Infrastruktur-Kollaps droht: Warum OpenAI und Microsoft der Strom ausgeht
Einem neuen Bericht zufolge droht den USA eine massive Energielücke, die die Expansionspläne von OpenAI, Microsoft und Co. gefährden könnte.
Einem neuen Bericht zufolge droht den USA eine massive Energielücke, die die Expansionspläne von OpenAI, Microsoft und Co. gefährden könnte.
Das neue Open-Source-Modell Rnj-1 von Essential AI lässt im Test "SWE-bench Verified" deutlich größere Konkurrenz hinter sich. Dieser Benchmark gilt als besonders anspruchsvoll, da er die eigenständige Lösung echter Programmierprobleme aus der Praxis bewertet. Obwohl Rnj-1 mit acht Milliarden Parametern zu den kompakteren Modellen zählt, erreicht es hier einen Wert von 20,8 Punkten.
Ähnlich große Modelle wie Qwen 3 (ohne Reasoning, 8B) kommen im Vergleich von Essential AI nur auf 4,5 Punkte. Vorgestellt wurde das System von Ashish Vaswani, Mitgründer von Essential AI und Co-Autor des berühmten "Attention is all you need"-Paper, das die Transformer-Architektur einführte. Rnj-1 basiert ebenfalls auf einem Transformer, genauer auf der Gemma-3-Architektur. Der Fokus lag laut dem Unternehmen dabei primär auf einem besseren Pre-Training, statt auf anderen Methoden wie dem Reinforcement-Learning im Post-Training. Die Verbesserungen äußern sich auch in den vergleichsweise geringen Pre-Training-Rechenressourcen durch den verwendeten Muon-Optimizer.
Während US-Tech-Giganten für ihre Arbeitspraktiken in Kenia zunehmend unter Beobachtung stehen, bauen chinesische KI-Firmen im Stillen ein Netzwerk aus Billigarbeitskräften auf. Die Rekrutierung läuft informell über WhatsApp, ohne Verträge und mit enormem Leistungsdruck.
Kreative Berufsgruppen steigern mit KI-Tools ihre Produktivität erheblich, doch die Mehrheit verschweigt die Nutzung aus Angst vor dem Urteil ihrer Kollegen, wie eine neue Anthropic-Studie mit 1.250 Berufstätigen zeigt.
Ein Creative Director macht deutlich, dass der eigene Effizienzgewinn auch Schattenseiten hat: Die Aufträge, die früher an einen Produktfotografen gingen, werden inzwischen selbst erledigt. Damit profitiert der eine Kreative auf Kosten des anderen.
Perplexity stellt ein neues Sicherheitssystem für KI-Browser vor – und trifft damit einen wunden Punkt der Branche. Während immer mehr Anbieter Agenten tief ins Web integrieren, steigt das Risiko versteckter Prompt-Injection-Angriffe. BrowseSafe soll diese Lücke schließen: schnell, präzise und für die unberechenbare Realität des Netzes gebaut. Doch die grundlegenden Sicherheitsprobleme bleiben bestehen.
Ein Forschungsteam aus China hat mit GeoVista ein Open-Source-KI-Modell vorgestellt, das Bilder analysiert und gleichzeitig das Internet durchsucht, um deren Aufnahmeort zu bestimmen. Das Modell soll die Leistung kommerzieller Systeme wie Gemini-2.5-flash erreichen.
Apples STARFlow‑V zeigt: Videogenerierung muss nicht auf Diffusion setzen. Das neue Modell nutzt „Normalizing Flows“, erzeugt so stabilere längere Clips und hängt andere autoregressive Ansätze im Benchmark ab. Es bleibt aber bei Qualität, Auflösung und Physik noch sichtbar hinter Top-Modellen wie Veo 3 oder HunyuanVideo zurück.