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Elevenlabs lässt dich jetzt KI-Musik verkaufen, die du nicht besitzt

Elevenlabs startet einen Marktplatz für KI-generierte Musik und zahlt Erstellern Geld aus. Klingt gut, aber wem gehört die Musik eigentlich? Ein Blick in die Nutzungsbedingungen zeigt: niemandem so richtig.

Read full article about: Google zeigt neue Vibe-Coding-App für die App-Entwicklung mit natürlicher Sprache

Google stellt eine neue Vibe-Coding-Anwendung im Google-AI-Studio vor. Damit sollen auch Nicht-Programmierer mit natürlicher Sprache eine Idee in eine funktionierende App verwandeln können. Nutzer beschreiben die gewünschte App, Gemini 3.1 Pro übernimmt die technische Umsetzung. Apps können direkt im Browser erstellt werden und etwa Zahlungen annehmen, Daten speichern oder Nachrichten versenden. Auch Multiplayer-Anwendungen wie Echtzeitspiele sind laut Google möglich.

Ein neuer "Antigravity Agent" erkennt automatisch, wenn eine App eine Datenbank oder Anmeldung benötigt, und richtet beides über Firebase ein. Externe Dienste wie Zahlungsanbieter oder Google Maps lassen sich über eigene API-Schlüssel anbinden. Der Agent installiert bei Bedarf selbstständig Web-Tools wie Framer Motion oder Shadcn. Neben React und Angular wird jetzt auch Next.js unterstützt.

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Read full article about: OpenAI räumt die Modellauswahl in ChatGPT auf

OpenAI hat die Modellauswahl in ChatGPT neu gestaltet. Statt einzelner Modellnamen sehen Nutzer auf den ersten Blick je nach Abonnement bis zu drei Stufen: "Instant" für schnelle, alltägliche Antworten, "Thinking" für komplexere Aufgaben und "Pro" für die leistungsstärksten Modelle. Im neuen Menü lässt sich über ein Dropdown die Modellversion wählen, etwa "Neueste" (momentan 5.4), 5.2, 5.0 oder o3.

Über "Konfigurieren" erreicht man erweiterte Einstellungen. Dort kann man etwa die ehemalige Auto-Funktion aktivieren, damit ChatGPT bei komplexen Fragen von Instant zu Thinking wechselt. Zusätzlich hat OpenAI kürzlich das Wiederholungsmenü unter Antworten vereinfacht und den Persönlichkeitsstil "Nerdy" eingestellt. Außerdem rollt OpenAI GPT-5.4 mini aus und verbessert GPT-5.3 Instant, das laut Changelog nun weniger reißerische Formulierungen verwendet.

Das sogenannte Routing-System, bei dem ChatGPT entscheidet, welches Modell antwortet, ist schon lange ein Sorgenkind von OpenAI. Viele Nutzer empfanden das System bei Einführung als intransparent, da der Router nicht immer das leistungsfähigste Modell wählte und der Verdacht entstand, OpenAI wolle teure Anfragen auf günstigere Modelle umleiten.

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Read full article about: Deeptune erhält 43 Millionen Dollar für simulierte Arbeitsplätze, in denen KI-Agenten das Arbeiten lernen

Andreessen Horowitz investiert 43 Millionen Dollar in Deeptune, ein Startup, das KI-Agenten in simulierten Arbeitsplätzen trainiert.

Deeptune baut simulierte Arbeitsumgebungen, in denen KI-Agenten lernen, mehrstufige Aufgaben in Software wie Slack oder Salesforce zu erledigen. CEO Tim Lupo vergleicht das mit Flugsimulatoren für Piloten: Statt nur aus Texten zu lernen, üben KI-Modelle in realistischen Nachbildungen von Arbeitsplätzen - etwa denen von Buchhaltern, Anwälten oder Software-Ingenieuren. Laut Fortune hat Deeptune bereits Hunderte solcher Umgebungen für führende KI-Labore gebaut.

Dass Andreessen Horowitz nun eine 43-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde anführt, zeigt, wie wichtig die Branche diese Trainingsmethode einschätzt. Andreessen-Partner Marco Mascorro sagte Fortune, KI-Modelle lernten zunehmend durch Interaktion statt durch menschlich aufbereitete Daten. Der globale Markt für diese Art des KI-Trainings soll laut ResearchAndMarkets von 11,6 Milliarden Dollar (2025) auf über 90 Milliarden Dollar bis 2034 wachsen.

Read full article about: Ungefragte Antwort eines KI-Agenten führt bei Meta zu Datenleck-Gefahr

Ein außer Kontrolle geratener KI-Agent hat bei Meta einen schwerwiegenden Sicherheitsvorfall ausgelöst, berichtet The Information.

Ein Meta-Ingenieur nutzte vergangene Woche ein internes Agenten-Werkzeug, um eine technische Frage zu analysieren, die ein anderer Mitarbeiter in einem internen Forum gestellt hatte. Der Agent veröffentlichte daraufhin ohne Genehmigung eine Antwort im Forum. Ein zweiter Mitarbeiter folgte dem Rat des Agenten, was eine Kettenreaktion auslöste: Fast zwei Stunden lang waren Systeme mit sensiblen Unternehmens- und Nutzerdaten für nicht autorisierte Mitarbeiter zugänglich.

Meta stufte den Vorfall als Sev 1 ein, die zweithöchste Sicherheitsstufe. Laut einem Meta-Sprecher seien keine Nutzerdaten missbraucht worden, und es gebe keine Hinweise, dass jemand den Zugang ausgenutzt oder Daten öffentlich gemacht habe. Der Beitrag des Agenten war immerhin als KI-generiert gekennzeichnet.

Der Fall steht nicht allein: Summer Yue, Leiterin für Sicherheit bei Metas KI-Abteilung, beschrieb im Februar auf X, wie ein OpenClaw-Agent trotz klarer Anweisung eigenständig E-Mails löschte und ihre Befehle zum Stoppen ignorierte. Auch Amazon Web Services hatte im Dezember einen 13-stündigen Ausfall eines Tools nach agentengestützten Codeänderungen.

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Read full article about: OpenAIs AWS-Partnerschaft könnte Microsoft-Exklusivvertrag ins Wanken bringen

Microsofts Führungsetage befürchtet, dass OpenAIs geplantes AWS-Produkt gegen den gemeinsamen Exklusivvertrag verstoßen könnte.

"Wir sind zuversichtlich, dass OpenAI die Bedeutung der Einhaltung seiner rechtlichen Verpflichtungen versteht und respektiert", sagt ein Microsoft-Sprecher gegenüber The Information. Eine Formulierung, die weniger nach Vertrauen klingt als nach Warnung.

Microsoft hält die exklusiven Rechte, OpenAIs Modelle über seine Azure-Cloud direkt an Kunden zu verkaufen. OpenAI und AWS planen jedoch ein neues Produkt, ein sogenanntes "Stateful Runtime Environment", das OpenAI-Modelle vollständig auf AWS-Infrastruktur laufen lässt, ganz ohne die von Microsoft gehosteten Versionen.

AWS will damit keine Modell-APIs direkt verkaufen, sondern Entwicklungstools für KI-Anwendungen anbieten, und könnte so die vertragliche Exklusivität technisch umgehen.