Anthropic hat die Beschwerden von Nutzern untersucht, die bei Claude Code deutlich schneller als von ihnen erwartet an ihre Nutzungslimits stoßen. Demnach seien die Limits zu Spitzenzeiten enger und Sitzungen mit 1-Million-Token-Kontext größer geworden, das seien die beiden Hauptgründe für das Problem.
Einige Fehler seien seitens Anthropic behoben worden, aber keiner habe zu falschen Abrechnungen geführt, schreibt Lydia Hallie von Anthropic auf X. Anthropic habe außerdem Effizienzverbesserungen eingeführt und Pop-ups im Produkt ergänzt.
Hallie empfiehlt: Sonnet 4.6 statt Opus nutzen, da Opus etwa doppelt so schnell verbrauche. Extended Thinking (erweiterte Denkzeit des Modells) abschalten, wenn es nicht nötig sei. Neue Sitzungen starten statt alte fortzusetzen. Das Kontextfenster begrenzen. Nutzer, die weiterhin ungewöhnlich hohen Verbrauch bemerken, sollen dies über die Feedback-Funktion melden.

