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Neue Chip-Analyse skizziert, wie Googles KI-Chips Nvidia Konkurrenz machen

Google wandelt sich vom internen Chip-Nutzer zum Händler und fordert Nvidia heraus. Eine Analyse zeigt, dass allein die Existenz der neuen TPUs die Preise für KI-Rechenleistung massiv drückt. Doch Nvidia bereitet sich schon auf den Konter vor und könnte bald wieder deutlich vorn liegen.

Read full article about: KI-Start-up Kimi veröffentlicht Slide-Generator mit Nano Banana Pro – 48 Stunden kostenlos testen

Kimi bietet für 48 Stunden kostenlosen Zugang zu „Agentic Slides“ mit dem KI-Modell Nano Banana Pro. Nutzer können damit aus PDFs, Bildern und Dokumenten automatisch Präsentationen erstellen. Die Slides sind editierbar und als PowerPoint-Datei exportierbar. Bestandteil ist auch die Suchfunktion Kimi K2, die Inhalte agentenbasiert durchsucht. Das Angebot ist hier nach Anmeldung verfügbar.

Infografiken von Nano Banana Pro lassen sich im Tool als bearbeitbarer Text einfügen, das klappte in einem ersten Test aber nicht durchgängig zuverlässig (siehe Text auf Slide 6 und 7, Grundlage war dieser Artikel). Das Tool berücksichtigt zudem keine vorgegebenen Unternehmensdesigns, was den praktischen Nutzen einschränken dürfte.

Read full article about: OpenAI-Datenleck: Hacker stehlen Kundendaten über gehackten Analyse-Dienstleister

OpenAI hat über eine Drittanbieter-App Kundendaten von API-Nutzern geleakt, nachdem der Analysedienstleister Mixpanel gehackt wurde. Unbefugte exportierten Datensätze, die Namen, E-Mail-Adressen, ungefähre Standortdaten sowie Informationen zu Betriebssystemen und Browsern enthielten. Auch Organisations- und Nutzer-IDs sowie verweisende Webseiten waren Teil des Lecks. OpenAI versichert, dass kritische Daten wie Passwörter, API-Schlüssel oder Chat-Inhalte nicht betroffen sind; auch ChatGPT-Nutzer seien nicht betroffen.

Der Vorfall ereignete sich am 9. November 2025, woraufhin OpenAI die Nutzung von Mixpanel beendete. Das Unternehmen informiert betroffene Organisationen direkt und warnt vor Phishing-Versuchen, die die erbeuteten Metadaten nutzen könnten. OpenAI will nun die Sicherheitsanforderungen für alle externen Partner verschärfen.

Read full article about: Microsoft startet Shopping-Funktion für Copilot

Microsoft stattet seinen Browser Edge in den USA mit neuen KI-Shopping-Funktionen aus. Der integrierte Copilot bietet jetzt direkt im Browser Preisvergleiche, Preisverläufe und Cashback-Optionen. Nutzer können ihn über ein Icon in der Seitenleiste aktivieren und erhalten automatisch Produktinfos sowie Preisalarme. Mit dem neuen "Copilot Mode" werden Nutzer zudem benachrichtigt, wenn ein günstigeres Angebot oder ein Rabatt verfügbar ist. Die Funktionen sind optional und derzeit nur in den USA verfügbar.

OpenAI hatte kurz zuvor mit ChatGPT-Shopping ebenfalls ein neues E-Commerce-Interface vorgestellt, mit einem Fokus auf personalisierte Produktrecherche.

Read full article about: Meta wirft fremde Chatbots aus WhatsApp

Meta wirft konkurrierende KI-Chatbots aus WhatsApp. OpenAI und Microsoft haben angekündigt, dass ChatGPT und Copilot die Messaging-App verlassen müssen. Grund sind geänderte Nutzungsbedingungen für WhatsApp Business Solution, die ab dem 15. Januar 2026 gelten. Meta verbietet darin KI-Unternehmen, die Business-API als Plattform für eigene Chatbots zu nutzen. Die neuen Regeln betreffen nur Fälle, in denen die KI selbst das Produkt ist. Kundenservice- und Support-Chatbots anderer Firmen bleiben erlaubt.

ChatGPT und Copilot funktionieren bis zum Stichtag weiter in WhatsApp. ChatGPT-Nutzer können ihre Konten verknüpfen, um ihren Chatverlauf zu behalten, Copilot-Nutzer haben diese Option nicht. Auch andere Anbieter wie Perplexity dürften WhatsApp bald verlassen müssen. Meta AI, angetrieben von derzeit rückständigen Llama-Modellen, bleibt dann ab Januar der einzige verfügbare KI-Chatbot in WhatsApp.

Read full article about: ChatGPT verschmilzt Voice- und Text-Chat

OpenAI hat ChatGPT Voice direkt in den Text-Chat integriert. Nutzer können nun sprechen und gleichzeitig die Antworten als Text verfolgen, frühere Nachrichten durchsehen und visuelle Inhalte wie Bilder oder Karten sehen. Ein Wechsel in einen separaten Sprachmodus ist nicht mehr nötig. Die Integration der Sprachfunktion direkt in den Chat ermöglicht eine nahtlosere Nutzung, bei der Text- und Spracheingabe kombiniert werden können, ohne den vorherigen Kontext zu verlieren.

Das Update wird für alle Nutzer auf Mobilgeräten und im Web ausgerollt. Wer die ursprüngliche Erfahrung mit getrenntem Sprachmodus bevorzugt, kann diese Funktion in den Einstellungen unter "Voice Mode" wieder aktivieren.

Der Advanced Voice Mode ist seit Oktober 2024 in der EU verfügbar. Im Juni 2025 hatte OpenAI die Ausdrucksfähigkeit der KI-Stimme verbessert und eine Simultanübersetzungsfunktion eingeführt.

Read full article about: Claude Opus 4.5 erzielt Bestwerte bei Prompt Injections, und unterstreicht damit das Problem

Claude Opus 4.5 ist laut Hersteller Anthropic das am besten gesicherte Modell gegen Prompt Injections. Aber das heißt nicht viel. Ein Benchmark der Sicherheitsfirma Gray Swan zeigt, dass bereits einer von 20 einzelnen "sehr starken" Angriffen (4,7 Prozent) die Sicherheitsfilter durchbricht. Haben Angreifer zehn Versuche, klettert die Erfolgsquote drastisch auf über ein Drittel (33,6 Prozent). Bei 100 Versuchen gelingt die Manipulation sogar in 63 Prozent der Fälle.

Trotz dieser Lücken schneidet Opus 4.5 besser ab als Konkurrenten wie Googles Gemini 3 Pro oder GPT-5.1, die Angriffsraten von bis zu 92 Prozent zuließen. Bei einer Prompt Injection werden versteckte Befehle eingeschleust, um Sicherheitsfilter zu umgehen; ein seit Jahren bekanntes Cybersecurity-Problem von LLMs, für das es bis heute kein Gegenmittel gibt, und das bei agentischer KI besonders gravierend ist, da es hier mehr Einfallstore gibt.

Read full article about: AWS will bis zu 50 Milliarden US-Dollar in US-Daten-Souveränität investieren

Amazon will bis zu 50 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner KI- und Supercomputing-Infrastruktur für US-Regierungsbehörden investieren. Die Initiative zahlt laut Amazon auf den AI Action Plan der US-Regierung ein und soll dazu beitragen, staatliche Aufgaben effizienter zu gestalten. Die Infrastruktur wird ausschließlich in den USA aufgebaut.

Amazons Investition unterstreicht die strategische Bedeutung von KI und Supercomputing für die Wahrung technologischer Führungsfähigkeit, den Schutz kritischer Infrastrukturen und die Förderung industrieller Innovation.

Ab 2026 sollen in den Regionen AWS Top Secret, Secret und GovCloud rund 1,3 Gigawatt zusätzliche Rechenleistung entstehen. Behörden sollen damit Zugriff auf verschiedene AWS-Dienste wie SageMaker, Bedrock, Trainium-Chips und Modelle von Anthropic erhalten, um eigene KI-Anwendungen zu entwickeln. Nach Angaben von Amazon sollen damit unter anderem Datenanalysen beschleunigt und Prozesse in Bereichen wie Cybersicherheit, Gesundheitsforschung und autonomer Technologie unterstützt werden.