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Read full article about: Bericht: China untersagt Kauf von Nvidias RTX Pro 6000D

China hat laut Financial Times führende Tech-Firmen wie ByteDance und Alibaba angewiesen, Bestellungen des speziell für den chinesischen Markt entwickelten RTX Pro 6000D KI-Chips zu stornieren. Die Cyberspace Administration of China will vermutlich damit die Abhängigkeit von US-Technologie verringern. Die neue Vorgabe geht weiter als frühere Richtlinien, die sich nur auf den H20-Chip, eine ebenfalls für China angepasste Nvidia-Version, bezogen. Der Schritt folgt kurz auf den Vorwurf, Nvidia habe gegen das chinesische Wettbewerbsrecht verstoßen. In den USA untersucht parallel das Repräsentantenhaus die Nähe des Huawei-Ablegers Futurewei zu Nvidia. Futurewei hatte bis 2024 drei Gebäude auf dem Nvidia-Campus in Santa Clara gemietet. Abgeordnete fordern Einsicht in Unterlagen wegen möglicher Spionage. Nvidia betonte, Campus und geistiges Eigentum seien geschützt.

Read full article about: Disney, Universal und Warner Bros klagen gegen chinesische KI-Firma Minimax

Disney, Universal und Warner Bros Discovery haben in Kalifornien Klage gegen das chinesische Unternehmen Minimax eingereicht. Die drei Studios werfen Minimax vor, dass dessen KI-Dienst Hailuo AI mit Hilfe ihrer urheberrechtlich geschützten Figuren wie Darth Vader, den Minions oder Wonder Woman werbe und Inhalte generiere. Laut Klage habe Minimax trotz Aufforderung keine Maßnahmen ergriffen, wie sie bei anderen Diensten üblich seien, um Verletzungen zu vermeiden. Die Studios erklärten, Minimax habe aktiv Urheberrechtsverstöße gefördert, indem es die Figuren behandelte, als wären sie eigenes Eigentum. Sie fordern Schadensersatz sowie ein Verbot des Angebots ohne Schutzmaßnahmen. Zuvor hatten Disney und Universal im Juni bereits Klage gegen den Anbieter Midjourney eingereicht, Warner Bros folgte mit einer eigenen Klage Anfang September.

Read full article about: OpenAI stellt Ex-xAI-Finanzchef Mike Liberatore ein

OpenAI hat Mike Liberatore, den früheren Finanzchef von Elon Musks KI-Start-up xAI, als neuen Business-Finanzchef eingestellt.

Er soll das stark wachsende Budget für Rechenzentren und Infrastruktur überwachen, teilte ein Unternehmenssprecher CNBC mit. Liberatore berichtet an CFO Sarah Friar und arbeitet mit Greg Brockmans Team zusammen, das die Verträge und Investitionen für OpenAIs Rechenstrategie steuert.

Bei xAI organisierte er unter anderem eine Finanzierung über 10 Milliarden Dollar und leitete den Ausbau von Rechenzentren, bevor er im Juli ausschied. OpenAI, das zuletzt mit 500 Milliarden Dollar bewertet wurde, hat kürzlich ein 300-Milliarden-Dollar-Abkommen mit Oracle unterzeichnet.

Read full article about: Google investiert 5 Milliarden Pfund in KI, Forschung, Ausbildung und Rechenzentrum in Großbritannien

Google investiert in den kommenden zwei Jahren 5 Milliarden Pfund (6,78 Milliarden US-Dollar) in KI-Infrastruktur und andere Projekte in Großbritannien, berichtet das Wall Street Journal.

Das Geld soll laut dem Unternehmen auch in die Energieversorgung, Forschung, Ingenieurwesen und die Ausbildung von Arbeitskräften fließen. Zeitgleich eröffnete Google ein neues Rechenzentrum nördlich von London, um die Nachfrage nach Diensten wie Cloud, Maps, Workspace und Search zu decken.

Auch andere US-Konzerne verstärken ihre Präsenz in Europa: Oracle kündigte 3 Milliarden Dollar für Deutschland und die Niederlande an, Microsoft 4,75 Milliarden Dollar für Italien und Amazon zweistellige Milliarden-Investitionen in Cloud- und Logistikzentren in Deutschland und Spanien. Auch OpenAI hat mit "Stargate Norway" bereits ein europäisches Großprojekt.