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Read full article about: Cloudflare übernimmt Replicate mit deren 50.000 KI-Modellen

Cloudflare übernimmt Replicate und erweitert damit seinen KI-Modellkatalog auf über 50.000 Modelle. Die Übernahme stärkt Cloudflares bereits bestehende Inferenz-Plattform Workers AI erheblich. Replicate-Nutzer können ihre APIs weiterhin verwenden, während Workers-AI-Nutzer Zugang zu deutlich mehr Modellen und Fine-Tuning-Funktionen erhalten. Die Unternehmen planen, den gesamten Replicate-Katalog in Workers AI zu integrieren und Entwicklern zu ermöglichen, eigene Modelle auf dem Netzwerk auszuführen.

Replicate ermöglicht Entwicklern den einfachen Zugang zu KI-Modellen über eine API und hat sich zu einem wichtigen Hub für die KI-Entwicklergemeinschaft entwickelt. Cloudflare bringt sein globales Netzwerk und die serverlose Inferenz-Technologie ein. "Zusammen werden wir zum Standard für die Entwicklung von KI-Apps", sagt Replicate-Mitgründer Ben Firshman. Dessen Unternehmen soll als eigenständige Marke weiterbestehen und von Cloudflares Ressourcen profitieren.

Cloudflare ist vor allem als DNS-Anbieter bekannt und hat kürzlich ein System eingeführt, das KI-Crawler standardmäßig blockiert und Website-Betreibern mehr Kontrolle über den Zugriff auf ihre Inhalte gibt.

Read full article about: Google Deepmind präsentiert Wetter-KI der nächsten Generation

Google Deepmind hat WeatherNext 2 vorgestellt, das laut Unternehmen bei 99,9 Prozent aller meteorologischen Variablen und Vorhersagezeiträume besser abschneidet als das Vorgängermodell. Das KI-System übertrifft die erste WeatherNext-Generation bei Messgrößen wie Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit über Zeiträume von null bis 15 Tagen. Es generiert laut Google Vorhersagen achtmal schneller und mit einer Auflösung von bis zu einer Stunde. Dafür berechnet das Modell hunderte mögliche Wetterszenarien in weniger als einer Minute auf einer einzelnen TPU – eine Aufgabe, für die herkömmliche physikbasierte Systeme auf Supercomputern Stunden benötigen würden.

Das Modell nutzt eine neue Technik namens Functional Generative Network, die Störsignale in die Architektur einbaut, um physikalisch realistische Vorhersagen zu gewährleisten. WeatherNext ist bereits in die Google-Suche, Gemini, Pixel Weather und die Weather-API integriert, Google Maps  soll folgen.

Deepmind forscht bereits seit Jahren intensiv daran, durch Künstliche Intelligenz genauere Wettervorhersagen zu erzielen. Im Dezember 2024 stellte das Forschungslabor dazu GenCast vor, ein KI-Modell auf Basis von Diffusionstechnologie.

OpenAI-Forscher enthüllt Details zu neuem KI-Modell mit möglichem Leistungssprung

OpenAI-Forscher Jerry Tworek hat Details zu OpenAIs neuem KI-Modell geteilt, das einen größeren Leistungssprung bringen könnte, zumindest in einigen Bereichen. Viel dreht sich um die Frage der Generalisierbarkeit des Verstärkungslernens, der Technik hinter den derzeit angesagten „Reasoning“-Modellen.

Jeff Bezos startet milliardenschweres KI-Projekt für Maschinenbau und Raumfahrt

Jeff Bezos steigt erstmals seit seinem Abschied von Amazon wieder operativ in ein Unternehmen ein. Mit seinem neuen KI-Start-up Project Prometheus will er Milliarden in Technologien investieren, die physische Ingenieursarbeiten beschleunigen sollen.

Read full article about: Google rüstet Gemini-App mit neuer Mehrbild-Steuerung für KI-Videos auf

Google aktualisiert die Gemini-App mit Veo 3.1 und einer neuen Funktion: Nutzer können jetzt mehrere Referenzbilder pro Video-Input hochladen. Video und Audio werden dann aus diesen Bildern in Kombination mit einem Textprompt generiert. So lässt sich das Videomodell besser leiten.

Die Funktion wurde zuvor in Flow erprobt, Googles erweiterter Video-KI-Plattform, die auch das Verlängern von Clips und das Zusammensetzen mehrerer Szenen unterstützt. Dort gibt es auch ein etwas höheres Videokontingent als in der Gemini-App. Veo 3.1 ist seit Mitte Oktober verfügbar und bietet laut Google im Vergleich zu Veo 3.0 realistischere Texturen, höhere Eingabetreue und bessere Audioqualität.

 

Finanz-Leak: Allein die Bereitstellung von KI-Modellen frisst angeblich OpenAIs Umsatz auf

Laut Techcrunch und dem Blogger Ed Zitron zeigen neue interne Unterlagen, wie viel Geld zwischen OpenAI und Microsoft fließt. Demnach sind allein die Kosten für die Bereitstellung der Modelle, die sogenannte Inferenz, enorm hoch. Ein profitables OpenAI wäre damit in weiter Ferne.

Read full article about: Microsoft-CEO Satya Nadella verspricht ein komplett neues Microsoft

Microsoft-CEO Satya Nadella hat angekündigt, dass Microsoft ab sofort ein komplett neues Unternehmen wird. Denn nur so könnte der Konzern den PR-Versprechen aus Nadellas neuestem Beitrag gerecht werden. Ausgerechnet das Unternehmen, das seit Jahrzehnten als Quasi-Monopol vor Gericht steht, ganze Branchen an Windows, Office, Azure, GitHub & Co. kettet und dessen B2B-Netzwerk LinkedIn dafür bekannt ist, externe Links abzuwerten, um Nutzer stärker an die Plattform zu binden – selbst wenn das dazu führt, dass Quellen verschwiegen werden –, warnt jetzt vor „extraktiven“ Tech-Partnerschaften, predigt Unternehmenssouveränität im KI-Zeitalter und fordert ein Denken jenseits von „Winner takes all“.

Nadella übernimmt zudem einige der absurdesten Heilsversprechen der KI-Bros, etwa, KI werde neue Medikamente in einem Jahr statt in zwölf auf den Markt bringen, als wären klinische Studien und Zulassungsverfahren nur lästiges bürokratisches Beiwerk. Wer Nadella bisher als vergleichsweise nüchterne Stimme im KI-Hype wahrgenommen hat, sollte dieses Bild überdenken.

KI-Modell DeepEyesV2 nutzt Werkzeuge statt Wissen - und schlägt größere Konkurrenz

DeepEyesV2 ist ein multimodales KI-Modell, das Bilder analysiert, Code ausführt und das Web durchsucht. Statt mit purem Wissen schlägt DeepEyesV2 größere Modelle mit intelligenter Werkzeugnutzung. Das Modell ist unter der Apache-2.0-Lizenz nutzbar.

Read full article about: KI-Pionier Yann LeCun: Anthropic schürt KI-Ängste für eigene Zwecke

Der KI-Forscher Yann LeCun wirft Anthropic politische Manipulation vor. Anlass ist ein von Anthropic gemeldeter KI-gesteuerter Cyberangriff, der laut dem Unternehmen ohne nennenswerte menschliche Steuerung ablief und ein Risiko für die Cybersicherheit darstelle. Der US-Senator Chris Murphy forderte daraufhin strengere KI-Regulierungen.

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LeCun, der noch bei Meta arbeitet, kritisiert diese Reaktion und wirft Akteuren wie Anthropic vor, mit zweifelhaften Studien Angst zu schüren, um strengere Regeln durchzusetzen, die offene KI-Modelle benachteiligen. Seiner Ansicht nach diene das dem Ziel, Konkurrenz durch Open Source zu verhindern. Auch Trumps KI-Berater David Sacks warf Anthropic bereits vor, mit Angstmacherei Regulierungsbehörden beeinflussen zu wollen.