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Meta AI stellt seinen KI-Assistenten in den Vordergrund. Das Unternehmen testet eine KI-gestützte Suchleiste auf Instagram, die sowohl für den Chat mit der KI als auch für die Entdeckung von Inhalten genutzt werden kann. Die Suchanfrage in der Suchleiste führt zu einer Konversation im Direktnachrichtenbereich mit der Meta-KI, wo Fragen gestellt oder vorgefertigte Prompts verwendet werden können. Ebenso könnte die KI dabei helfen, neue Inhalte auf Instagram zu entdecken, indem sie etwa Tipps für passende Reels-Videos zu einem bestimmten Thema gibt. Meta bestätigte gegenüber TechCrunch, dass es sich um ein Experiment mit Meta AI auf Instagram handele, ließ aber offen, ob die generative KI-Technologie für die Suche eingesetzt wird. Meta will zudem zeitnah sein neues Open-Source-Sprachmodell Llama 3 vorstellen.

Video: pranavdesigns via threads

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Amazon-CEO Andy Jassy hat in seinem Jahresbrief an Aktionäre generative KI hochgejubelt. Seiner Meinung nach könnte generative KI die größte technologische Transformation seit dem Cloud Computing (das selbst noch am Anfang stehe) und vielleicht sogar seit dem Internet sein. Amazons Cloud-Tochter AWS investiere in drei Schichten des "GenAI"-Stacks. Ganz unten Rechenleistung und Software, um die eigenen Modelle zu trainieren. In der Mitte der Dienst Amazon Bedrock, mit dem Kunden bestehende Modelle anpassen können. Und ganz oben Anwendungen wie Amazons KI-gestützter Einkaufsassistent Rufus, eine intelligentere Alexa oder KI-Tools für Werbung. Besonderes Augenmerk gelte der Sicherheit, da die Kundenmodelle hochsensible Daten enthielten.Hier biete AWS die besten Möglichkeiten, so Jassy. Anfang Dezember war bekannt geworden, dass Amazons Business-Chatbot "Q" vertrauliche Daten weitergegeben hatte.

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