechenkapazitäten umfassen Nvidias Grace-Blackwell- und Vera-Rubin-Systeme. Nvidia investiert bis zu 10 Milliarden Dollar in Anthropic, Microsoft bis zu 5 Milliarden Dollar.

Microsoft-Foundry-Kunden erhalten Zugang zu Claude-Modellen wie Claude Sonnet 4.5, Claude Opus 4.1 und Claude Haiku 4.5. Claude wird damit als einziges Spitzenmodell auf allen drei großen Cloud-Diensten verfügbar sein. Microsoft setzt Claude weiterhin in seiner Copilot-Familie ein, einschließlich GitHub Copilot und Microsoft 365 Copilot.  Die CEOs Dario Amodei, Satya Nadella und Jensen Huang stellten die Partnerschaften in einem zehnminütigen Video gemeinsam vor.