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Read full article about: Google Deepmind bringt Gemini-KI in Roboter des Münchner Unternehmens Agile Robots

Das Münchner Unternehmen Agile Robots und Google Deepmind haben eine strategische Forschungspartnerschaft geschlossen. Ziel ist es, die Gemini-Robotics-KI-Modelle von Google Deepmind in die Robotik-Hardware von Agile Robots zu integrieren. So sollen anpassungsfähige, intelligente Roboter primär für industrielle Umgebungen entstehen, in denen ein "akuter und wachsender Bedarf an anpassungsfähiger, verlässlicher Automatisierung besteht".

Carolina Parada, Leiterin der Robotik-Abteilung bei Google Deepmind, bezeichnete die Zusammenarbeit als "wichtigen Schritt, um die Wirkung von KI in die reale Welt zu übertragen". Daten aus dem realen Betrieb sollen die KI-Modelle laufend verbessern, die wiederum die Fähigkeiten der Roboter erweitern.

Das 2018 in München gegründete Unternehmen Agile Robots beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeitende und hat nach eigenen Angaben weltweit bereits über 20.000 Robotiklösungen installiert. Google Deepmind hatte zuletzt mit Gemini Robotics 1.5 und Gemini Robotics-ER 1.5 zwei neue KI-Modelle vorgestellt, die Roboter dazu befähigen sollen, komplexe Aufgaben in der physischen Welt eigenständig zu planen, zu verstehen und auszuführen.

Read full article about: Google zeigt neue KI-Sicherheitswerkzeuge auf der RSA-Konferenz

Google Cloud hat auf der RSA-Konferenz 2026 in San Francisco neue Sicherheitsfunktionen vorgestellt. Zentral ist ein KI-Agent namens "Triage and Investigation" für Sicherheitsteams in Unternehmen, der in Googles Plattform "Security Operations" eingebettet wird. Der Agent prüft Sicherheitswarnungen selbstständig, sammelt dazu automatisch weitere Daten und Zusammenhänge und bewertet, ob es sich um eine echte Bedrohung oder einen Fehlalarm handelt. Damit sollen Analysten in sogenannten SOCs (Security Operations Centers, also den Sicherheitszentralen von Unternehmen) weniger Zeit mit Fehlalarmen verbringen.

Laut dem neuen M-Trends-Bericht von Mandiant, Googles Tochter für Cybersicherheit, arbeiten Cyberkriminelle zunehmend professionell und arbeitsteilig: Sie gehen Partnerschaften ein und zerstören gezielt die Wiederherstellungsfähigkeit ihrer Opfer, um maximalen Erpressungsdruck aufzubauen. Das Zeitfenster zwischen erstem Eindringen und Angriff ist laut dem Bericht dabei auf nur 22 Sekunden geschrumpft. Ein weiterer Mandiant-Bericht zeigt auch, dass Angreifer KI-Tools nutzen, die sich während eines Angriffs selbst anpassen, um Sicherheitssysteme zu umgehen.

Google bietet zudem eine neue KI-gestützte Dark-Web-Analyse an. Dabei werden Aktivitäten in versteckten Bereichen des Internets automatisch ausgewertet, etwa Beiträge in Foren oder auf Marktplätzen, auf denen gestohlene Daten gehandelt werden. Laut internen Tests soll das System Millionen solcher Aktivitäten pro Tag mit 98 Prozent Genauigkeit filtern können und nur tatsächlich relevante Bedrohungen melden.

Read full article about: ChatGPT erleichtert Dateimanagement mit neuer Werkzeugleiste und Library-Tab

ChatGPT erleichtert den Umgang mit hochgeladenen und erstellten Dateien. Nutzer können Dateien jetzt schneller finden, wiederverwenden und in Chats einbinden. Über eine neue Werkzeugleiste lassen sich zuletzt verwendete Dateien direkt referenzieren. Außerdem kann man ChatGPT gezielt zu bereits hochgeladenen Dateien befragen. In der Web-Version gibt es zudem einen neuen "Library"-Tab in der Seitenleiste, der alle Dateien übersichtlich anzeigt.

OpenAI

Die Funktion wird weltweit für Plus-, Pro- und Business-Nutzer ausgerollt. Nutzer in der EU, der Schweiz und Großbritannien müssen sich noch gedulden, für sie soll das Feature bald folgen.

Nvidia-Chef: Die Vorstellung, dass KI bald alle Software und Tools zerstört, ist lächerlich

Jensen Huang erklärt mit einem Gedankenexperiment, warum KI-Agenten Software benutzen, statt sie zu ersetzen. Nvidia hat deshalb seine gesamte Rack-Architektur umgebaut.

Read full article about: Meta stärkt Agenten-Fokus mit indirekter Übernahme des KI-Startups Dreamer

Dreamer, ein KI-Startup für persönliche Software-Erstellung, schließt sich mit dem gesamten Team den Meta Superintelligence Labs an. Das gab einer der Gründer, David Singleton, auf X bekannt. Dreamer ermöglicht es Nutzern, mit einfacher Sprache individuelle KI-Agenten zu bauen, etwa für E-Mail, Kalender, Reiseplanung oder Lernhilfen. Die Beta wurde vor einem Monat veröffentlicht und wird laut Singleton von Tausenden genutzt.

Die Gründer zeigten Dreamer Mark Zuckerberg und Nat Friedman, die die Vision teilten: Milliarden Menschen sollen Software für ihre Bedürfnisse erstellen können. Dreamer lizenziert seine Technologie an Meta, wahrscheinlich um eine direkte Übernahme wegen kartellrechtlicher Bedenken zu umgehen. Letztlich dürfte Meta primär das Talent wollen.

Die Übernahmesumme ist nicht bekannt. Dreamer erhielt Ende 2024 56 Millionen Dollar bei einer Bewertung von einer halben Milliarde Dollar. Hugo Barra, einer der Gründer, leitete zuvor als Vice President die Oculus-Sparte bei Meta, bevor er das Unternehmen verließ. Nun kehrt er mit Dreamer zu Zuckerberg zurück.

Für Meta ist der Dreamer-Deal nach der möglichen Manus-Übernahme die zweite Akquisition im Bereich agentischer KI im Jahr 2025. Meta will in diesem Jahr bei KI wieder angreifen, nachdem es zuletzt zurückgefallen war.

Read full article about: OpenAI lockt Private-Equity-Firmen mit hohen Renditen im Wettstreit mit Anthropic

OpenAI bietet Private-Equity-Firmen eine garantierte Mindestrendite von 17,5 Prozent, um sie für Joint Ventures im Unternehmensgeschäft zu gewinnen. Die Höhe der Beteiligung soll deutlich über den üblichen Werten liegen. Zudem sollen die Firmen frühen Zugang zu neuen KI-Modellen von OpenAI erhalten. Das berichtet Reuters unter Berufung auf Insider.

Ziel ist es, Private-Equity-Firmen – also Beteiligungsgesellschaften, die ganze Unternehmen kaufen und weiterverkaufen – dazu zu bewegen, die KI-Tools von OpenAI schnell an Hunderte Firmen in ihrem Portfolio auszurollen. Bekannte Namen wie TPG, Advent, Blackstone oder Permira sind im Gespräch. Auch Anthropic verfolgt einen ähnlichen Vertriebsweg, bietet aber angeblich keine vergleichbare Renditegarantie. Mit OpenAIs Einstieg könnte sich das ändern. Die ohnehin geringen Margen der KI-Firmen dürften solche hohen Beteiligungen weiter belasten.

Das Ganze richtet sich offenbar stark gegen Anthropic, das in den vergangenen Monaten bei Geschäftskunden aufgeholt hat und beim Coding mit Claude Code das technisch führende Tool stellt. OpenAI hat kürzlich eine Refokussierung aufs Coding-Geschäft mit Codex und eine Vereinheitlichung der Produkte in einer Super-App angekündigt.