Maximilian Schreiner
Max ist leitender Redakteur bei THE DECODER. Als studierter Philosoph beschäftigt er sich mit dem Bewusstsein, KI und der Frage, ob Maschinen wirklich denken können oder nur so tun als ob.
Read full article about: In fünf Jahren gibt es keine Programmierer mehr, glaubt Stability AI CEO
"In fünf Jahren wird es keine Programmierer mehr geben", glaubt Emad Mostaque, Gründer und CEO von Stability AI. In einem Interview sprach Mostaque über die dominante Rolle, die generative KI-Systeme wie ChatGPT bereits heute in der Programmierung spielen. 41 Prozent des Codes auf GitHub sei bereits KI-generiert.
Mostaque setzt mit seinem Unternehmen auf Open Source und sieht in offener KI ein "viel besseres Geschäftsmodell" als in geschlossenen Systemen.
Read full article about: Runway Gen-2 Update: Text-zu-Video wird immer besser
Generative KI für Videos wird immer besser: Runway hat Gen-2 ein Update verpasst, das die Qualität der Ergebnisse deutlich erhöht. Gen-2 kann aus Text-Beschreibungen kurze Videoclips erzeugen, bietet seit kurzem eine Preview-Funktion und ist seit Juni im Browser und in der Smartphone-App für iOS verfügbar.
Das Unternehmen beschäftigt auch einen der KI-Forschenden hinter Stable Diffusion.
https://twitter.com/SteveMills/status/1674805822583623680
Read full article about: Inflection-1 konkurriert mit ChatGPT
Das Start-up Inflection stellte kürzlich sein erstes eigenes Sprachmodell Inflection-1 vor, das auf dem Niveau von GPT 3.5, Chinchilla und PaLM-540B liegen soll.
CEO Mustafa Suleyman ist früher Mitbegründer von DeepMind. Das Start-up nutzt das Sprachmodell für Pi, die "personalisierte KI". Nach Angaben des Start-ups wurde Inflection-1 auf Tausenden von Nvidia H100 GPUs trainiert und erreicht in einigen Benchmarks wie TriviaQA oder MMLU das Niveau von GPT-3.5, LLaMA, Chinchilla oder PaLM 540B. Es kann jedoch nicht mit GPT-4 von OpenAI oder PaLM 2-L von Google mithalten. Pi kann auf Pi.ai/talk ausprobiert werden.
Read full article about: Unity will Spieleentwicklung mit KI beschleunigen
Unity erhält generative KI, um die Erstellung von Inhalten zu beschleunigen.
Unity Muse ist eine KI-Plattform, die die Erstellung von 3D-Anwendungen durch natürliche Eingaben wie Texteingaben und Skizzen beschleunigt. Außerdem bringt das Unternehmen Unity Sentis auf den Markt. Sentis ermöglicht die Einbettung von KI-Modellen in die Unity Runtime für Spiele oder Anwendungen, sodass die Modelle auf jedem Gerät ausgeführt werden können. Beide Produkte befinden sich derzeit in einer geschlossenen Beta-Phase, in der aktiv Nutzerfeedback eingeholt und integriert wird. Unity hat außerdem einen neuen Marktplatz für KI-Lösungen gestartet.